Playboy Afterrace Party – Willkommen zur heißesten Party des Hahnenkammwochenendes

Playboy Afterrace Party – Willkommen zur heißesten Party des Hahnenkammwochenendes

Das Hahnenkammwochenende ist vorbei und langsam kehrt wieder Ruhe ein im schönen Kitzbühel.

Auch heuer war ich wieder bei der heißesten Party dieses Wochendes – der Playboy Afterrace Party, die Samstagabend im Kitz’ Unique Club in der Kitz Galleria stattfand.

Das Rezept ist so simple wie genial:

Man nehme sechs attraktive Playmates, stelle einen Dj hinters Pult, der ein Hit-Best-of von den 70ern bis zu den aktuellen Charts zum Besten gibt und mische den, mit einem Saxophonisten, der die Stimmung endgültig zum Kochen bringt. Dieses Rezept begeisterte auch dieses Jahr jeden der zahlreich erschienenen Gäste.

Seit vielen Jahren ist dieses Event nun ein Fixpunkt in meinem Terminkalender und das aus gutem Grund.

Auch dieses Jahr hat der Veranstalter, zusammen mit seinem Team und Playboy Deutschland, wieder ein großartiges Event auf die Beine gestellt.

Es gibt wohl kaum eine bessere Location als der Kitz’ Unique Club in der Kitz Galleria direkt im Zentrum von Kitzbühel.
Gut inszenierte Lichtelemente, eine hochwertige Ausstattung und schöne Lounges laden zum Feiern ein.

Auf diesem Event treffen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen aufeinander. Dies macht es nicht unbedingt leicht für alle den richtigen Musikgeschmack zu treffen.
Dj Karsten Kiessling gelingt dies jedoch immer wieder aufs Neue.
Warum? Weil er gekonnt ein Hitfeuerwerk zündet, das von den 70ern bis zu den aktuellen Charts reicht. Hier war definitiv für jeden Geschmack etwas dabei.

Wenn dann noch Konstantin Maria Zierl mit seinem Saxophon loslegt, hält es wirklich keinen mehr auf seinem Stuhl.

Diese beiden haben auch heuer wieder eine großartige Show abgeliefert und dafür gesorgt, dass bis in die frühen Morgenstunden getanzt wurde.

Was wäre eine Playboy Afterrace Party ohne Playmates?

Heuer sorgten die Playmates Nina Zwick, Steffi Lindner, Annetta Negare, Verena Stangl, Olivia Peltzer und Patrizia Dinkel für beste Stimmung und diesen  gewissen optischen Reiz – und das mit vollstem Einsatz. Ob mit vollstem Einsatz auf der Tanzfläche oder für Fotowünsche mitten unter den Gästen – die Mädels nahmen sich für wirklich jeden Zeit.
Gerade Verena und Annetta, die ich nun bereits schon so einige Jahre kenne, haben mit ihrer liebenswerten Art überzeugt, Olivia war an diesem Abend die Dancing Queen, die mit ihrem Strahlen jeden Gast zum Tanzen animierte, Patricia und Nina punkteten besonders mit ihrem Lächeln und ihrer Natürlichkeit und Steffi – ja, die Steffi wirkt machmal etwas distanziert und „schwierig“, hat aber eine tolle Ausstrahlung und echt Potenzial. Alles in allem eine tolle Mischung, die besonders die männlichen Besucher begeistert hat.

Dies ließen sich natürlich auch Gäste, wie Promi-Vocalcoach Robin D. nicht entgehen.

Mein Fazit:

Ich hatte auch heuer wieder einen wundervoll kurzweiligen Abend mit tollen Menschen und vielen neuen Eindrücken.
Es gibt Personen, die ich genau einmal im Jahr hier treffe und jedes Jahr freue ich mich aufs neue.
Zusammenfassend kann ich ehrlich sagen, dass die Playboy Afterrace Party immer einen Kitzbühel-Ausflug wert ist.
Gelungener Abend – von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

Ich freue mich bereits jetzt auf die Playboy Afterrace Party 2020.

Thomas Pail

Pictures by Thomas Pail

Victoria Pavlas

Victoria Pavlas

Ein Jahr ist es nun her, dass sie Kandidatin bei Germany’s Next Topmodel war. Als Elftplatzierte verpasste sie nur knapp die Top Ten. Dennoch sorgte sie in dieser Staffel, speziell im Umgang mit ihrer damals besten Freundin Zoe, für ordentlich Gesprächsstoff.

Ich habe Victoria im Dezember 2018 zum Krone Schlagzeilenempfang nach Salzburg eingeladen, um mehr über sie als Person, ihr Leben und ihre Zukunftspläne zu erfahren.

Ebenso stand ein Fotoshooting für die Salzburger Modeboutique INIZIO sowie die Münchner Promi-Designerin Pia Bolte, in einer ganz besonderen Location, dem Light Art Studio  in Bad Reichenhall mit dem dazugehörigen alten Sägewerk, das so ein einzigartiges und ganz besonderes Flair verbreitet und die Möglichkeiten an Fotosets schier unendlich erscheinen lässt, am Programm.

Ist sie nun die im Umgang schwierige Zicke, als die sie so oft dargestellt wurde?

Nein, absolut nicht – um dies gleich vorweg zu nehmen.

Ich habe an diesen beiden Tagen eine ganz andere Victoria kennenlernen dürfen. Ein professionelles, pünktliches Model, die genau weiß, was sie tut und beim Shooting auf den Punkt abgeliefert hat, eine sehr sympathische junge Frau, deren verrückt fröhliche Art schnell ansteckt.

Mit diesem Interview möchte ich die Victoria, abseits des Sendeformats Germany’s Next Topmodel, zeigen – Seiten, die man, wenn man so in medialen Berichten recherchiert, noch weniger kennt.

Ein spannendes Interview, das ich euch nun nicht mehr länger vorenthalten möchte.

Thomas Pail: Es ist nun ein Jahr her, dass du bei Germany’s Next Topmodel als Kandidatin mit dabei warst und dort als 11. nur knapp die Top Ten verpasst hast.
Wenn du so zurückdenkst, wie war dieses Format für dich persönlich?

Victoria Pavlas: Es war eine tolle Erfahrung, ich habe viel für mein Leben mitgenommen und bin, trotz des nicht so guten Rufs, den ich dadurch erlangt habe, froh teilgenommen zu haben.

Thomas Pail: Es ist ja bekannt, dass du dich im Rahmen dieser Sendung mit deiner damals besten Freundin Zoe zerstritten hast.
Wenn sie nun auf einmal hier stehen und sich entschuldigen würde, was wäre deine Reaktion – noch eine Chance oder ist dieser Zug endgültig abgefahren?

Victoria Pavlas: Zoe und ich haben uns kurz nach der Ausstrahlung getroffen, uns ausgeredet und entschlossen, dass es für beide Seiten das Beste ist, wenn wir uns nicht mehr sehen und den Kontakt komplett beenden. Also würde das so oder so nicht passieren.

Thomas Pail: Dieser Streit zwischen euch hat natürlich wieder für eine gute Einschaltquote gesorgt, dich jedoch immer wieder ein wenig als arrogante Zicke und Dramaqueen dargestellt.
Wie würdest du dich selbst sehen? Wie viel Drama Queen steckt tatsächlich in dir?

Victoria Pavlas: Ich glaube, in jeder Frau steckt im Inneren eine kleine Diva und wenn man sie lang genug provoziert, kommt sie auch zum Vorschein. Man darf natürlich nicht vergessen, dass einige Szenen zusammengeschnitten und viele wiederum nicht ausgestrahlt worden sind. Nun ja, ich habe natürlich etwas Drama gemacht, aber so wie ich dargestellt wurde, bin ich im echten Leben nicht. Ich gehe den Konflikten meist lieber aus dem Weg, anstatt welche zu provozieren.

Thomas Pail: Was hast du ganz persönlich für dich aus diesem Sendungsformat mitgenommen?

Victoria Pavlas: Das Wertvollste, was ich durch die Show gelernt habe, war, „Selbstbewusstsein“. Es klingt arrogant, aber durch dieses Format habe ich gelernt, auf mich zu hören, an mich zu glauben und meinen Traum zu verwirklichen – und vor allem – nicht auf das zu hören, was andere über mich sagen.

Thomas Pail: Würdest du nochmal bei Germany’s Next Topmodel mitmachen und gibt es etwas, das du anders machen würdest?

Victoria Pavlas: Ich würde selbstverständlich nochmal mitmachen, weil es ein tolles Erlebnis war, aber ich würde am liebsten, beim zweiten Mal, allen Kameras und Interviews aus dem Weg gehen, sodass nicht zu viel Drama entsteht und ich mich aufs Wesentliche konzentrieren könnte – und zwar GNTM zu werden.

Thomas Pail: Schaust du Germany’s Next Topmodel 2019?

Victoria Pavlas: Wenn ich zeit habe ja und vor allem, wenn nicht mehr so viel Werbung läuft. 

Thomas Pail: Als Model sollte man durchaus modeaffin sein.
Was macht für dich, ganz generell, den perfekten Look aus?

Victoria Pavlas: Der perfekte Look existiert nicht. Wenn man sich wohl fühlt, in dem was man trägt, hat man schon alles erreicht.

Thomas Pail: Was sind deine absoluten modischen Must-haves und No-Gos?

Victoria Pavlas: Meine Must-haves sind definitiv meine Taschen. Ich habe so viele in jeder Farbe und liebe es ein schlichtes Outfit mit einer extravaganten Tasche zu kombinieren.
Mein No-Go ist, wenn mein Outfit zu Bunt ist. Mehr als drei Farben sollte man nicht, zusammen kombiniert, tragen.

Thomas Pail: Wenn man deinen Kleiderschrank öffnet – was findet man darin und wie würdest du im Allgemeinen deinen eigenen Modestil beschreiben?

Victoria Pavlas: Man findet alles, was ein Mädchen meines Alters trägt. Von schlicht und konservativ, bis hin zum Party-Outfit und Jogginghose. Meinen Modestil würde ich als modern beschreiben. Gerade als Model versuche ich immer auf dem aktuellsten Stand zu sein und neue Trends zu verfolgen.

Thomas Pail: Wie viel Zeit verbringst du morgens im Bad und vor dem Kleiderschrank?

Victoria Pavlas: Mein Outfit plane ich schon am Abend davor wenn ich so im Bett liege, um Zeit zu sparen, weil ich sonst Stunden davor stehen könnte. Im Bad bin ich schnell. Ich gehe kurz duschen, schmiere meine Gesichtscreme ins Gesicht, putze meine Zähne und das wars. Kurz und bündig.

Thomas Pail: Die Optik ist mit einer der wichtigsten Faktoren als Model. Du bist eine junge, sehr attraktive Frau.
Wie oft wirst du am Tag angeflirtet, angesprochen und angeschrieben?

Victoria Pavlas: Angeflirtet bzw. angesprochen werde ich kaum. *lacht*
Ich bin auf den Straßen immer so hektisch und schnell unterwegs, dass kein Mann hinterherkommen könnte, vor allem durch meine Musik in den Ohren – durch die bin ich noch flotter. Angeschrieben werde ich tag täglich.

Thomas Pail: Gibt es einen Freund, den das stört?

Mein Vater ist der einzige „Freund“ in meinem Leben, den das stören könnte. *lacht*

Thomas Pail: Mit welchem „Anmachspruch“ kann man dich beeindrucken? *lacht*

Victoria Pavlas: Ich kann mich nur an einen Anmachspruch erinnern, der mich wirklich sehr zum Lachen gebracht hat und zwar: „Du hast echt schöne Beine, darf ich ihnen Namen geben? Gut, dann nenne ich das linke Weihnachten und das rechte Silvester. Darf ich dich dazwischen besuchen?“.

Thomas Pail: Zumindest mal ein neuer Spruch, wenn auch doch sehr eindeutig. *lacht* Deine schönen Beine bringen mich aber auch gleich zur nächsten Frage. Als Model bist du richtig groß.
Wie groß bist du jetzt genau und schreckt die Größe Männer auch mal ab?

Victoria Pavlas: Ich bin 1,81 und JA, definitiv! Einerseits liebe ich es so groß zu sein, weil es eine Person attraktiver und schlanker aussehen lässt, andererseits aber ist es eben blöd, weil die meisten feschen und interessanten Männer, für mich, leider zu klein sind. Glück im Unglück könnte man sagen.

Thomas Pail: Wenn wir gerade beim Thema interessante Männer sind – wie muss dein Traummann sein – Bad Boy oder doch der bodenständige, sympathische Typ Mann?

Victoria Pavlas: Mindestens 1,82 Meter groß, ehrlich und treu. Aber, um ehrlich zu sein, will ich eine Mischung aus beidem – Bad Boy und sympathisch. Nun ja, der Richtige wird sich schon zeigen – ich werde ihn nicht sehnsüchtigst suchen.

Thomas Pail: Wie muss er in Bezug auf Mode sein? Welchen Stil bevorzugst du bei Männern oder darf er auch ein absoluter Modemuffel sein?

Victoria Pavlas: Uhhh, er muss sich wirklich gut anziehen können! Das macht einen Mann für mich richtig attraktiv. Es geht nicht um die Marken, die er trägt, sondern eher um das Gesamtbild – wie er sich kleidet und was er womit kombiniert. So etwas ist ein MUSS für meinen künftigen Traummann.

Thomas Pail: Du arbeitest auch jetzt als Model.
Willst du das weiter ausbauen und hauptberuflich machen oder gibt es einen Plan B?

Victoria Pavlas: Ja, ich versuche es so gut wie möglich auszubauen, aber dafür fehlt mir im Moment leider die richtige Agentur. Es gibt wenige, die wissen, wie man mit einem Influencer umgeht, bzw. wie man mit ihm Geld verdient. Diesbezüglich warte ich noch immer auf die passende Agentur, bis jetzt war die richtige noch nicht dabei, aber studieren werde ich auf jeden Fall – und zwar Eventmanagement.

Thomas Pail: Ist es mehr Vor- oder Nachteil, wenn „Model“ im Lebenslauf steht?

Victoria Pavlas: Der Vorteil ist, dass sich mehr Leute für deine Geschichten interessieren und dass dein Leben eben nie einfältig ist, sondern du von einem Abenteuer ins nächste gelangst. Dennoch ist es größtenteils eher ein Nachteil wenn „Model“ im Lebenslauf steht, weil man direkt abgestempelt wird als zu „dumm“ oder zu „faul“, um einen richtigen Job ausüben bzw. zu studieren zu können.

Thomas Pail: Gibt es ein ganz besonderes Ziel, das du erreichen möchtest, gerade in beruflicher Hinsicht?

Victoria Pavlas: Natürlich gibt es den typischen Traum jedes Mädchens, und zwar Victoria´s Secret Model zu werden. Es gibt nichts besseres und schöneres, als für dieses Label zu laufen.

Thomas Pail: Wo trifft man dich wenn du nicht gerade modelst?

Victoria Pavlas: Beim Starbucks oder mit meinen Freunden beim Billard spielen.

Thomas Pail: Wie und wo entspannst du am liebsten und gibt es etwas, wie bzw. wo du wieder Kraft tankst?

Victoria Pavlas: Am liebsten bin ich, wie schon gesagt, mit meinen Freunden Billard spielen und wirklich eine meiner Lieblingsakivitäten ist – zwei Stunden gefüllt mit Lachen, Essen und Menschen, die ich liebe.

Thomas Pail: Gibt es so ganz besondere Menschen in deinem Leben, die dir wichtig sind?

Victoria Pavlas: Besonders wichtig ist mir natürlich meine Familie. Ohne die würde ich kaum etwas schaffen. Sie motivieren und unterstützen mich und – sie sind die einzigen, denen ich wirklich alles erzählen kann. 


Thomas Pail: Die Modelwelt gilt als sehr oberflächlich. Ist es hier einfach wahre Freunde zu finden und was machen wahre Freunde für dich aus?

Victoria Pavlas: Wahre Freunde sind für mich die, die für mich da sind, wenn es mir auch mal schlecht geht und nicht nur, wenn alles rund läuft. Ich schätze Loyalität sehr und vor allem Vertrauen. In dem Sinne bin ich sehr nachtragend, wenn mein Vertrauen ausgenutzt wird. Es fällt mir dann sehr schwer, diese Person wieder an meinem Leben teilnehmen zu lassen.

Thomas Pail: Gibt es auch Menschen, die nur deshalb mit dir befreundet sein möchten, weil man dich kennt und du aus gut situierten Familienverhältnissen kommst und wie kennst du die „echten“ Freunde hier heraus?

Victoria Pavlas: Es gibt immer Menschen, die einen benutzen. Das ist in den meisten Freundeskreisen so. Ich habe mich damals nur ungern von denen trennen wollen, weil ich nicht alleine sein wollte, aber nach GNTM habe ich dann so richtig aussortiert und bin froh, jetzt meine Freunde an einer Hand abzählen zu können. Die anderen sind für mich nur „Bekannte“.

Thomas Pail: Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Victoria Pavlas: So lange vorauszuplanen ist für mich persönlich unrealistisch. Ich lebe nach dem Motto aus dem mittelalterlichen Mönchslatein „Memento mori“, das man mit dem Sinn „Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre“ gleichsetzen könnte.

Short Facts

Name: Victoria Pavlas
Frühere Spitznamen: Vicky
Geburtstag: 20.11.1998
Größe: 181 cm
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: braun-grün
Lieblingsmusik: HipHop und Rap
Lieblingsfilm: Herr der Ringe und Harry Potter
Lieblingsort: Mein Bett
Lieblingsessen: Pizza
Lieblingsblumen: Rosen
Lieblingsfarbe: schwarz (auch wenn es keine „Farbe“ ist)
Single oder vergeben: single (und auf der Suche)
Geschwister: ja
Drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde: Ryan Gosling, Sonnencreme, ein Bett
Drei positive Eigenschaften von mir sind: ehrgeizig, willensstark, unterhaltsam
Drei negative Eigenschaften von mir sind: stur, ungeduldig, genusssüchtig
Der wichtigste Mensch / die wichtigsten Menschen in meinem Leben sind: meine Familie und meine beste Freundin
Ohne das könnte ich nicht leben: Familie (und mein Handy..)
In meiner Freizeit mache ich am liebsten: Musik hören, Serien schauen, lustige Stories posten und telefonieren
In 10 Jahren bin ich: Wie bereits gesagt, so lange vorauszuplanen ist unrealistisch bei mir – „Memento mori“ – Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre.

Lebe jeden Tag, als ob es dein letzter wäre – besser hätte ich es abschließend auch nicht formulieren können, so lebe auch ich im Hier und Jetzt nach meinem Motto „Vivi la tua vita“, was übersetzt „Leb dein Leben“ bedeutet.

Genau dieser Fokus auf dem JETZT und ihre eben beschriebenen Eigenschaften machen Victoria zu der Person, die sie ist – ein unglaublich toller, sympathischer Mensch mit einem enorm großen Modelpotenzial. Und genau diese Mischung aus einer verrückt positiven Lebensweise und dem professionellen Verhalten bei Jobs wird sie – und das hoffe ich wirklich – noch sehr weit bringen.

Ich kann mich an dieser Stelle nur bedanken – für das interessante Interview, das meinen Lesern vielleicht auch andere, noch nicht so bekannte, Facetten von dir näher bringt. Die beiden Tage waren unglaublich lustig und produktiv und hast du nicht nur mich sondern auch meinen Vater mit deiner coolen, positiven Art auf anhieb begeistert.

Vielleicht kennt ihr es, wenn man einen Menschen kennenlernt, der einem das Gefühl vermittelt, ihn schon Ewigkeiten zu kennen – einen Menschen bei dem auf anhieb die persönliche Ebene und das Vertrauen sofort passt. Genau das war hier der Fall.

Warum schreibe ich das jetzt hier so genau?
Nein, nicht weil ich mich bei Victoria einschleimen möchte oder hier für ihre Person extra Werbung mache.
Ich schreibe es, weil es genau das beschreibt, wie ich sie an diesen beiden Tagen erlebt habe und es meine persönliche Meinung widerspiegelt.

Hören wird man von dieser Frau sicherlich noch sehr vieles – abseits von GNTM-Zickereien – und wer weiß – vielleicht kommt bald der nächste Vicotia’s Secret Engel aus dem schönen Österreich?

Ich persönlich würde es dir wünschen, liebe Victoria.

Das war sicherlich nicht die letzte Story hier – spannende Geschichten aus deinem Leben wird es noch viele geben, dafür wirst du bestimmt sorgen – davon bin ich überzeugt.

In diesem Sinne alles Liebe und bis bald,

Thomas Pail

Krone Schlagzeilen Empfang 2018 – ein weihnachtlicher Jahresrückblick

Krone Schlagzeilen Empfang 2018 – ein weihnachtlicher Jahresrückblick

Und wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu.
Zeit zurückzublicken – auf all die positiven und negativen Ereignisse, auf  politischen Wendungen, auf sportliche Erfolge und Misserfolge, auf gesellschaftliche Ereignisse und auf die Star- und Glamourwelt.

Wie jedes Jahr lud auch heuer die Kronenzeitung wieder zu der mittlerweile legendären Krone Schlagzeilen Empfang, wo den zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Society das aktuelle Schlagzeilenbuch präsentiert wurde.

Wenn ich nun zahlreiche Gäste schreibe, so ist das nicht nur eine leere Floskel, war das Interesse dieses Jahr besonders groß. Man könnte sagen, es war ein Jahr der Veränderungen.

So verabschiedete sich eben erst der langjährige Chefredakteur der Salzburg Krone, Hans Peter Hasenöhrl, nach unglaublichen 50 Jahren, mit 71 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand. Ein Vollblutjournalist, der hierzulande wohl jedem bekannt ist und viel zum Erfolg der Kronenzeitung mit beigetragen hat.
Ihm folgt Claus Pándi, der bis zuletzt das innenpolitische Ressort geleitet hat. Besonders die Verbindung zwischen dem digitalen Zeitalter und der kontinuierlichen Qualität ist ihm ein besonderes Anliegen für die zukünftige Entwicklung.

Veränderungen gab es jedoch nicht nur in Personalangelegenheiten, so wechselte man auch sogleich die Eventlocation.
Mit dem schönen adventlichen Innenhof des Stiftskulinarium St. Peter hat man sich dieses Jahr wieder einmal selbst übertroffen. Rund 500 Gäste sahen dies ganz genau so, so reichte die Schlange bereits zu Beginn des Events weit über den Innenhof von St. Peter hinaus.

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Ich durfte diesen Abend mit zwei besonderen Menschen feiern – zum einen meinem Vater, der genau an diesem Tag einen ganz besonderen runden Geburtstag feierte und dem Model Victoria Pavlas, die für mich persönlich mit zu den talentiertesten dieses Landes zählt.

Wie jedes Jahr ist dieses Event ein ganz besonderes, die wohl perfekte Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Was gibt es schöneres, als, zusammen mit tollen Menschen unterschiedlichster Bereiche und vielen Freunden, gemeinsam, bei dem ein oder anderen Glühwein (hier im Stiftskulinarium St. Peter gibt es übrigens den besten den man nur bekommen kann!!!) zurückzublicken auf das nun bald endende Jahr und dabei einen wunderbaren Abend zu verbringen?

Heuer wieder mit dabei, die historischen Landwehrschützen Wals, die mit ihren schönen Uniformen und den zahlreichen Ehrensalutschüssen für eine ganz besondere festliche Stimmung sorgten.

Mein Fazit:

Wenn im November immer die Einladung zu diesem Event im Postkasten liegt, freue ich mich ganz besonders, so gehört diese Veranstaltung mit zu den mir liebsten des Jahres – eine ganz besondere Weihnachtsfeier und ein schöner Jahresabschluss.

Auch die Idee des Schlagzeilenbuches gefällt mir persönlich sehr gut. Ich selbst habe nun seit 2011 jede Ausgabe und macht es, gerade nach einigen Jahren, Spaß darin zu blättern. Erstaunlich wie lange manche Ereignisse schon zurückliegen.

Als vorweihnachtliche Überraschung verlose ich ein Krone Schlagzeilenbuch auf meinem Instagram Account.
Alles was ihr dafür machen müsst, ist folgenden Beitrag zu liken und eure ganz persönliche Schlagzeile für das Jahr 2018 zu schreiben, was euch in diesem Jahr bewegt hat.
Die Gewinnspielbedingungen findet ihr als Kommentar unter dem Gewinnspiel-Post.
Die Krone Schlagzeilenbücher könnt ihr euch auch einfach bestellen unter https://www.krone.at/1816129

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Ich möchte mich ganz herzlich bei der Salzburg Krone für die Einladung bedanken, ganz besonders bei Anita Redtenbacher-Christian.
Es war ein gelungener, wundervoller Abend. Ich hoffe, dass diese Tradition beibehalten wird und ich auch 2019 wieder einen kleinen Beitrag schreiben darf – einen Beitrag über eben diesen ganz besonderen weihnachtlichen Jahresrückblick.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine wunderschöne besinnliche Weihnachtszeit!

Thomas Pail

Alles für den Gast 2018 – Genuss und Gastronomie in Salzburg

Alles für den Gast 2018 – Genuss und Gastronomie in Salzburg

5 Tage, 751 Aussteller aus 12 Ländern und 46.630 Fachbesucher – so könnte man die 49. „Alles für den Gast“ Messe, die vom 10. bis 14.11.2018 wieder in Salzburg stattfand, kurz und knapp beschreiben.
Durchaus beeindruckende Zahlen, die zeigen, dass wir uns mit dieser Messe durchaus auf einem international gesehen sehr hohem Niveau bewegen.

Gutes Essen gehört ebenso zu einem gepflegten Lifestyle, wie Aufenthalte in schönen Hotels. Genau aus diesem Grund ist diese Messe auch für mich als Lifestyleblogger immer wieder aufs Neue interessant, da sie sich genau um diese Themen dreht.

Wer nähere Zahlen zur Messe benötigt, wissen möchte welch prominente Gesichter hier zu sehen waren oder wie viele Sterneköche hier wo gekocht haben, braucht eigentlich gar nicht mehr weiter lesen.

Ich möchte euch vielmehr eine Runde mit auf diese Messe nehmen, euch die Highlights meiner fünf Tage hier zeigen und euch näher bringen, worum es hier wirklich geht und wie vielfältig diese Messe ist.

Ausgangspunkt ist für mich immer ein ganz besonderer Stand – für mich persönlich der schönste Stand dieser Messe – der Derenko-Worldclass-Stand.
Hier treffen Design und Perfektion im Bereich Innenausstattung von Hotellerie und Gastgewerbe auf hochwertigste Spirituosen und Mixologie auf höchstem Niveau.
Wenn man diesen Stand betritt stellt sich sofort das Gefühl ein in diese Art von Bar zu gehen, die man gerne in seiner Stadt hätte. Ein großartiges Design und individuelle Lösungen im Bereich der Innenausstattung sorgen für einen ganz besonderen Wohlfühlfaktor.
Wie könnte man diese Atmosphäre besser auf sich wirken lassen als mit einem guten Cocktail?
Gut ist in diesem Fall eindeutig untertrieben. Philipp M. Ernst begeistert hier die Gäste mit ganz besonderen Kreationen – ausgefallen, außergewöhnlich, der Jahreszeit angepasst. Jeder Cocktail hat seine ganz eigene Geschichte, die den Genuss zu einem ganz besonderen Moment macht. Genau das ist es, was für mich persönlich Philipp M. Ernst zu einem der besten Bartender macht, die ich jemals getroffen habe. Jemand, der keine große Show benötigt, um seine Cocktails in Szene zu setzen. Seine Show findet vielmehr im Glas statt, wie er selbst sagt. Wer sich jetzt selbst von dem überzeugen möchte, was ich hier beschrieben hatte, sollte beim nächsten Wienbesuch unbedingt seine Bar, die Josef Bar, besuchen, die mit zu den besten im ganzen Land zählt.

Hier gehts zu DERENKO
Hier gehts zu WORLDCLASS  /  DIAGEO
Hier gehts zur JOSEF-BAR

Mit besonderen Cocktails geht es auch sogleich an einem ganz anderen Stand weiter, denn war dieses Jahr auch am Metro-Stand eine Worldclass-Bar zu finden. Hier zeigten täglich internationale Worldclass-Gast-Bartender ihr Können – und das mit den Spirituosen, die man auch über Metro erwerben kann. Neben großartigen Cocktails, gab es jedoch auch noch eine Auswahl an Weinen, Bieren und allerlei Köstlichkeiten, die die große Bandbreite der Produktpalette von Metro widerspiegelten.

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Wer mich kennt weiß, dass ich, wenn es um österreichisches Bier geht, einen ganz klaren Favoriten habe und deshalb freue ich mich jedes Jahr auf den Besuch beim Trumer-Stand.
Es ist die Vielfalt, die mich hier begeistert. Ob das klassische Pils, das Obertrumer Zwickl, das großartige Hopfenspiel oder den Obertrumer Bio Radler. Hier gibt es keine Massenware – vielmehr ausgewählte Bierspezialitäten aus einem kleinen, feinen Familienunternehmen. Und wenn man diese Spezialitäten auch noch von Johanna Panholzer präsentiert bekommt, die hier als Biersommiliere tätig ist, schmeckt es gleich noch doppelt so gut. Ich habe selten wen kennengelernt, die so viel über Bier weiß und ihrem Beruf mit einer so großen Freude und Leidenschaft ausübt. Und genau darum geht es – Menschen die Ihren Beruf lieben und den mit Leidenschaft ausüben sorgen dafür, dass am Ende auch die Qualität stimmt. Klasse statt Masse – das ist, was Trumer Bier für mich ausmacht.

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Ganz besondere Spezialitäten gab es auch bei Rungis. Ob frische Austern, bestes Fleisch oder großartigen Champagner, hier findet man alles, was einem Gourmet das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt – und dies auf qualitativ höchstem Niveau.
Was man mit all diesen erlesenen Zutaten so zaubern kann, stellte Sternekoch André Wolff eindrucksvoll unter Beweis.
So verwundert es nicht, dass hier eine Vielzahl an Spitzengastronomen und Luxus-Caterer anzutreffen waren.

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Nicht weniger hochwertige Spezialitäten gab es auf der anderen Seite der Messe beim Stand von Schenkel.
Meeresfrüchte, Pasteten, Lachs, Pasta und Beluga-Kaviar, wer für die Weihnachtszeit noch ein ganz besonderes Menü sucht, wird hier sicherlich fündig.
Geliefert wird sowohl an die Gastronomie als auch an Privatpersonen.
Wer auf der Suche nach einem ganz besonderen Geschenk für Feinschmecker ist, sollte einen der exquisiten Geschenkeboxen probieren.

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„Jetzt haben wir den Salat“ hieß es am Stand von Wiberg. Nein, keine Sorge, es ist nichts schiefgegangen. Vielmehr drehte sich das Thema um das perfekte Salatdressing mit den dazu passenden Toppings. Hier bewies das Team des Gewürzhauses auf eindrucksvolle Weise, dass Salatdressing weitaus mehr als einfach nur Essig und Öl ist.
Eine breite Auswahl an Premium-Essigen und -Ölen, verschiedenste Variationen des Crema di Aceto, Kräutern und Rohgewürzen erfordern durchaus eine gewisse Art an geschmacklicher Kreativität, um hier gekonnt, einen aufregenden Salat zu kreieren. Doch genau das ist es, was es so spannend macht, aus einem einfachen Salat, ein ganz besonderes Geschmackserlebnis zu zaubern.
Genau das ist es, worauf ich mich jedes Jahr wieder freue, wenn ich den Wiberg-Stand besuchen darf – mir diese Inspiration zu holen. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Gewürzen, Kräutern, Essigen und Ölen und wir nützen meist leider immer nur das selbe.
Wie wäre es das nächste Mal mit einem Salat mit orientalischen Einflüssen?
Oder doch mal Lust auf asiatisch?
Vielleicht sollte auch mal südamerikanisches Temperament in den Salat?
Oder darf es dann doch der klassische Wiener Kartoffelsalat mit einer perfekten Rinder-Bouillon zum Schnitzel sein?
Übrigens, Gewürze wie Blütenpfeffer werten auch euren Obstsalat auf und sorgt dafür, dass eine solch einfache Nachspeise unvergessen bleibt.
Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die Produktauswahl bei Wiberg. Zeit mal kreativ zu werden und dann – dann habt auch ihr DEN Salat.

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Was wäre die GAST ohne Besuch bei einem ganz besonderen Freund – Paolo de Martin, der 2007, den von seinem Großvater Edoardo De Martin entwickelten Sprizzerò zu seinem Projekt machte. Für mich der beste Beweis, dass es auch möglich ist beste Qualität aus der Dose zu bekommen, ein vielseitiges Lifestyle-Getränk, perfekt für jede Sommerparty.
Mittlerweile ist er als Brand Ambassador tätig und hat sich aus dem aktiven Vertriebsgeschäft zurückgezogen.

Zu meinem Bedauern, was ich auch heuer wieder einmal feststellen musste, da man auch dieses Jahr wieder nur zwei Sorten auf der Messe präsentiert hat und gerade die neuen zu Hause gelassen hat.
Was mich entsetzt hat war jedoch etwas ganz anderes – da man es nicht für nötig hielt die übrig gebliebene Ware wieder abzuholen, wurde von Seiten der Verantwortlichen von Top Spirit / Schlumberger, die den Vertrieb von Sprizzerò über haben, spontan entschieden, dass einfach alles verschenkt wird. Wie auf einem Schlachtfeld hat es ausgesehen im Foyer der Messe. Horden von betrunkenen Schnorrern, die bereits so viel Alkohol intus hatten, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnten, prügelten sich regelrecht um die Paletten. Jeder lud auf was er nur irgendwie tragen konnte oder auch nicht, da so manchen die Schwerkraft anzog und die Paletten massenweise über den Boden verstreut wurden.
Eine so peinliche (Marketing?)-Aktion ist mir bisher noch nie untergekommen und habe ich noch nie miterlebt in so kurzer Zeit so ein tolles Produkt so sinnlos zu verschwenden.
Liebe Verantwortliche Personen – ich hätte hier eine viel bessere Idee. Wenn ihr keine Verwendung mehr für die Dosen habt, stellt doch etwas in den Pressebereich, schenkt sie einem Veranstalter, der dafür auf seinem nächsten Event Werbung für euch macht, schenkt sie all den Promotion Mädls, die den ganzen Tag herumlaufen und arbeiten, verschenkt sie an das Messepersonal und die Sicherheitsfirma, die hier täglich ihre Arbeit tun oder gebt mir mir etwas mit – von mir gibts nämlich ehrliche Werbung dafür, weil ich das Produkt wirklich toll finde. Aber diese Art so damit umzugehen ist absolut unangebracht, das hätte es bei Paolo niemals gegeben.
Wenn ich als Blogger für Produktkooperationen anfrage heißt es immer kein Budget und eingeschränkte Möglichkeiten, etc. und dann verschleudert man in Minuten derartige Massen an Produkten auf die wohl sinnloseste Art und Weise, die man sich nur vorstellen kann. Bedauerlich.

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Wenn ich mich der absoluten Fleischeslust hingeben möchte – nein es geht nicht um schöne Frauen, es geht tatsächlich um Fleisch – so gibt es für mich nur einen Stand – Karnerta.
Wo kann man sonst live sehen wie das Fleisch aufbereitet wird?
Hier findet man wohl für jeden Geschmack die richtige Art Fleisch und auch die Qualität ist es, was mich persönlich überzeugt hat.
Deshalb möchte ich, ohne zu viel zu verraten, auch festhalten, dass es hier künftig immer wieder etwas auf meinem Blog zu lesen geben wird.

Hier gehts zu KARNERTA

Um gleich beim Thema Qualitätsfleisch zu bleiben – für mich gibt es keine GAST-Messe ohne Weißwurst-Frühstück am Ablinger-Stand.
Seit 1932 werden in diesem Familienbetrieb aus Oberndorf bei Salzburg Fleischerzeugnisse in bester Qualität erzeugt. Direkt beim Stand, während dem Weißwurstessen, hatte ich ein Gespräch mit einem Messebesucher. Es gäbe keine vernünftigen Metzger mit regionaler Qualität mehr und es werde immer schwieriger gute Würste zu bekommen, hat er mir gesagt und wie ich finde, es damit genau auf den Punkt gebracht.
Genau darum ist es gut, dass genau diese Art von Familienbetrieben erhalten bleiben. Frische und Qualität ist gerade in Bezug auf Fleisch unabdingbar. Wenn man dann herzhaft in eine eben so frische Wurst, ohne all die chemischen Zusatzstoffe, beißt, weiß man auch ganz genau warum.

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Auch wer auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Küchenausstattungen für seine Großküche ist, wird auf dieser Messe ganz schnell fündig. Unter anderem beim Stand von Bohner Küchentechnik, einem mittelständisches Familienunternehmen im Süden Deutschlands, das sich seit mehr als dreißig Jahren mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von hochwertiger Großküchentechnik befasst. Wie jedes Jahr stellen sie das mit ihrer Showküche gekonnt delikat zur Schau und begeistern mit ihren Kreationen das Messepublikum. Ein Besuchermagnet an diesem Stand ist der Star-Fernsehkoch Stefan Marquard, der mit seiner ansteckend lockeren und sympathischen Art und Weise, das Publikum in seinen Bann zieht und sich immer wieder für Fans Zeit nimmt – sei es für ein Selfie oder zum Signieren seines Buches.
Um perfekte Qualität auf die Teller zaubern zu können, ist eine hochwertige Küchenausstattung nicht wegzudenken und ist man hier, so wie ich das selbst jedes Jahr aufs neue mitbekomme, gut beraten.

Hier gehts zu BOHNER

Liebhaber von frischer Antipasti und italienischen Gerichten kommen an einem Stand wohl kaum vorbei – Menu.
Wie ein kleines italienisches Bistro sieht er aus und ist man erst einmal drinnen, so fühlt es sich auch genau so an. Ein langes Buffet mit frischer Antipasti, Wurst- und Käsespezialitäten, Pastagerichte und Süßes für danach wird hier den Besuchern näher gebracht. Schnelle Küche mit wenig Aufwand und das mit hochwertig, frischen Produkten – das ist es, worum es hier geht. Ein schöner Beweis, wie simpel gute Küche sein kann und wie schnell man mich zufrieden stellt.

Hier gehts zu MENU

All diejenigen, die so wie ich, auf Torten und Kuchen stehen sind am Stand von Pfalzgraf wohl am besten aufgehoben, denn ich wage zu behaupten eine größere Auswahl als hier bekommt man kaum. Von klassischen Kuchen und Torten bis hin zu ausgefallenen Kreationen in den unterschiedlichsten Formen und Größen – hier wird sicherlich jeder fündig. So werden in einem der modernsten Werke in Europa köstliche Produkte in Handwerksqualität für den Food-Service-Bereich/Außer-Haus-Markt hergestellt.
Qualität, die man schmeckt – so wie in dem neuen Schokoladen-Cheesecake, den ich hier getestet habe. Und wer noch kein überzeugter Cheesecake-Esser ist, wird es spätestens nach diesem Stück sein.

Hier gehts zu PFALZGRAF

Meinen kleinen GAST-Rundgang möchte ich bei einem ganz besonderen Messestand beenden, den ich entdeckt habe – barstuff.de.
Hier findet man alles, was man an Barausstattung nur so brauchen kann. Von unterschiedlichsten, teils individualisierbaren Shakern, Messbechern und Barequipment, bis hin zu einem Champagner-Säbel für einen gelungenen Auftritt. Ganz besonders großes Thema gerade – Alternativen zu Plastikstrohhalmen.
Ich selbst mixe immer wieder mal gerne Cocktails und sind mir gerade so kleine Details sehr wichtig.
Hier gibt es Qualitätsware zu einem wirklich guten Preis-Leistungsverhältnis, egal ob für den professionellen Barbetrieb oder für die gut sortierte private Hausbar. Mit diesem Equipment lässt sich auf alle Fälle professionell arbeiten, dies haben mir auch auf der Messe anwesende Profi-Bartender so bestätigt.
Ich freue mich besonders, dass auch zu diesem Thema noch der ein oder andere Beitrag folgen wird – ihr dürft gespannt sein.

Hier gehts zu BARSTUFF.DE

Für die Sicherheit sorgen unter anderem in und um den Stand von Red Bull E.V.A.S. Security Group, die in diesem Jahr ein 10-Jahres-GAST-Jubiläum haben.
Für einen reibungslosen Ablauf setzt man auch hier auf Qualität und ein bestens ausgebildetes und geschultes Team.
Das Thema Sicherheit ist auch im Bereich der Gastronomie immer wieder Thema.

Hier gehts zu E.V.A.S. Security Group

Das war er nun, mein kleiner Rundgang auf der GAST-Messe, mit meinen ganz persönlichen Highlights.
Natürlich hat diese Messe noch so viel mehr zu bieten, doch würde das den Rahmen hier gänzlich sprengen.

Was möchte ich mit diesem Beitrag erreichen? Er sollte neugierig machen, er sollte ein wenig die Vielfalt dieser Messe zeigen. Ein Besuch lohnt sich immer – ganz egal, ob man sich über neue Innovationen im Bereich der Gastronomie erkundigen, Geschäftskontakte pflegen oder neue Kontakte knüpfen möchte. Wer mit offenen Augen durch diese Messe geht wird immer etwas neues sehen, seine Inspiration finden und so steht vielleicht einem neuen Gastronomiekonzept nichts mehr im Wege.

Zum Schluss gibt es noch ein paar Eindrücke der Messe und ich hoffe ich sehe viele von euch – wenn es wieder heißt – Willkommen auf der Messe „Alles für den Gast“ 2019.

Alle Infos dazu findet ihr unter https://www.gastmesse.at/.

Thomas Pail

What a feeling – Flashdance – das Musical

What a feeling – Flashdance – das Musical

„Zuerst ist da nichts, nur ein langsam wachsender Traum …“

Wer die 80er Jahre kennt, ist an diesem Film nicht vorbeigekommen – Flashdance. Kaum ein Film hat das Genre des Tanzfilms so geprägt wie dieser.
Eine Geschichte, über Träume, spektakuläre Tanzszenen und große Hits wie „Flashdance – What a Feeling“, „Gloria“ und „Maniac“.
Eine Geschichte, die selbst nach über 35 Jahre nach der Kinopremiere nichts an ihrer Faszination verloren hat und noch immer Jung und Alt in ihren Bann zieht.

Die Bühnenadaption des Kultfilms feierte im September 2018 große Premiere im Mehr! Theater in Hamburg und ist nun auf großer Tournee durch Deutschland und Österreich.

Donnerstagabend fand in der Salzburgarena im Messezentrum die Salzburg-Premiere statt.

Fotos by Thomas Pail / www.thomaspail.com

Wir waren, zusammen mit meinen beiden Gewinnern meines Instagram-Gewinnspiels, Anna und Fabio, live mit dabei und hatten einen ganz besonderen Abend.

 

Fotos by Thomas Pail / www.thomaspail.com

Das Publikum erwartete eine mehr als zweistündige, perfekt inszenierte Show, mit einem Hitfeuerwerk aus den 80ern, einer modern und exakt abgestimmten Tanzchoreographie sowie einer spektakulären Bühnenshow.

Die eigens, in vielen Arbeitsschritten angefertigte, Bühne sorgte mit perfekt ausgeklügelten Elementen und großen LED-Wänden dafür, dass sich der Zuschauer mitten im Geschehen befand. Gesanglich und tänzerisch spielte man in dieser Inszenierung ebenso in der obersten Liga mit.

Als eine sehr gut Idee empfand ich das Musical in deutscher Sprache aufzuführen und dennoch die bekannten, großen Hits in der originalen englischen Version zu singen.

Dem Regisseur ist es hier gelungen das perfekte Ensemble zu casten, so wirkte die Interaktion der einzelnen Charaktere auf der Bühne immer authentisch und niemals gespielt.

Ein Abend voller Träume und teils harten, steinigen Wegen, diese zu erreichen. Die Erkenntnis, dass man oft erst in die weite Welt hinaus muss, um zu erkennen, wo man wirklich hingehört, man einmal einen Menschen verlieren muss, um zu bemerken was einem an dieser Person liegt. Dazu eine Liebesgeschichte zweier Menschen aus gänzlich konträren Schichten, die es durch ihre unterschiedliche Herkunft nicht leicht haben zueinander zu finden.

In der Hauptrolle Alexandra „Alex“ Owens überzeugt die, fast noch Musical Newcomerin, Hannah Leser mit einer stimmlich und tänzerischen Bestleistung. Schloss sie erst im Mai 2017 die Musicalausbildung an der Stage School in Hamburg ab, führte sie ihr erster Weg gleich zu “Mary Poppins”, wo sie die alternierende Besetzung der Mary spielte.
Beeindruckt hat sie mich auch mit einer so lockeren, sympathischen Art, als sie sich extra, nach einer für sie wirklich anstrengenden Show, noch Zeit für Fotos und ein kurzes Gespräch genommen hat. Dabei hat sie mir verraten, dass sie sich in Salzburg verliebt hat, da sie besonders Burgen und Schlösser liebt. Im Zuge des Gespräches haben wir gleich noch eine Gemeinsamkeit gefunden – wenn es die Zeit zwischen ihren Engagements zulässt schreibt sie auch für Ihren persönlichen Modeblog https://deslesersneuekleider.wordpress.com/. Jung, erfolgreich, kreativ, talentiert und motiviert – so ist mir bei unserem Gespräch sofort bewusst geworden, dass dieser Job ihre Leidenschaft ist und sie dabei wirklich Spaß hat. Genau das ist, was sie auf der Bühne gezeigt hat und ich bin mir sicher, dass wir von ihr noch vieles hören werden.

Wenn man sich das Ensemble genauer angeschaut hat, konnte man so einige andere bereits bekannte Gesichter wie Gitte Haenning, die Ihren Durchbruch mit dem Titel „Ich will ’nen Cowboy als Mann“ hatte, die Eurovision Song Contest 2015 Teilnehmerin für Deutschland Ann Sophie sowie die aus der Telenovela „Sturm der Liebe“ bekannte Jeannine Michèle Wacker entdecken.
Ich finde – eine sehr gelungene Mischung an jungen und bereits etablierten Talenten, die diesen Abend zu einem ganz besonderen gemacht haben.
Und dafür gab es – absolut berechtigt – tosenden Applaus und Standing Ovation vom Salzburger Publikum.

Fotos by Thomas Pail / www.thomaspail.com

Nun jedoch noch ein wenig zur Story:

Mit 18 Jahren hat man große Träume, aber wenn man aus der Arbeiterklasse kommt und wenig Aussicht auf ein besseres Leben hat, wie Hautdarstellerin Alexandra „Alex“ Owens, sind diese oftmals nur sehr schwer bis gar nicht zu erreichen.

Tagsüber verdient sie sich ihre Brötchen als Schweißerin, doch um über die Runden zu kommen, muss sie nachts als Tänzerin in zwielichtigen Bars arbeiten. Doch das kann ihr nicht ihren Traum rauben, denn Alex will etwas Besonderes schaffen: eine klassische Tanzausbildung an der Shipley Tanzakademie in Pittsburgh.

Unterstützung findet sie auch in ihrem Chef, Nick, der ihr dabei helfen will und woraus sich eine Liebesbeziehung mit einigen Höhen und Tiefen entwickelt. Nick nutzt seine Kontakte und verschafft Alex die Chance ihres Lebens, ein Vortanzen.

Doch, wird es die Autodidaktin ohne bisherige, professionelle Ausbildung schaffen oder zerplatzt ihr Traum wie eine Seifenblase?

Fotos © Morris Mac Matzen / Photography

Wer nun wissen möchte, wie diese Geschichte ausgeht, sollte auf keinen Fall eine der kommenden Vorstellungen verpassen.
Kennt ihr das Gefühl wenn man einen guten Film gesehen hat, dass man ihn am liebsten noch dreimal hintereinander ansehen möchte?
Genau so ist es mir nach diesem Musical gegangen. Ich selbst könnte es mir noch unzählige Male anschauen, ohne, dass es jemals den Reiz verlieren würde.
Wer Musicals, eine schöne Geschichte, die 80er Jahre mit großartigen Hits, aufregende Tanzperformances, ganz große Stimmen und spektakuläre Bühnenshows mag, darf sich dieses Musical wirklich nicht entgehen lassen.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung!

Weitere Termine sind:

27. und  28. Oktober Salzburg, Salzburgarena
13. November Wien-Preview
14. November Wien-Premiere
Weitere Vorstellungen in der Halle E im Museumsquartier täglich außer Montag bis 25. November  2018

Tickets gibt es unter
https://www.oeticket.com/flashdance-tickets.html?affiliate=EOE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&erid=2145994

Als besonderes Highlight läuft noch immer mein Instagram-Gewinnspiel für Wien. Einfach auf mein Instagram Profil gehen, den Flashdance-Gewinnspiel-Post anklicken, mit „Wien“ kommentieren und schon seit ihr dabei und könnt 1×2 Tickets gewinnen.

ig_gewinnspiel

Abschließend kann ich nur mehr eines dazu sagen – „What a feeling“

Thomas Pail