Fashion, Kunst und ganz viel Farbe – das war der Art & Fashion Cocktail von Susanne Wiebe

Fashion, Kunst und ganz viel Farbe – das war der Art & Fashion Cocktail von Susanne Wiebe

Viele von euch haben ihn wahrscheinlich schon entdeckt. Zugegeben, es ist auch schwierig einfach daran vorbeizugehen, ohne einen Blick in die Schaufenster zu werfen.

So wird der Makartplatz im Zentrum Salzburgs wieder zum Fashion Hot Spot, denn die Münchner Top Designerin Susanne Wiebe ist, im Zuge der Salzburger Sommerfestspiele, mit Ihrem Pop-Up Store, direkt neben dem Hotel Bristol, vertreten.

Wer jetzt glaubt es handelt sich hierbei um eine improvisierte Modeboutique, der irrt gewaltig.

Vielmehr erinnert diese Location an ein New Yorker Design Loft.

Farbe wohin das Auge reicht. Wer Susanne Wiebe kennt weiß, dass sie in jede ihrer Kollektionen Mut zur Farbe beweist. Plissee Stoff – kaum sonst jemand verarbeitet dieses Material so wie Susanne Wiebe – man könnte schon sagen, das sei ihr Markenzeichen – dafür lieben sie ihre oftmals bereits langjährigen Kunden.

Es ist diese Kombination aus Mode und Kunst, die diese Kollektionen zu etwas besonderem machen. Wer klassische 0815 Kleider sucht ist hier wohl fehl am Platz und das ist gut so. Hier findet man Mode für Fashionistas. Extravagant, individuell, ausdrucksstark sind die Modelle.

Farbe ist derzeit großes Thema in der Modewelt. Susanne Wiebe liegt damit mit ihren Kollektionen gerade so im Trend wie niemand anderer.

Mut zur Mode – ja, das sollte man schon mitbringen wenn man eines der zahlreichen knallig farbigen Abendroben trägt.

Mit dabei nicht nur elegante Abendroben. Auch für den sommerlichen Alltag sind so manche ausgefallene Teile mit dabei. Von gekonnt gewickelten Oberteilen, über leichte Sommerkleider bis hin zu farbigen Accessoires wie Schals und Tücher ist alles mit dabei.

Wer Farbe mag wird hier auf alle Fälle fündig.

Was vielleicht noch fehlt – mehr Mode für mutige Männer.

Doch nicht nur Mode bekamen die zahlreich erschienenen Gäste zu sehen – ebenso perfekt in dieser einzigartigen Location platziert – die besten Exponate und Videos aus der Ausstellung, „Der andere Laufsteg“ von Hans M. Bachmayer und Susanne Wiebe, die gerade im Ägyptischen Museum in München mit großem Erfolg gezeigt wurden. 

Kunst und Mode – eine wunderbare Symbiose, die in diesem Pop Up Store zu einer ganz besondern Art Ausstellung zusammengefügt wurde. Es ist ein wenig wie Einkaufen im Museum, es ist Kunst auf internationalem Top Niveau.

Das wissen auch ihre zahlreichen internationalen Kunden zu Schätzen, die diesen ganz besondern Abend, bei einem Glas Crémant oder zwei, ganz besonders genossen. Dazu kleine Köstlichkeiten von Fasties.

Wer Susanne Wiebe kennt weiß, dass ihre Gäste genau so bunt sind, wie ihre Mode und das ist es, was dieses ganz besondere Flair ausmacht – die Vielfalt, die Kunst, außergewöhnliche Menschen und Mut zur Mode.

Allen, die genau diesen Mut besitzen, gerne Farbe tragen und Interesse an Kunst und Mode haben kann ich nur eines raten – schaut einfach einmal vorbei. Makartplatz Salzburg, neben dem berühmten Hotel Bristol. Bis 31.08.2019 habt ihr noch Gelegenheit dazu.

Thomas Pail

Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Auch heuer bringt sie wieder richtig Farbe in die Festspielzeit. Freunde des bunten Plissee Stoffes kommen nicht an ihr vorbei, denn jeder kennt ihre Kreationen.

Auch diese Festspielsaison sorgte die Münchner Star Designerin Susanne Wiebe wieder dafür, dass die Festspiele ein wenig bunter werden. So präsentierte sie ihre farbenfrohen Kollektionen in ihrem kleinen feinen Pup up Store am Makartplatz in Salzburg, gleich neben dem berühmten Hotel Bristol.

So exklusiv und besonders wie ihre Mode, sind ebenso ihre Kundinnen. Internationale Persönlichkeiten kommen dann schon auch mal gerne eigens aus New York oder Italien, um sich für einen besonderen Festspielabend neu einzukleiden.

So auch Pamela, die Tochter der bekannten Schauspielerin Rita Russek, die ich als Model vor meiner Linse hatte – mehr dazu jedoch später.

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Ihre Kreationen – immer wieder ein Feuerwerk aus fulminanten Farben und Formen! Leuchtendes Rot, aufregendes Orchideenpink, Blutorange, herrliches Azur zu Tannengrün und natürlich immer wieder Schwarz. Neben den „Must have“ – Wickeljacken in Plissee werden auch aufwendige Cocktail Couturedrapeekleider und herrlich fließende Chiffontageskleider in mehreren Lagen und vielen Farben gezeigt, die eigentlich in keinem Schrank fehlen dürfen.

Besonders in den heißen Sommermonaten, so wie dieses Jahr, schätzen die modebewussten Frauen diese Kollektionen ganz besonders, so sind diese aus hochwertigsten, feinen Stoffen gefertigt, die sich in ihrer Leichtigkeit ganz sanft an den Körper schmiegen.

ich habe diese Gelegenheit genützt um euch, im Zuge zweier ganz besonderer Fotoshootings, diese Mode in einer Art „Window Shopping“ näher zu bringen und euch, auf diese spannende Art und Weise einen kleinen Einblick zu verschaffen.

Diese beiden Shootings, mit zwei Models, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zeigen nur zu gut, dass diese Art Mode zu jedem Typ Frau passt.

Doch überzeugt euch selbst …

Das schöne an Mode ist, dass es mehr als nur Stoff ist, den man anzieht. Mode kann mehr. Susanne Wiebe verbindet in ihren Kollektionen – und das ist, was auch ganz besonders zu den Salzburger Festspielen passt – Mode mit Kunst. Diese Symbiose erzeugt genau diese Art Spannung, die ihre langjährigen Kundinnen so schätzen.

Salzburg ist bekannt für Musik, Kunst und Kultur, das beweisen die Salzburger Festspiele mit ihrem hochkarätigen Programm jedes Jahr wieder aufs Neue.

Es ist schön, dass Salzburg nun auch in Bezug auf Mode mutiger wird, bunter wird.

Wer nun neugierig geworden ist – bis 31.08.2018 habt ihr noch die Möglichkeit den Susanne Wiebe Pop up Store zu besuchen (Makartplatz 4, 5020 Salzburg) und wer weiß, was ihre modische Zukunft hier in Salzburg noch so bringt.

Ich halte euch auf dem Laufenden – ihr dürft gespannt sein…

Thomas Pail