„Alles für den GAST“ 2019 – Kulinarik, Trends und Innovationen in der Gastronomie

„Alles für den GAST“ 2019 – Kulinarik, Trends und Innovationen in der Gastronomie

750 Aussteller in 5 Tagen – das erwartete die Besucher zur 50. Alles für den GAST Messe 2019. Ein Jubiläum mit vielen Neuerungen.

So vielfältig wie die Welt der Gastronomie und Hotellerie ist auch die Messe „Alles für den GAST“. Die bereits 50. Auflage dieser Messe bot wieder allerlei Innovationen rund um die neuesten Food-Trends, Hotelausstattungen, Geräteneuheiten und Design-Highlights.

Innovationen waren gerade in diesem Jahr ein ganz besonderes Thema, so wurde heuer ein ganz eigener Bereich jungen Startup-Unternehmen gewidmet, die kreative Lösungen für den gastronomischen Alltag präsentierten. Von intelligenten Systemen für WC-Anlagen, die melden, wann Seife und Papier ausgehen, über elektronisch gesteuerte Warenlager, die anzeigen, wann welches Produkt nachzubestellen ist oder dies sogar automatisch machen bis hin zu den neuesten Bestell- und Abrechnungssystemen für einen perfekt organisierten Restaurantbetrieb.

In diesem Zusammenhang fand auch im Rahmen dieser Messe der erste GastroHackaton statt. Im intensiven Austausch zwischen Teilnehmern, Sponsoren und Fachbesuchern wurden beim 1. Österreichischen GastroHackathon in kürzester Zeit von Teams aus Designern und Programmierern diverse Konzepte, Apps und Gesamtlösungen erstellt. Diese gemeinsame Entwicklung führt neben dem Networking zu neuen Innovationen und zum Hauptpreis des ersten österreichischen GastroHackathon. Dieser startete am Samstag, 9. November. Nach der Präsentation der Ergebnisse am Sonntag trat die aus Vertretern der Sponsoren gebildete Jury zusammen, um fünf Finalisten zu küren. Bewertet wurden Präsentation, Umsetzbarkeit, finanzieller Nutzen und Kreativität. Alle Details dazu gibt es unter www.gastrohackathon.com.

Ebenso einen eignen Bereich gab es für ein Gastronomiethema, das derzeit wohl ganz besonders im Trend liegt – veganer Produkte.

Vegane Burger, vegane Wurst- und Fleischprodukte, vegane Schokolade, vegane Kleidung und vieles mehr. Sinnvoll oder doch nur eine Modeerscheinung mit Ablaufdatum? Auch ich hatte schon das große Vergnügen von selbsternannten Lifestylepredigern – man kann sie auch als Influencer bezeichnen – zu dieser Art Food-Lifestyle überredet zu werden. Ohne Erfolg. Schlussendlich sollte jeder selbst wissen, was, wie und in welchen Mengen er oder sie etwas isst. Sollte jemand aus umweltschonenden, ideellen oder einfach rein geschmacklichen Gründen vegane Ernährung bevorzugen, so ist das völlig legitim. Ich selbst bevorzuge eine gewisse Ausgewogenheit – „Iss von jedem ein wenig“, ist hier meine Art Zugang zum Thema Ernährung. Ohne Fleisch geht es bei mir auf jeden Fall nicht. Hier hilft es auch nicht, wenn man den veganen Produkten Fleischnamen gibt oder diesen Geschmack zu imitieren versucht. Und sorry liebe Vegetarier – das Argument, dass Fleischesser mit Schuld an der Klimakrise sind, lasse ich so auch nicht gelten. Menschen haben schon immer Fleisch gegessen und siehe da – die Welt steht tatsächlich dennoch noch. Diesbezüglich gäbe es wohl eine Vielzahl anderer Ansatzpunkte für ein Umdenken. Dies ist jedoch ein anderes Thema.

Zurück in die gastronomische Welt.

Auch bei den Ausstellern selbst hat sich so einiges verändert – so manch langjähriger Aussteller hat sich verabschiedet, neue sind nachgekommen.

Den wohl bekanntesten und mit einen der beliebtesten Stände gibt es nun nicht mehr – den der Trumer Privatbrauerei. Diese haben sich auf ein ganz neues Konzept konzentriert – eine quasi Ergänzung zur Messe – das „Einfach Leben“ Forum. Ein gastrophilosophisches Forum, das neue, interdisziplinäre Veranstaltungsformat der Trumer Privatbrauerei, der Agentur friendship.is und Reed Exhibitions. Das Forum war mit Diskussionsrunden, Keynotes, kulinarischen, musikalischen und künstlerischen Interventionen Teil der 50. Alles für den GAST Herbst.

Im ersten Jahr widmete sich das gastrophilosophische Forum Einfach Leben dem Schwerpunkt „Mut“. Neben einem Eröffnungs-Talk und einer Keynote-Speech am Beginn des Forums, fanden insgesamt acht verschiedene Sessions zu unterschiedlichen Themen statt. Zu den Akteuren des Forums zählten u.a. Zukunftsforscher, Philosophen, Spitzenköche, Gastronomen, Winzer, Hoteliers, Barista, Künstler, Autoren und Unternehmer.

Die Vorträge, Diskussionsrunden, Workshops und Konzerte fanden an unterschiedlichen Orten in der Salzburger Altstadt statt. Homebase des Forums bildete die ARGEkultur. Details dazu gibt es unter www.einfachlebenforum.com.

Ich empfinde das als sehr mutigen Schritt, bin jedoch unsicher, ob sich diese Art Veranstaltung durchsetzen wird. Wer hier in Salzburg die Gast-Messe kennt, weiß, dass es schwer, man könnte auch sagen schier unmöglich ist, einen Parkplatz zu finden. Hat man dennoch einen gefunden, wird man kaum, für eine Podiumsdiskussion, wo man erneut zur Kasse gebeten wird, in die Stadt fahren, wo man auch gleich wieder keine Parkmöglichkeit findet. Es mag die Grundidee durchaus eine sehr gute sein, es mögen die Diskussionen, Vorträge und sonstigen Veranstaltungen interessant und hilfreich sein – dennoch sehe ich Parallelveranstaltungen zur Messe an anderen Orten ein wenig problematisch. Vielleicht hätte man auch eine Möglichkeit finden können, diese Veranstaltungen in die Messe direkt zu integrieren, da, wie bereits erwähnt, die Idee dahinter durchaus eine sehr durchdachte ist, die ganz speziell Einsteigern in dieser Branche sehr hilfreich sein könnte. Und dennoch – wir vermissen unseren guten alten Trumer-Stand, an dem anregende Gespräche geführt, Geschäfte abgeschlossen und Kontakte geknüpft wurden. Der Stand, an dem die Stimmung noch immer am Höhepunkt war als alles rundherum bereits verlassen war.

Für mich wird diese Messe, ganz egal in welche Richtung sie sich auch immer entwickeln wird, eines bleiben – ein kulinarisches Highlight.

Genau diese meine Highlights von der Messe möchte ich euch nun präsentieren.

Ich würde mich selbst als Genussmenschen bezeichnen, der auf hochwertige Produkte, ausgefallene Kreationen und hohe Qualität Wert legt. So erstaunt es wohl kaum, dass einer meiner absoluten Lieblingsstände dieser Messe der von RUNGIS Express ist.

Hier wird der beste Champagner zu frischen Austern, Wagyu-Beef, und Fischgerichten getrunken. Zur Nachspeise dürfen es auch köstliche Powidltascherl sein. RUNGIS express liefert ausgesuchte, frische Spitzenprodukte für die anspruchsvolle Gastronomie: Fleisch und Geflügel, Fisch und Meeresfrüchte, Obst und Gemüse, handgemachte frische Pasta und erlesene Gewürze ebenso wie besondere Molkerei- und Brotspezialitäten. Unser Basissortiment umfasst mehr als 3.000 Produkte aus über 60 Ländern der Erde.

Natürlich darf auf dieser Messe ein österreichisches Traditionsunternehmen, das weltweite Bekanntheit erlangt hat, nicht fehlen – Gmundner Keramik.

Seit 1492 werden die Keramikprodukte schon handgefertigt, mit diesem ganz besonderen Design, das ich euch wohl kaum noch näher bringen muss. Dieses Jahr wurde die Messe auch gleich genützt, um  die neue Markenbotschafterin, TV- und Eventmoderatorin Kathi Wörndl, zu präsentieren. „Ich finde es großartig, mit wie viel Liebe, Leidenschaft und Handwerkskunst jedes einzelne Stück dort hergestellt wird.“, so Kathi Wörndl. Seit 1492 werden mitten im Salzkammergut die Handgriffe und Pinselstriche gesetzt, die Gmundner Keramik so einzigartig und bekannt machen. Gmundner Keramik wird zu 100% in Österreich gefertigt und von Hand bemalt. Mit ca. 130 Beschäftigten, davon 40 Malerinnen und ein Maler, ist Gmundner Keramik die größte Keramikmanufaktur in Mitteleuropa. Die Produktionskapazität liegt bei ca. 5.000 Stück pro Tag. In Österreich besitzt jeder zweite Haushalt Gmundner Keramik. Der Bekanntheitsgrad

liegt bei 87 %. Gmundner Keramik ist im Bereich der Tischkultur Marktführer am Heimmarkt. Wichtigster Exportmarkt ist Deutschland. Weitere Export-Destinationen sind Japan, USA, Slowenien, Italien, Frankreich, England, Schweiz. Der Exportanteil liegt bei 30%.

Ein geschmackliches Highlight waren für mich auch dieses Jahr wieder die Kreationen von Wiberg, die hier ihre ganz neuen Produkthighlights, Mandel-Öl Plus Orange sowie AcetoPlus Himbeere, präsentierten. Mandel-Öl Plus Orange bietet einen dezent nussigen Geschmack, der sich in der Entfaltung des Bouquets um fruchtig-süße Orangenaromen erweitert. Mandeln und Orangen harmonieren perfekt miteinander und werden in Kombination seit Jahrzehnten in der Patisserie verwendet. Die Orange in Verbindung mit der Mandel erlaubt besonders spannende Kreationen mit Wildgerichten, Geflügel, Kalbfleisch, Salaten und der süßen Küche. Das zweite neue Produkt im Sortiment ist AcetoPlus Himbeere, eine Essig-Fruchtzubereitung. Die balsamische Weißwein-Essignote mit der fruchtigen Säure der Himbeere sind wahrlich ein kulinarisches Traumpaar wenn es um ausgewogenen Geschmack und Anwendungsmöglichkeiten geht. Die feine Säure in Verbindung mit der fruchtigen Himbeere ist ein wahrer Tausendsassa in der kreativen Küche. Der Newcomer im Flüssigsortiment passt hervorragend in moderne Salatkompositionen sowie in die süße Küche.

Was man mit gezieltem Einsatz ausgewählter Gewürze alles erreichen kann und wie kreativ man sich dabei betätigen kann, beweist Wiberg nun seit 1947 mit großem Erfolg.

Eine ganz besondere Produktneuheit im Bereich Küchenausstattung, wurde mir beim Stand von Bohner präsentiert. Wer mich kennt weiß, dass ich ein absoluter Fan von Wienerschnitzel bin und hierbei sehr kritisch, was deren Zubereitung und Eigenschaften betrifft. Jetzt gibt es nun eine Küchenmaschine, die das Schnitzel ganz von alleine zubereitet, das Küchenpersonal hat diese nur mehr vorzubereiten und das Gerät einzustellen. Das Ergebnis sollte ein perfektes Schnitzel sein, genau wie frisch aus der Pfanne. Zugegeben, ein wenig Skepsis hat sich in diesem Moment schon breit gemacht, so kennt doch jeder die klassischen Fritteusenschnitzel, die für mich persönlich ein kulinarisches No-go sind. In diesem Fall wurde ich jedoch schnell eines besseren belehrt. Das vorbereitete Schnitzel kommt in eine Art Korb, darunter frisches Fett. Der Korb befördert das Schnitzel automatisch in das heiße Fett, wo es sogleich quasi an der Oberfläche Schwimmt, ähnlich, als wenn es in der Pfanne gemacht wird. Nach gut drei Minuten fährt die Maschine den Korb wieder automatisch hoch und das Ergebnis ist – ein perfektes Schnitzel mit knuspriger Panier, die – so, wie es sich gehört – schöne Blasen gebildet hat. Der Geschmack überzeugt. Ein Ergebnis, wie frisch aus der Pfanne.

Wer meinen Blog und den dazugehörigen Instagram Account ein wenig verfolgt weiß, dass meine zweite Heimat in der schönen Steiermark liegt – Mitteregg im Bezirk Leibnitz. Hier ums Eck findet man auch mit einen der größten Weinhändler und Betreiber eines Buschenschankes in dieser Region – das Weingut Schneeberger. Da hat es mich natürlich ganz besonders gefreut, dass ich es nach Jahren auf dieser Messe mal endlich geschafft habe, deren Stand ausfindig zu machen. Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt, so hatte ich auch gleich die Gelegenheit genützt den neuen Junker zu verkosten. Ein Cuveé aus Müller Thurgau, Sauvignon blanc und Weißburgunder.

Der weiße Junker besticht durch seine sehr fruchtige Art. In der Nase sehr duftig, saftiger grüner Apfel, Zitrusanklänge, Minze. Am Gaumen eine junkertypische, frische, aber gut ausbalancierte Säure. Die duftigen Noten vom Sauvignon setzen sich am Gaumen durch. Macht Lust auf ein weiteres Glas. Als Speisenbegleiter zu steirischen Backhendl, zu Vogerlsalat, heimischen Fischen aber auch traditionell zum Martiniganserl. Mit im Gepäck war auch der Spirituosen-Trend – Gin. Mehr dazu findet ihr unter https://www.schneeberger-destillate.at/de/.

Dass man mit Kaffe auch großartige Cocktails kreieren kann stellte auch dieses Jahr wieder Nespresso eindrucksvoll zur Schau. Nebenbei konnte man auch die neuesten Maschinen bestaunen und aktuelle Kaffeesorten verkosten.

Seit 1926 handeln sie mit Wein. Heute stehen sie in Kontakt mit den bedeutendsten Weinproduzenten aus dem In- und Ausland und mit Brauereien, Spirituosen- und Getränkeherstellern in aller Welt – Morandell. Ein Name über den man, gerade in der Spitzengastronomie, kaum mehr vorbeikommt. Ein Familienbetrieb mit Gespür für gute Tropfen.

Genau das stellte man auch dieses Jahr wieder eindrucksvoll unter Beweis. Einen wirklich großartigen Job haben dabei die Bartender der Stage Bar des STAGE 12 – Hotel by Penz gemacht, die aus den hochwertigen Spirituosen köstliche Cocktail- und Longdrink-Kreationen gezaubert haben.

Wenn ich auf der GAST-Messe bin, ist für mich ein Besuch bei Paolo de Martin, der das Kultgetränk Sprizzerò zu dem gemacht hat, was es heute ist. Ein cooles, spritziges, weinhaltiges Getränk in verschiedensten Geschmacksrichtungen. Bei diesem coolen Design und dem qualitativ sehr hochwertigen Inhalt, greife auch ich sehr gerne mal zur Dose.

Allerlei Köstlichkeiten waren auch auf dem Stand des Handelshaus Wedl zu finden. Von großartigem Kaffee vom Top Barista, über köstliche heiße Schokolade, bis hin zur edlen Trüffelpasta, war alles mit dabei, was das Feinschmeckerherz höher schlagen lässt.

Der freie Platz von Trumer blieb nicht lange frei. So nützte Red Bull diese Fläche und positionierte hier, mit einer sehr eindrucksvollen Bar, ihre Organics-Linie (https://www.redbull.com/at-de/organics). Die gesamte Produktpalette gab es pur oder in Form großartiger Cocktailkreationen zu verkosten. Gleich nebenan am „klassischen“, alt bekannten Red-Bull-Stand, gab es, neben den bekannten Sorten, die neue Winter-Edition „Gletschereis“ zu verkosten. Eine Hommage an die berühmt berüchtigten Zuckerl, die bei so manchen Besuchern, mich mit eingeschlossen, Kindheitserinnerungen hervorrief.

Ein Pflichtbesuch für Feinschmecker ist auch Lohberger, wo internationale Spitzenköche eindrucksvoll ihr Können auf den hochwertigen Küchengeräten unter Beweis stellten. So verwundert es nicht, dass dieses Unternehmen mit zu den Marktführern zählt und in zahlreichen Hauben- und Sterneküchen vertreten ist.

Edlen Stoff in Edel Stoff präsentierte Szene-Koch und kreativer Querdenker Harry Albel mit seinem Edel Stoff. Der Name ist dabei Programm. Edel, durch die Auswahl der Zutaten und durch das doppelte Ansetzen. Der Geschmack puristisch nach edler Zirbe. Die Zirben Zapfen, aus den besten Gebieten Österreichs werden händisch aus schwindelerregenden Höhen gepflückt, nach seinen persönlichen Qualitätsstandards selektiert und innerhalb weniger Stunden von Hand verarbeitet. Jede Flasche ist ein Unikat, das Etikett aus Stoff von Hand bemalt. Kreativ, cool, absolut lecker!

Der Abschluss dieses Beitrages ist auch immer der Abschluss meiner fünf Messetage und gehört jedes Jahr mit zu den Highlights – mein Besuch bei der Ablinger Fleischhauerei. Die großartige Weißwurst ist der kulinarisch krönende Abschluss. Ein absolut würdiger Abschluss, so steht dieses traditionelle Familienunternehmen genau dafür, wofür auch ich mit meinem Blog eintrete – hohe Qualität. Jeder, der genau so ein Fleischtiger ist wie ich, weiß, dass Qualität gerade in diesem Bereich unverzichtbar ist, um einen perfekten Fleischgenuss zu garantieren. Hier wird alles frisch verarbeitet und veredelt, der Kunde wird ausgiebig beraten. „Aus Tradition das Beste“ ist der Leitspruch des Unternehmens und genau das ist es, was sie immer wieder bieten und das bereits seit 1932. Perfekt in Szene gesetzt wurden die aktuellen Produkte auch dieses Jahr wieder von Otto Wallner, der daraus wieder köstliche Kreationen zauberte. Raffiniert und dennoch bodenständig.

Nun noch ein kleiner Rundgang, um zu zeigen, wie vielfältig diese Messe ist:

Für mich zählt diese Messe noch immer zu einem der Highlights des Jahres hier und ich freue mich jetzt bereits wieder auf die „Alles für den GAST“ 2020.

Thomas Pail

Charles Fazzino live – Pop Art in drei Dimensionen

Charles Fazzino live – Pop Art in drei Dimensionen

Freitagabend wurde es wieder bunt in der Walentowski Galerie Salzburg.

Charles Fazzino, einer der wohl angesagtesten Pop Art Künstler unserer Zeit, beehrte an diesem Abend Salzburg höchstpersönlich und zeigt hier, in der Walentowski Galerie, einige seiner Highlights sowie neue Kompositionen.

Wer Charles Fazzino kennt, weiß sofort, was ihn zu diesem Weltstar in seinem Metier macht – 3D.

Genau diese Art der dreidimensionalen Gestaltung seiner Werke, erlaubt es den Betrachtern einzutauchen – einzutauchen in seine ganz besonderen Fantasiewelten, bunt, aufregend, ausdrucksstark.

So verwundert es auch nicht, dass sich seine Werke unter anderem in den Privatsammlungen von Sir Paul McCartney befinden.

Die Kunst wurde Charles Fazzino bereits in die Wiege gelegt. Die Mutter eine finnische Bildhauerin, der Vater ein italienischer Designer. Mit 15 Jahren präsentierte Charles Fazzino seine ersten Ausstellungen, studierte Kunstgeschichte an der Parson School of Design, besuchte die New York School of Visual Arts. Sein Talent bewies er vorab als Straßenkünstler. Dies blieb jedoch auch von namhaften Galerien nicht lange unentdeckt und so konnte er bereits früh von seiner Kunst leben. Neben seinem künstlerischen Schaffen engagiert er sich für Zahlreiche karitative Projekte und Einrichtungen.

Zu seinem privaten und künstlerischen Lebensmittelpunkt wurde New York. Elemente dieser Stadt finden sich auch in zahlreichen seiner Werke.

Ein spannender Abend mit farbenfroher, zeitgenössischer Kunst auf international höchstem Niveau. Eine interessante Persönlichkeit mit spannenden Geschichten. All das bekamen die zahlreichen Besucher an diesem Abend geboten. Und so wurde bei erfrischenden Drinks und Fingerfood von Fasties bis in die späten Abendstunden geschaut, gestaunt und fachgesimpelt.

Charles Fazzino selbst war kundennah, wie kaum ein anderer Künstler. Von Beginn an hatte er sich ausgiebig Zeit für Fragen der Besucher genommen, nach der Eröffnung wurde gezeichnet und signiert im Akkord – bis zum Ende der Veranstaltung.

Natürlich habe auch ich die Chance ergriffen, mir persönlich sein Buch signieren zu lassen.

Kurz gesagt – es war ein wundervoller, kurzweiliger und sehr bunter Abend.

Thomas Pail

Brüllende Löwen und sexy Bunnies – meine Wiesnhighlights 2019

Brüllende Löwen und sexy Bunnies – meine Wiesnhighlights 2019

„Am 17. Oktober 1810, dem letzten Tag der fünftägigen Hochzeitsfeierlichkeiten von Kronprinz Ludwig I. von Bayern und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen, wird ein Pferderennen veranstaltet. Es begründet die Tadition des Oktoberfestes.“

„Auf dem Oktoberfest arbeiten etwa 13.000 Menschen, davon 8.000 in einem festen Arbeitsverhältnis.“

„In einem Liederbuch, das der aus Nürnberg stammende Festwirt Georg Lang 1898 herausbringt, findet sich zum ersten Mal „Ein Prosit der Gemütlichkeit“. Das Lied stammt von Bernhard Dietrich (nach anderen Quellen: Dittrich) aus Chemnitz.“

„Das auf dem Oktoberfest ausgeschenkte Bier hat einen Alkoholgehalt von etwa 6 Prozent.“

Wie Ihr seht, es gibt viele spannende Fakten rund um das größte Volksfest.

Woher ich das alles weiß? Diese und weitere 96 Fakten zum Oktoberfest findet ihr in dem Buch „100x Oktoberfest in Zahlen“ von Peter Woeckel.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr mit lässigen Wiens-Looks starten, wunderschönen Aufnahmen vom Festgelände und all den mutigen Besuchern in den Fahrgeschäften.

Der Wettergott hatte dieses Jahr jedoch kein Erbarmen mit uns und schickte neben zapfig, frischen Temperaturen auch immer wieder Regenschauer mit dazu.

Nun gut, dann müssen all die coolen, stylischen Wiesn-Modefotos wohl bis zum nächsten Jahr warten.

Doch eigentlich kein Problem. Die Wiesn bietet ja auch bei weniger schönem Wetter eine Vielzahl an Möglichkeiten und einem breiten kulinarischem Angebot.

1949, auf dem ersten Oktoberfest nach dem Zweiten Weltkrieg, brüllte er zum ersten mal – der bei den Wiesnbesuchern beliebte Löwe, direkt vor dem Löwenbräufestzelt von Festwirtin Stephanie Spendler.

Seit nunmehr einigen Jahren ist dieses Festzelt für mich persönlich immer ein absolut fester Bestandteil auf meinem Wiesnbesuch.

Jetzt muss man für alle mit wenig Wiesnerfahrung erwähnen, dass es Festzelte in den unterschiedlichsten Größen und Ausstattungen gibt. Von traditionell, über klassisch, reduziert, einfach, alt, dunkel, bis hin zu modern, stylisch, elegant und ausgefallen verrückt ist alles mit im Angebot.

Was mich am Löwenbräufestzelt überzeugt ist, dass es genau die gelungene Mitte zwischen all dem ist, mit gelben, hellen Stoffbahnen dekoriert, die Boxen in klassischem blau-weiß.

Da es für mich schwierig ist meinen Wiesnbesuch langfristig zu planen und rechtzeitig einen Tisch zu reservieren, schätze ich eben genau dieses tollen Service hier ganz besonders. Immer spontan, immer flexibel und auch vor Ort immer alles perfekt organisiert.

Wenn man sich mal auf der Wiesn verlaufen hat – dieses Zelt findet man immer, so ragt nebenbei der 37 Meter hohe Löwenbräu-Turm empor.

Auch die Größe ist mit 5.800 Plätzen im Inneren und 2.700 Plätzen im Außenbereich für Oktoberfestverhältnisse noch gemütlich und überschaubar.

Überschaubar ist auch das perfekte Stichwort, so ist mein persönlicher Lieblingsplatz oben am Balkon, der einen wundervollen Blick über das, mit 16.000 LED-Lampen ins richtige Licht gerückte, Festzelt bietet.

Für richtig Stimmung sorgen „Die Heldensteiner“ unter der Leitung von Günter Pilzweger, deren musikalisches Repertoire sämtliche Genres umfasst – von klassisch, zünftig über festlich bis hin zu modern.

Fast schon Tradition auf der Wiesn ist für mich immer das Interview mit dem aktuellen Wiesn Playmate geworden und ich freue mich, dass ich das nun jedes Jahr in diesem schönen Festzelt machen darf.

Seit nunmehr 2002 wird im Zuge des Oktoberfestes das Wiesn Playmate gekürt – in diesem Jahr ist es Stella Tiana Stegmann. Ihr dürft gespannt sein, das ausführliche Interview folgt in den nächsten Tagen.

Natürlich darf bei einem so ausführlichen Interview ein ordentliches Mittagessen nicht fehlen. Aber auch hier fällt die Auswahl nicht leicht, so gibt es von klassisch bayrischen kalten Platten, über frisches Hirschragout bis hin zur klassischen Ente oder dem Wiesnhendl alles, was das kulinarische Herz so begehrt.

Unverzichtbar – ein Wiesn-Rundgang – ganz egal wie das Wetter ist.

Stände, Hütten, Zelte in jeder Ecke, bunte Lichter überall, hier und dort Kitsch. Es duftet nach Hendeln, Ochsen, Fischen, süßen Leckereien, gebrannten Mandeln und vielem mehr. Links und rechts Lebkuchenherzen in allen Größen mit mehr oder weniger kreativen Aufschriften für die Liebste. Schreiende Besucher, die sich in den zahlreichen wilden Fahrgeschäften, nach der einen oder anderen Maß, doch ein wenig zu viel zugemutet haben und eine großartige Stimmung bei den aktiv Teilnehmenden, aber auch den Zuschauern bei den Klassikern wie dem Teufelsrad.

Mein Oktoberfesttag endet meist, so wie auch dieses Jahr, in der berühmt berüchtigten Käfer Wiesn-Schänke, wo sich die Wiesn-Prominenz die Türklinke in die Hand geben.

Mein Fazit:

Für die einen ist die Wiesn die fünfte Jahreszeit im Jahr, die anderen sehen sie wiederum als Touristenattraktion.

Ich selbst bin bekennender Wiesn-Fan und freue mich schon jedes Jahr auf diesen Besuch. Ein doch so geschichtsreiches, traditionelles Volksfest mit so vielen unterschiedlichen Nationen und Charakteren gibt es nunmal kein zweites Mal.

Für mich selbst ist es immer wieder schön gute Freunde auf der Wiesn zu treffen, neue Bekanntschaften zu machen und einen wundervollen Tag zu verbringen.

Und mal ganz ehrlich – wo sonst habe ich gute Freunde, das aktuelle Wiesn Playmate – in diesem Jahr Stella Tiana Stegmann und meine ganz besonders geschätzte Münchner Promi-Designerin Pia Bolte auf einem Tisch?

Ein ganz besonderer Dank geht aber auch dieses Jahr, wie bereits erwähnt, an Stephanie Spendler vom Löwenbräufestzelt, die mir immer – auch wenn ich noch so spät dran war – einen wundervollen Tisch zur Verfügung gestellt hat. Wenn immer alles so unkompliziert, leicht und professionell wie hier erledigt werden würde, wäre meine Arbeit als Blogger um vieles leichter.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass dieser Löwe noch viele viele Jahre und Jahrzehnte brüllen wird und dieses Team um Stephanie Spendler dem Oktoberfest noch lange erhalten bleibt. Ich schreibe immer wieder auf meinem Blog, wie wichtig mir Qualität ist – deshalb muss das hier auch dementsprechend erwähnt sein.

Das Oktoberfest 2019 geht mit dem heutigen Tag zu Ende und ich freue mich schon wieder auf eine friedliche Wiesn 2020!

„Ein Prosit der Gemütlichkeit!“

Thomas Pail

Cashmere & Champagne — powered by „Y – Luxury for a new generation Magazin“ 

Cashmere & Champagne — powered by „Y – Luxury for a new generation Magazin“ 

Luxuriös ging es Mittwochabend in Salzburgs berühmtester Gasse, der Getreidegasse, zu, denn das italienische Fashionlabel Falconeri präsentiere in Ihrer kleinen aber feinen Boutique, einem ausgewählten, exklusiven Kundenkreis, die neueste Kollektion.

Partner dieses Events war — es hätte besser nicht passen können — Adi Weiss und Michael Lammeraner mit ihrem „Y – Luxury for a new generation Magazin“, das eben auch genau für Exklusivität, Eleganz und Trends steht.

Wie es der Name des Events bereits verrät gab es an diesem Abend eine ganze Menge hochwertigster Strickwaren aus Cashmere und Wolle und so manche Flasche Laurent Perrier Champagne.

Da ja bekanntlich Alkohol auf nüchternen Magen keine besonders gute Auswirkung hat und — seinen wir uns mal ganz ehrlich — shoppen mit leerem Magen auch längst nicht so viel Spaß macht, wurde mit einem großartigen Flying Dinner mit allerlei Köstlichkeiten für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.

Für eine großartige Stimmung und den musikalischen Genuss sorgte Live-Saxophonist Benjamin Führer. Bei diesem coolen Sound blieb keiner der Gäste mehr ruhig stehen.

Im Fokus immer – hochwertige Mode.

Klassische Beige- und Nude-Töne in Kombination mit einem schönen Blau oder Grün, herbstliche Bronze- und Braun-Töne sowie raffiniert geschnittene Stücke mit Karomuster oder Pelzbesatz — hier war für jeden Geschmack das Richtige mit dabei.

Sichtlich begeistert von der Kollektion waren auch die bekannte Fernsehmoderatorin Vera Russwurm und Schauspielerin Elke Winkens, deren wirklich ehrlich gute Laune richtig ansteckend war. Ebenso mit dabei die ehemalige Schifahrerin und Gastronomin Alexandra Meissnitzer, Immobilienlady Marlies Muhr, Miss Austria 2016 Dragana Stankovic und viele viele mehr.

Jetzt eine gute Nachricht, ganz besonders für meine männlichen Leser — ja, in dieser Boutique gibt es auch Männermode.

Mein Fazit:

Selten habe ich Cashmere- und Wollkleidung in so hoher Qualität und so guter Verarbeitung gesehen, als hier bei Falconeri. Natürlich muss man sagen, dass diese Qualität auch ihren Preis hat, aber wer ein wirklich schönes, wärmendes, hochwertiges Kleidungsstück sucht, ist hier wirklich bestens aufgehoben und — man weiß am Ende des Tages wirklich wofür man sein Geld ausgegeben hat.

Für mich ein absolut gelungener Abend, eine tolle, vielfältige Kollektion, sehr nette Gäste, eine großartige Stimmung und ein hervorragendes Service.

Vielen Dank für die Einladung. Ich habe für mich das Modelabel Falconeri wieder entdeckt und kann jedem, ganz ehrlich, empfehlen, einfach einmal vorbeizuschauen. Ebenso sehens- bzw. lesenswert das „Y – Luxury for a new generation Magazin“ von Adi Weiss und Michael Lammeraner — hier findet ihr Fashion, Luxus und eine ganze Menge Inspiration.

Ich bin nun auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Ihr auch?

Thomas Pail

Fashion, Kunst und ganz viel Farbe – das war der Art & Fashion Cocktail von Susanne Wiebe

Fashion, Kunst und ganz viel Farbe – das war der Art & Fashion Cocktail von Susanne Wiebe

Viele von euch haben ihn wahrscheinlich schon entdeckt. Zugegeben, es ist auch schwierig einfach daran vorbeizugehen, ohne einen Blick in die Schaufenster zu werfen.

So wird der Makartplatz im Zentrum Salzburgs wieder zum Fashion Hot Spot, denn die Münchner Top Designerin Susanne Wiebe ist, im Zuge der Salzburger Sommerfestspiele, mit Ihrem Pop-Up Store, direkt neben dem Hotel Bristol, vertreten.

Wer jetzt glaubt es handelt sich hierbei um eine improvisierte Modeboutique, der irrt gewaltig.

Vielmehr erinnert diese Location an ein New Yorker Design Loft.

Farbe wohin das Auge reicht. Wer Susanne Wiebe kennt weiß, dass sie in jede ihrer Kollektionen Mut zur Farbe beweist. Plissee Stoff – kaum sonst jemand verarbeitet dieses Material so wie Susanne Wiebe – man könnte schon sagen, das sei ihr Markenzeichen – dafür lieben sie ihre oftmals bereits langjährigen Kunden.

Es ist diese Kombination aus Mode und Kunst, die diese Kollektionen zu etwas besonderem machen. Wer klassische 0815 Kleider sucht ist hier wohl fehl am Platz und das ist gut so. Hier findet man Mode für Fashionistas. Extravagant, individuell, ausdrucksstark sind die Modelle.

Farbe ist derzeit großes Thema in der Modewelt. Susanne Wiebe liegt damit mit ihren Kollektionen gerade so im Trend wie niemand anderer.

Mut zur Mode – ja, das sollte man schon mitbringen wenn man eines der zahlreichen knallig farbigen Abendroben trägt.

Mit dabei nicht nur elegante Abendroben. Auch für den sommerlichen Alltag sind so manche ausgefallene Teile mit dabei. Von gekonnt gewickelten Oberteilen, über leichte Sommerkleider bis hin zu farbigen Accessoires wie Schals und Tücher ist alles mit dabei.

Wer Farbe mag wird hier auf alle Fälle fündig.

Was vielleicht noch fehlt – mehr Mode für mutige Männer.

Doch nicht nur Mode bekamen die zahlreich erschienenen Gäste zu sehen – ebenso perfekt in dieser einzigartigen Location platziert – die besten Exponate und Videos aus der Ausstellung, „Der andere Laufsteg“ von Hans M. Bachmayer und Susanne Wiebe, die gerade im Ägyptischen Museum in München mit großem Erfolg gezeigt wurden. 

Kunst und Mode – eine wunderbare Symbiose, die in diesem Pop Up Store zu einer ganz besondern Art Ausstellung zusammengefügt wurde. Es ist ein wenig wie Einkaufen im Museum, es ist Kunst auf internationalem Top Niveau.

Das wissen auch ihre zahlreichen internationalen Kunden zu Schätzen, die diesen ganz besondern Abend, bei einem Glas Crémant oder zwei, ganz besonders genossen. Dazu kleine Köstlichkeiten von Fasties.

Wer Susanne Wiebe kennt weiß, dass ihre Gäste genau so bunt sind, wie ihre Mode und das ist es, was dieses ganz besondere Flair ausmacht – die Vielfalt, die Kunst, außergewöhnliche Menschen und Mut zur Mode.

Allen, die genau diesen Mut besitzen, gerne Farbe tragen und Interesse an Kunst und Mode haben kann ich nur eines raten – schaut einfach einmal vorbei. Makartplatz Salzburg, neben dem berühmten Hotel Bristol. Bis 31.08.2019 habt ihr noch Gelegenheit dazu.

Thomas Pail

Tierisch, bunt, exklusiv – das war der Knauf Jewels & Friends Cocktail Empfang

Tierisch, bunt, exklusiv – das war der Knauf Jewels & Friends Cocktail Empfang

Montagabend war es wieder soweit. Nathalie Knauf lud, anlässlich der Salzburger Sommerfestspiele, zum exklusiven Knauf Jewels & Friends Cocktail Empfang in das eben generalsanierte Hotel Goldener Hirsch im Zentrum Salzburgs.

Wer den Schmuck von Nathalie Knauf kennt weiß, dass Farbe immer schon eine große Rolle gespielt hat. Doch liegt sie damit nun ganz besonders im Trend, zeigt man modisch wieder mehr Mut zur Farbe.

Im Rahmen der Salzburger Festspiele präsentierte sie wieder ganz besondere Kollektionen und hatte dabei so manch Tierchen im Gepäck. Ringe in Form von Eulen oder Kraken, Ohrstecker in Form von Schlangen und Vögeln – der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Noch nie waren Kraken, Eulen und Co so exklusiv wie hier. Das mag auch daran liegen, dass nur die hochwertigsten Materialien wie Gold, Platin, Edelsteine und Diamanten verwendet werden.

Jedes Stück ein Unikat, präzise in Handarbeit in Deutschland gefertigt. Es ist genau die Liebe zum Detail, die diesen Schmuck so besonders machen.

Die Schmuck-Liebhaberin und Expertin: „Zu den maritimen Motiven der Kollektion hat mich die Arbeit des Monaco Better World Forums zum Schutz der Meere inspiriert. Deshalb finden sich in meiner Kollektion Motive wie Seestern, Fisch oder Pinguin.“

Exklusiver Schmuck für ein exklusives Kundenklientel – Individualisten, die genau diese Einzigartigkeit zu schätzen wissen und Wert auf Qualität legen.

Eine wunderbare Ergänzung zu diesem exklusiven Schmuck war das hochwertige Meissen Porzellan, das perfekt mit dem Schmuck harmonierte und eine wunderbare Symbiose ergab.

In einem sehr kleinen, feinen, exklusiven Rahmen hatten die Gäste Gelegenheit, bei Champagner und Fingerfood-Spezialitäten, sich von dieser Kollektion inspirieren zu lassen.

Das ließen sich natürlich auch zahlreiche internationale Gäste nicht entgehen.

Dazu großartigen Musik by Hubert Fersterer aka Saxophonist Salzburg.

Exklusiver Schmuck ist viel mehr als nur eine sichere Wertanlage. Er bietet uns die Möglichkeit einen Look zu ergänzen, aufzuwerten, zu individualisieren. Schmuck kann Ausdruck der eigenen Persönlichkeit sein. Er schmeichelt uns, zieht Blicke an, verleiht uns Glanz und Glamour.

Wer sich selbst überzeugen möchte – der Knauf Jewels Pop-Up Store im Hotel Goldener Hirsch ist noch bis 31.8. geöffnet.

In diesem Sinne war es auch dieses Mal wieder ein exklusiv, bunt, schöner Abend.

Thomas Pail