Charles Fazzino live – Pop Art in drei Dimensionen

Charles Fazzino live – Pop Art in drei Dimensionen

Freitagabend wurde es wieder bunt in der Walentowski Galerie Salzburg.

Charles Fazzino, einer der wohl angesagtesten Pop Art Künstler unserer Zeit, beehrte an diesem Abend Salzburg höchstpersönlich und zeigt hier, in der Walentowski Galerie, einige seiner Highlights sowie neue Kompositionen.

Wer Charles Fazzino kennt, weiß sofort, was ihn zu diesem Weltstar in seinem Metier macht – 3D.

Genau diese Art der dreidimensionalen Gestaltung seiner Werke, erlaubt es den Betrachtern einzutauchen – einzutauchen in seine ganz besonderen Fantasiewelten, bunt, aufregend, ausdrucksstark.

So verwundert es auch nicht, dass sich seine Werke unter anderem in den Privatsammlungen von Sir Paul McCartney befinden.

Die Kunst wurde Charles Fazzino bereits in die Wiege gelegt. Die Mutter eine finnische Bildhauerin, der Vater ein italienischer Designer. Mit 15 Jahren präsentierte Charles Fazzino seine ersten Ausstellungen, studierte Kunstgeschichte an der Parson School of Design, besuchte die New York School of Visual Arts. Sein Talent bewies er vorab als Straßenkünstler. Dies blieb jedoch auch von namhaften Galerien nicht lange unentdeckt und so konnte er bereits früh von seiner Kunst leben. Neben seinem künstlerischen Schaffen engagiert er sich für Zahlreiche karitative Projekte und Einrichtungen.

Zu seinem privaten und künstlerischen Lebensmittelpunkt wurde New York. Elemente dieser Stadt finden sich auch in zahlreichen seiner Werke.

Ein spannender Abend mit farbenfroher, zeitgenössischer Kunst auf international höchstem Niveau. Eine interessante Persönlichkeit mit spannenden Geschichten. All das bekamen die zahlreichen Besucher an diesem Abend geboten. Und so wurde bei erfrischenden Drinks und Fingerfood von Fasties bis in die späten Abendstunden geschaut, gestaunt und fachgesimpelt.

Charles Fazzino selbst war kundennah, wie kaum ein anderer Künstler. Von Beginn an hatte er sich ausgiebig Zeit für Fragen der Besucher genommen, nach der Eröffnung wurde gezeichnet und signiert im Akkord – bis zum Ende der Veranstaltung.

Natürlich habe auch ich die Chance ergriffen, mir persönlich sein Buch signieren zu lassen.

Kurz gesagt – es war ein wundervoller, kurzweiliger und sehr bunter Abend.

Thomas Pail

Kunst zum Abheben – das ist die erste „Salzburg International ArtFair“

Kunst zum Abheben – das ist die erste „Salzburg International ArtFair“

Im Terminal 2, direkt am Salzburger Flughafen, fand es Freitagabend statt – das VIP Opening der ersten „Salzburg International ArtFair“, kurz SIAF.

Eine Kunstmesse, die sich mit mehr als 25 internationalen Ausstellern aus Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz und Spanien absolut sehen lassen kann.

Das Hauptaugenmerk liegt in der modernen Kunst, umfasst jedoch ein breites Spektrum wie Kokoschka, Schiele, Klimt und Weiler. Für mich persönlich beeindruckend in der Farb- und Materialkonzeption, der Künstler Reinhold Ponesch.

Der künstlerische und qualitative Anspruch dieser Messe ist sehr hoch. Dies verwundert auch nicht, so hat Organisator Wolfgang Pelz bereits einiges an Erfahrung im Hinblick auf die Organisation großer Kunstmessen. 2009 – 2014 zeigte er sich verantwortlich für die „Art Salzburg“.

Die Location ist absolut richtig gewählt. Eine Anreise ist sowohl mit dem Pkw – hier stehen zahlreiche Parkplätze zur Verfügung – als auch mit dem Flugzeug möglich. Eine perfekte Infrastruktur für ein exklusives Klientel.

Weniger gelungen ist dann doch die Organisation des VIP Openings an sich.

Bereits beim Eintreffen wurden die Gäste von augenscheinlich wenig interessierten Empfangshostessen „begrüßt“. Ob man nun eine Einladung mit hatte oder nicht, schien nicht ganz so wichtig.

Das Programm – ab 16:00 Uhr die Preview, von 18:00 bis 22:00 Uhr die Vernissage.

Informationen zu einem eventuell, von vielen erwarteten, Programm gab es nicht. Ratlosigkeit nicht nur bei zahlreichen Gästen, sondern auch beim Personal selbst, wo man nur zwei Antworten bekam – entweder „Ich weiß nichts zum Programm, da wir nur für den VIP Shuttle hier sind“ oder „Genaue Informationen zum Programm weiß ich leider auch nicht.“.

Wie wir später erfahren haben, gab es ja auch kein Programm. Eine musikalische Untermalung? Eine Live Performance? Leider Fehlanzeige.

In diesem Sinne gingen wir einmal eine erste Runde durch die Messe, um uns einen Überblick zu verschaffen, hier bereits ein erster sehr positiver Eindruck.

Wie bereits erwähnt sind wir dann bei Reinhold Ponesch hängen geblieben, der mich mit einem großartigen Mix an Farben und Materialien überzeugte.

Bevor es um 18:00 Uhr mit der Vernissage losging, war noch ausreichend Zeit für einen Drink. Sicherlich gibt es bei einem VIP Opening auch irgendwo eine VIP Bar mit Getränken – oder zumindest einem Welcome Drink, dachten wir. Nun gut, eigentlich dachten das nicht nur wir sondern eine Vielzahl der anwesenden Gäste und Medienvertreter ebenso. An der Bar dann schnell die Ernüchterung – Essen und Getränke sind alle zu bezahlen. Nun gut – ungewöhnlich für ein VIP Opening, aber auch kein Problem.

Es war nun bereits 18:00 Uhr vorbei – kein Übergang von der Preview zur Vernissage, keine musikalische Untermalung, keine begrüßenden Worte – kurz gesagt – kein Programm. Angeblich hätte es bereits um 16:00 Uhr begrüßende Worte gegeben, haben wir dann von anderen Gästen erfahren, jedoch wohl auch ohne jegliche Information zu diesem Abend.

Auch die Anwesenheit politischer Vertreter hätte sich so manch einer erwartet, so ist diese Messe durch ihren internationalen Charakter eine wichtige und positive Sache für Salzburg.

Von zahlreichen VIP Gästen war dann eigentlich auch keine Spur. Es gab an diesem Abend wohl mehr VIP Shuttles als VIP’s selbst. Dann hoffen wir einmal, dass es nicht daran lag, dass Essen und Getränke selbst zu bezahlen waren.

Das beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss. Ja, so war es dann auch für uns, als wir von anderen Gästen erfuhren – die das auch wieder nur zufällig von anderen Gästen erfuhren – dass es an der Red Bull Bar daneben, alle Getränke, die ein Produkt von Red Bull enthielten kostenlos gab. Die selben Getränke, die wir an der Bar, etwa drei Meter daneben, allesamt bezahlt haben.

Eine Information an den Bars, auf der Einladungskarte oder auf Karten an der Bar gab es natürlich nicht – im Gegenteil, hier waren überall die Preise der Getränke ausgeschrieben.

Ja, so kann man seine Gäste auch zum Narren halten. Liebes Organisationsteam – das ist ärgerlich und unprofesionell und eines VIP Openings nicht würdig.

Für Freunde der Kunst ist diese Messe auf jeden Fall empfehlens- und sehenswert, am VIP Opening sollte man das nächste Mal doch dann vielleicht noch etwas arbeiten.

Thomas Pail

Now or Never – kunstreiche Festspiele in der Walentowski Galerie Salzburg

Now or Never – kunstreiche Festspiele in der Walentowski Galerie Salzburg

„Now or Never“ war das Motto der heurigen Festspielausstellung der Walentowski Galerie Salzburg, die Freitagabend eröffnet wurde.

Gezeigt werden Arbeiten des international renommierten Künstlers Jürgen Norbert Fux.

Für diesen hieß es bedauerlicherweise wohl „Never“ für seinen Rückflug von Mallorca hier her, so war der Künstler selbst an diesem Abend nicht anwesend.

Der Stimmung der erschienenen Gäste tat dies dennoch keinen Abbruch und die Werke sprechen für sich.

Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist die Porträtfotografie, die dann jedoch so weit entfremdet wird, dass etwas vollkommen Eigenständiges entsteht. Durch diese Formensprache erreicht Fux einen hohen Wiedererkennungswert in seiner Kunst, was Sammler weltweit zu schätzen wissen.

Wer unseren Jürgen Fux kennt weiß, dass er nie viel über seinen Erfolg spricht – ein sympathisch, bodenständiger Künstler mit großem Familiensinn.

Dennoch hat er bereits international große Bekanntheit erlangt und ist auf den großen Messen wie der Red Dot Miami, der ART Fair in Köln oder der ART Basel vertreten.

So verwundert es auch nicht, dass er, neben seinem Atelier in Anif bei Salzburg arbeitet er vorwiegend in Miami oder Tel Aviv.

Salzburg ist so etwas wie sein ganz persönlicher Rückzugsort, wo er jede freie Minute seiner Familie widmet und ein wenig entspannen kann vom Jet Set Leben.

Jedes seiner Werke ist ein Original, garantiert mit einem Zertifikat mit Seriennummer. Die „Hinter Glas Technik“ ist typisch und prägnant für einen echten Jürgen Fux. Edelstahl oder normaler Stahl dient hier als Basis, mit hinter Glas oder Plexiglas gedrucktem Motiv. Das Bild wird von Hinten bemalt, um einen noch größeren Kontrast zu erzielen. Das fertige Werk scheint so am Stahl zu schweben.

Farbenfroh, innovativ und modern – so gibt es für jede Art von Räumlichkeit das passende Werk.

Das ist es, was auch zahlreiche Besucher in diese Ausstellung lockte. Bei coolen Drinks und frischen Tramezzini wurde dann auch gleich fachgesimpelt und all diese beeindruckenden Arbeiten bestaunt.

Es ist wieder Festspielzeit. Zahlreiche Besucher strömen in die Stadt, alles ist eleganter als sonst – bunter als sonst.

Besser könnte diese Ausstellung wohl kaum in diese wundervolle Festspielzeit passen – ein gelungener Start in wundervoll kunstreiche Festspiele.

Wer sich nun  selbst davon überzeugen möchte, sollte unbedingt in die Walentowski Galerie nach Salzburg kommen (Sigmund-Haffner-Gasse 3, 5020 Salzburg). Ein Besuch lohnt sich.

Bis dahin gibt es hier ein paar Highlights dieses Abends:

Thomas Pail

Salzburg goes Pop –  die bunte Sommerausstellung der Walentowski Galerie Salzburg

Salzburg goes Pop – die bunte Sommerausstellung der Walentowski Galerie Salzburg

„Das leben ist schön mit Pop.“ Unter diesem Motto steht die heurige Sommerausstellung der Walentowski Galerie Salzburg, die vom 27.7. bis zum 1.9. zu bestaunen ist.

Neben schön ist diese Ausstellung vor allem eines – bunt.
Simple Motive, mitten aus dem Leben, versprühen eine Lebensfreude, strahlen Wärme und Optimismus aus.
Genau dieser Optimismus ist es, den wir in Zeiten von Angst, Sorgen und all den Problemen in der Welt auch dringend benötigen.

Diese Ausstellung gilt renommierten Pop Art Künstlern der jungen Generation.

Romero Britto aus Brasilien erzeugt mit seinen Porzellanskulpturen und Unikaten auf Leinwand pure Lebensfreude. „Seine Werke strahlen „Liebe, Wärme und Optimismus“ aus“, schrieb die New York Times.

Die New Yorker Künstler James Rizzi und Charles Fazzino vertreten mit ihren beliebten dreidimensionalen Stadtansichten die New York-Pop Art.

James Francis Gill, Pop Art Künstler der ersten Stunde aus Texas, zeigt in seinen Werken typische Ikonen seiner Zeit, wie Marilyn Monroe, Brigitte Bardot, die Birkin Bag oder den Porsche 911 und VW Käfer. Seine Werke sind im Museum of Modern Art in New York zu finden.

Der deutsche Künstler Michel Friess hat seine Wurzeln in der Street Art Szene. In seinen Arbeiten mischt er auf humorvolle Weise altbekannte Motive der Pop Art und Comic Figuren. Seine Werke entstehen meist in einem sehr aufwändigen Handsiebdruckverfahren und werden durch Malerei, Airbrush und Papier-Collagen ergänzt.

Ebenso mit vertreten, der inernational anerkannte, Salzburger Künstler Jürgen Norbert Fux, der in seinen Werken immer wieder die Verbindung zwischen Mensch und Tier herstellt. Mittelpunkt seiner Werke sind aufwändige Portraits, gedruckt auf Glas und Kunststoffträger.

Die Künstler Michael Friess und Jürgen Norbert Fux waren an diesem Abend persönlich anwesend und nahmen sich Zeit, auf die zahlreichen Fragen der Gäste einzugehen und ihnen die Welt ihres Schaffens und – gerade an diesem Abend – die Welt des Pop Art, näher zu bringen.

Ich besuche selbst immer wieder gerne die Walentowski Galerien – aus dem einfachen Grund – sie sind anders. Modern, cool, zeitgemäß. Ein künstlerischer Ruhepol mit ausgewählten Werken anerkannter Künstler, wie auch talentierten Nachwuchskünstlern.

Kunst ist viel mehr als ein schönes Bild, das man sich an die Wand hängt, als eine Statue, die man mitten im Raum Platziert. Kunst ist eine Investition fürs Leben, eine Wertanlage und ein Gegenstand, an dem man sich täglich erfreuen kann. Wer in Kunst investiert, investiert gut und – in dieser Galerie könnte man so einiges investieren, was sich lohnen würde.

Ich hatte einen wunderbaren Abend mit Freunden, alten Bekannten und neuen Gesichtern. Es wurden die Werke bestaunt, gefachsimpelt und neue Kontakte geknüpft. So ließ man den Abend bei köstlichen Tramezzini und kühlen Drinks ausklingen.

Eine bunte Mischung an Gästen – auch Tod-Darsteller Peter Lohmeyer und der Salzburger Künstler Adam Mielu Pakurar – machten diesen Abend zu einem besonderen.

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Ein wunderbarer Auftakt für eine großartige Ausstellung.

Thomas Pail


Pictures by Thomas Pail

“Body Codes” – die bunte Pop-Up Store Eröffnung der internationalen Designerin Susanne Wiebe

“Body Codes” – die bunte Pop-Up Store Eröffnung der internationalen Designerin Susanne Wiebe

Das wohl bunteste Pop-Up Store Opening fand Freitagabend am Makartplatz 3 in Salzburg statt.

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Wer hier eine klassische Modenschau erwartete, wurde schnell eines Besseren belehrt – und mal ganz im Ernst, wer mit dieser Erwartung gekommen ist, kennt wohl Susanne Wiebe schlecht.

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Fashion Meets Art. So wird anlässlich der Eröffnung auch die Ausstellung „Bodycodes“ des Künstlers und Philosophen Hans M. Bachmayer präsentiert.

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Eine gelungene Zusammenarbeit, eine perfekte Symbiose. Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn wird es bunt.

Ein wunderbarer Abend, eine Reise in eine ganz besondere Welt – eine bunte Welt – untermalt durch eine ausdrucksstarke Tanzperformance.

Modisch gab es, wie gewohnt und von Salzburgs Festspiel-Society hoch geschätzt, Highlights der aktuellen Kollektion aus Plisseeteilen, eleganter Cocktail- und Abendmode sowie trendigen Chiffon-Tageskleidern – perfekt für den Frühling.

Gekonnt inszenierte Farbkombinationen von Rot, Pink, Violett, Grün- und Blautönen lassen den grauen Alltag erstrahlen.

Dazu gab es, ebenso perfekt in Szene gesetzt, Schmuck von Dr. Marie-Christine und Leonie von Ungern-Sternberg.

Hier ein paar Highlights des Abends:

Mein Fazit:

Pünktlich zu den Osterfestspielen erwacht Salzburg aus seinem Winterschlaf.

Susanne Wiebe, international bekannt und hoch geschätzt, bringt mit ihrer bunten Kollektion wieder frischen Wind in das modisch ergraute Salzburg.

So bunt wie die Mode und die Kunst in diesem Pop-Up Store, waren auch die Gäste. Eine großartige Mischung aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Kunst, Kultur und modeaffinen internationalen Gästen aus Deutschland, Italien und Las Vegas.

Genau diese Art von Publikum sorgt für ein modisches Frühlingserwachen. Mut zur Mode, Mut, seinen eigenen Stil zu leben, Mut, modisch das zu verkörpern, wer man ist und vor allem Mut zur Farbe.

Ich kann jedem nur empfehlen die Chance zu nützen, diesen Pop-Up Store zu besuchen, sich diese sehr gelungene Kollektion anzuschauen und sich, von den ausgestellten Bildern inspirieren zu lassen. Wer noch die passende Robe für den großen Festspielauftritt, ein leichtes Sommerkleid oder einfach ein schönes Outfit zum Ausgehen sucht, wird hier sicherlich fündig.

Jeder von uns kennt den Spruch „Du bist, was du isst.“. Für mich kann man das nicht nur auf das Essen beziehen, sondern vielmehr auch auf die Mode. „DU BIST, WAS DU TRÄGST.“.

Wenn ich so in der Früh, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit, mit dem Bus in die Arbeit fahre, beobachte ich immer die Menschen um mich herum. Schlicht, dunkel, klassisch – nach dem Motto „bloß nicht auffallen“ – so könnte man deren Modestil beschreiben. So grau wie ihr Modebewusstsein, ist auch ihre Stimmung.

In diesen Momenten bin ich froh, dass es genau solche Abende gibt, dass es mutige Modedesignerinnen wie Susanne Wiebe gibt, die Mode leben und mit frischem Wind Farbe in unseren grauen Alltag bringen.

Von 24.3. bis 02.04.2018 habt ihr die Möglichkeit, den Pop-Up Store zu besuchen, euch durch die neue Kollektion zu wühlen und, währenddessen, die großartigen Bilder zu bestaunen. Es zahlt sich aus.

In diesem Sinne – auf ein modisches Frühlingserwachen und eine schöne Festspielzeit!

Thomas Pail