Auf die Wiesn – mein Tag auf dem Münchner Oktoberfest

Auf die Wiesn – mein Tag auf dem Münchner Oktoberfest

Es ist Halbzeit auf der Wiesn.
Ein guter Grund für einen besonderen Wiesn-Beitrag – mein Tag auf dem Münchner Oktoberfest.

„13.000 Menschen arbeiten hier, 8.000 davon in einem festen Arbeitsverhältnis.“
„München hatte zum Zeitpunkt des ersten Oktoberfestes 1810 mehr als 40.500 Einwohner.“
„Die Organisation des Oktoberfestes liegt seit 1819 in der Verantwortung der Stadt München.“
„2017 trinken die Wiesn-Besucher 7.500.000 Maß Bier.“

Mit diesen vier Zitaten des neu, im Moritz Röder Books Verlag erschienenem Buch „100x Oktoberfest in Zahlen“ von Peter Woeckel möchte ich meinen Beitrag starten.
Ein großartiges Buch mit 100 interessanten, spannenden und lustigen Fakten rund um das wohl berühmteste Volksfest der Welt.
Für alle Wiesn-Fans absolut empfehlenswert und sehr kurzweilig zu lesen und – hier finden sich sehr viele Fakten, die selbst mir fremd waren.

So war es nun vergangenen Mittwoch wieder einmal soweit.
Ich nehme euch nun mit in mein Lieblingszelt, gemeinsam mit ganz besonderen Freunden und Gästen, die diesen Tag zu dem gemacht haben was er war – mein bisher schönster Wiesn-Besuch.

Gute alte Freunde wieder zu treffen, beste Freunde zu sehen, neue Bekanntschaften zu schließen und ganz besondere Menschen kennenzulernen. Das alles in einem ganz besonderen Rahmen. Überall duftet es nach allerlei Köstlichkeiten – Spanferkel, Wiesn-Hendl, Ochsen, Kaiserschmarrn, gebrannte Mandeln und Lebkuchen. Dazu frisch gezapftes Oktoberfestbier. Am Festgelände ertönen Hupen, Klingeln und Musik der zahlreichen Fahrgeschäfte, Menschen kreischen, während sie ein Looping drehen oder im freien Fall vom Freefall-Tower donnern. Hier treffen Menschen unterschiedlichster Staaten, Kulturen und Gemeinschaften aufeinander – die einen traditionell in Tracht, die anderen eher legerer.
In den Zelten beste Stimmung – es wird mitgesungen oder besser mitgegrölt. Immer wieder steht einer oder eine verbotenerweise auf der Bank und ext unter tosendem Applaus und Anfeuerungsrufen eine Maß, bevor sie dann von der Security aus dem Zelt gebracht werden. In jedem Zelt ertönt Musik – traditionell bis modern.

Ich war auch heuer wieder in meinem persönlichem Lieblingszelt – dem Löwenbräu Festzelt – zusammen mit ganz besonderen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen.
Das Löwenbräu Festzelt ist für mich ein Fixpunkt auf der Wiesn und ich möchte euch kurz sagen warum. Zum einen liegt es an Wiesn Wirtin Steffi Spendler mit ihrem gesamten Team, die bisher immer einen Tisch für mich hatten, unglaublich flexibel agieren und einen wirklich tollen freundlichen Service bieten. Was diese Menschen hier auf der Wiesn leisten ist unglaublich und das muss einfach einmal gesagt werden. Zum anderen ist es auch die Atmosphäre, die ich in diesem Zelt schätze und natürlich auch das gute Essen und das Bier.

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Auch ein ganz besonderes Interview durfte ich hier führen – mit der aktuellen Wiesn-Playmate Julia Prokopy, die zusammen mit Playboy Marketinglady Miriam Madlindl kam. Sie ist jung, erfolgreich, stilsicher und eine bodenständige liebenswerte Frau, die interessante Einblicke in ihr Leben, ihre berufliche Zukunft und allerlei um das Thema Playboy geboten hatte. Hier geht es zum ausführlichen INTERVIEW.

Mit dabei auch Fotograf, Grafiker und Verleger Moritz Röder, der mir, das bereits oben erwähnte, Buch präsentierte. Ein ausführliches Interview dazu folgt in Kürze.

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Ebenso mit dabei ein guter Freund, den ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe – Pat Wind, ein Sänger, der seinen Job mit Leidenschaft verfolgt und soeben ein brandneues Musikvideo & Cover zu Chris Browns Erfolgs-Single „With you“ herausgebracht hat. Dieses findet ihr HIER – Prädikat sehens- und hörenswert.

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Ganz überraschend mit in die illustre Runde dazugestoßen – Sänger und Dschungelcamp-Finalist Daniele Negroni, der mit einer absolut bodenständigen, ehrlichen Art und Weise für beste Stimmung sorgte.

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Wenn dann noch weitere Freunde inklusive deiner besten Freundin mit dazukommen, so kann dieser Tag nur perfekt werden.

Warum teile ich euch das alles mit und worauf möchte ich hinaus?

Genau das ist es, worum es auf der Wiesn geht – eine gute Zeit mit den Menschen zu verbringen, die einem ganz besonders wichtig sind, neue Menschen kennenzulernen und Freundschaften fürs Leben zu knüpfen.

Auf dem Oktoberfest herrscht eine ganz besondere Stimmung, eine Atmosphäre, wie es sie auf keinem anderen Volksfest gibt, auf dem ich bisher war. Die Wiesn ist eine ganz eigene Welt auf die man sich einlassen muss.
Ich freue mich jedes Jahr immer wieder aufs Neue in diese Welt mit einzutauchen – ganz klassisch in Tracht, so wie es sich gehört.

Mein Fazit zur Wiesn-Halbzeit – wer die Möglichkeit hat, sollte die Chance wahrnehmen auch heuer die Wiesn noch zu besuchen. Ich durfte hier einen wundervollen Tag verbringen.

Vielen Dank an die Oktoberfest-Presseabteilung der Stadt München, die mir so rasch und unkompliziert die Möglichkeit für diesen Beitrag geboten haben. Vielen Dank an Steffi Spendler und ihr Team vom Löwenbräu Festzelt für die unkomplizierte, lockere Art und den großartigen Service. Vielen Dank auch an Wiesn Playmate Julia Prokopy für den interessanten Einblick in ihr Leben und wundervolle Stunden auf der Wiesn. Danke an Moritz Röder für dieses unglaublich unterhaltsame Buch „100x Oktoberfest in Zahlen“. Vielen Dank an meine Freunde und besonders an Sänger Pat Wind, der extra dafür Termine vorgezogen und verschoben hat.

In diesem Sinne bleibt mir nur noch eines zu sagen – allen die heuer das Oktoberfest noch besuchen wünsche ich eine schöne, friedliche Wiesn und ich freue mich jetzt schon auf eine spannende Wiesn 2019.

Darauf jetzt a Maß – Prost!

Thomas Pail

Hier findet ihr alle Links zum Oktoberfest und meinen ganz besonderen Freunden und Gästen:

– Hier gehts zu den Infos rund ums Oktoberfest
– Hier geht es direkt zum Löwenbräu Festzelt
– Hier gehts zum Interview mit Wiesn-Playmate 2018 Julia Prokopy
– Hier gehts direkt zu Playboy
– Hier gehts zum Moritz Röder Books Verlag
– Hier gehts zum Sänger Pat Wind und dessen neuen Musikvideo & Cover zu Chris Browns Erfolgs-Single „With you“ 
– Hier gehts zu Daniele Negroni

Wiesn-Playmate 2018 Julia Prokopy

Wiesn-Playmate 2018 Julia Prokopy

Sie heißt Julia Prokopy, ist 23 Jahre jung und kommt aus dem schönen Nürnberg. Wie ihr sicherlich bereits alle mitbekommen habt, ist sie die Wiesn-Playmate 2018.

Ich hatte das große Vergnügen, sie bei einem gemeinsamen bayrischen Mittagessen im Löwenbräu Festzelt kennenzulernen und mit ihr über den Playboy, berufliche Ziele und private Interessen zu sprechen.

Wie sich sogleich herausstellte, wurde das Ganze gleich vielmehr als nur ein Interviewtermin. Als daraus dann mein bisher schönster Wiesn-Besuch und das angenehmste Gespräch seit langem – und ich spreche jetzt nicht nur von Interviews – wurde, ist mir erst wieder bewusst geworden, was ich als Blogger für Glück habe, im Zuge solcher Ausflüge, auch ganz besondere Menschen kennenzulernen, die mich persönlich sehr beeindrucken.

Julia Prokopy – sie ist jung, erfolgreich, bodenständig, und beeindruckt mit ihrem stilsicheren und stilvollen Auftreten.

Wie ich darauf komme? Das erfährt ihr nun im folgenden Interview …

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Thomas Pail: Du bist nun die Wiesn-Playmate 2018. Wie kam es dazu? Wie bist du auf bzw. zum Playboy gekommen?

Julia Prokopy: In den Playboy zu kommen war schon immer ein kleiner Lebenstraum von mir, aber ich selbst habe es mir nie zugetraut. Zu verdanken habe ich das alles meinem besten Freund. Der hat mich beworben, dann ging es zum Casting und plötzlich habe ich auch schon den Anruf erhalten, ob ich nicht Lust hätte, das Wiesn-Playmate 2018 zu sein.

Thomas Pail: Ist es als Wiesn-Playmate anders, oder vielleicht sogar besser wie als „normales“ Playmate?

Julia Prokopy: Man hat vielleicht diesen Öffentlichkeitsfaktor als Vorteil aber insgesamt, so glaube ich, sind die Chancen relativ gleich verteilt, da wir auch so unterschiedliche Mädls sind.

Thomas Pail: Mit Playboy verbindest du?

Julia Prokopy: Wunderschöne Bilder, ein tolles Magazin, ein großartiges Team und eine wunderschöne Erfahrung.

Thomas Pail: Intensiver wie als Wiesn-Playmate wird man das Oktoberfest nicht wahrnehmen können. Wie ist deine Bilanz nach den ersten Tagen hier?

Julia Prokopy: Meine erste Bilanz ist absolut positiv. Ich freue mich jeden Tag hier auf der Wiesn sein zu dürfen.

Thomas Pail: Was macht für dich das Oktoberfest aus?

Julia Prokopy: Jeden Tag neue Leute kennenzulernen, die Stimmung und das alle einfach gut gelaunt sind und Spaß haben hier. Das ist für mich das Oktoberfest.

Thomas Pail: Was war dein bestes Erlebnis hier bis jetzt?

Julia Prokopy: Natürlich jetzt hier mit euch zu sein. Das ist das größte Highlight für mich. *lacht*

Thomas Pail: Der wievielte Wiesn-Besuch generell in Summe ist dies nun bereits?

Julia Prokopy: Bisher war ich schon seit vielen Jahren jedes Jahr auf der Wiesn und es macht auch immer wieder aufs Neue viel Spaß und ich bin sicher, dass dies auch die nächsten Jahre so bleiben wird.

Thomas Pail: Wie schaut der typische Wiesn-Tag bei dir aus?

Julia Prokopy: Ich bin immer in verschiedenen Zelten unterwegs. Hier und dort werden Bilder und Interviews gemacht, ich lerne immer wieder neue Leute kennen und natürlich kann ich hier und da auch mal von dem leckeren Bier hier trinken.

Thomas Pail: Jetzt trinkst du gerade, ganz untypisch, ein Spezi hier. Bist du eine leidenschaftliche Biertrinkerin und sollte man das als Wiesn-Playmate sein?

Julia Prokopy: Natürlich muss man als Wiesn-Playmate auch Bierliebhaberin sein und ich selber liebe Bier auch über alles, vor allem das Oktoberfestbier hier. Der Tag ist heute aber noch lange, deshalb fange ich jetzt einmal ganz vorbildlich mit einem Spezi an.

Thomas Pail: Was ist so deine Lieblingsbeschäftigung hier?

Julia Prokopy: Meine Lieblingsbeschäftigung hier ist ganz einfach – mit netten Leuten reden und einfach Spaß haben.

Thomas Pail: Modisch ist das Oktoberfest von Dirndl und Lederhosen geprägt.
Wie  muss für dich der perfekte Wiesn-Look aussehen?

Julia Prokopy: Der perfekte Wiesn Look ist einfach noch immer die Tracht. Dirndl und Lederhosen, was gerade auch bei Männern super sexy aussieht. Bei Frauen finde ich auch immer schöne Flechtfrisuren hübsch oder mit Blümchen rein.

Thomas Pail: Du bist modisch mit deinen Angermaier-Dirndl immer gut angezogen, was man nicht von allen behaupten kann hier auf der Wiesn.
Was macht für dich das perfekte Dirndl aus?

Julia Prokopy: Es darf klassisch oder auch Modern sein. Ich selbst stehe ja total auf Pink und Rosa. Also wenn hier jemand so ein pink-rosa Dirndl mit viel Glitzer an hat, finde ich das auch super schön.

Thomas Pail: Was sind deine absoluten Must-haves und deine absoluten Wiesn-No-Gos hier am Oktoberfest?

Julia Prokopy: Must-have ist die Tracht und ein No-Go ist es, hier im Standard-Look aufzutauchen. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, aber ich finde es gehört einfach dazu, dass man hier Tracht trägt.

Thomas Pail: Wenn man deinen Kleiderschrank öffnet – was findet man darin und wie würdest du im Allgemeinen deinen Modestil beschreiben?

Julia Prokopy: Wenn du meinen Schrank aufmachen würdest, wären hier natürlich einmal ganz viele pinke und rosa Kleidungsstücke, die du auffinden würdest. Ich liebe auch ganz viel Glitzer. Aber selbstverständlich habe ich auch klassisch moderne Kleidungsstücke in schwarz, weiß, grau, die eher schlicht sind. Kurz gesagt – bunt gemischt.

Thomas Pail: Wie viel Zeit verbringst du morgens im Bad und vor dem Kleiderschrank?

Julia Prokopy: Frühmorgens bin ich relativ schnell, vor allem in meiner Freizeit. Ich gehe dann auch oft ohne Make Up außer Haus. Mit Duschen, Zähne putzen und Haare zusammen machen fünf bis zehn Minuten in etwa. Wenn ich mich für die Arbeit herrichte, brauche ich schon etwas länger – so eine halbe Stunde in etwa. Die typische Tussi, die zwei Stunden im Bad verbringt bin ich jedenfalls nicht.

Thomas Pail: Als attraktive Frau ist man natürlich immer ein „Hingucker“ hier – als Wiesn-Playmate sicherlich umso mehr.
Wie oft wirst du am Tag hier angeflirtet und angesprochen?

Julia Prokopy: Als Wiesn-Playmate wird man natürlich schon etwas öfter angeflirtet hier. Die letzten Tage sicher häufiger, als in der Zeit, wo ich noch nicht Wiesn-Playmate war.

Thomas Pail: Gibt es einen Freund, den das stört?

Julia Prokopy: Nein, ich bin seit sechs Jahren Single. *lacht*

Thomas Pail: Mit welchem „Anmachspruch“ kann man dich beeindrucken? *lacht*

Julia Prokopy: Das ist eine gute Frage. Er sollte auf jeden Fall Charmant sein. Der schlechteste Anmachspruch, den ich die letzten Tage gehört habe war „Ich habe meine Handynummer verloren. Kannst du mir deine leihen?“. So gehts eben nicht. Aber einen besseren Anmachspruch habe ich die letzten Tage leider noch nicht gehört.

Thomas Pail: Lernt man als Playmate leichter Männer kennen, oder ist es eher ein Erschwernis, weil sich vielleicht viele nicht trauen dich anzusprechen?

Julia Prokopy: Als Playmate ist es fast schwieriger Männer kennenzulernen. Auf den Social Media Kanälen bekommt man sehr viele Anfragen, da sich die Männer hier im anonymen Umfeld trauen, aber wenn man so über die Wiesn läuft, kommt das schon wesentlich weniger oft vor.

Thomas Pail: Wie muss dein Traummann sein – Playboy oder bodenständiger Typ? Welche Art Mann findest du gut?

Julia Prokopy: Mein Traummann soll auf jeden Fall sehr bodenständig sein. Humor ist ebenso sehr wichtig für mich, da ich selbst sehr gerne lache. Das optische ist dann auch nicht so wichtig sondern eher zweitrangig.

Thomas Pail: Du bist gelernte Stewardess, 2017 warst du Bachelor Kandidatin, 2018 bei Germany’s Next Topmodel und nun Wiesn-Playmate. Was macht dir am meisten Spaß und wo wird dein beruflicher Weg in Zukunft hingehen?

Julia Prokopy: Mein größter Traum wäre es jetzt einmal den richtigen Mann zu finden und über Kinder und ein Haus nachzudenken. Wie es beruflich weitergeht lasse ich einmal alles auf mich zukommen, aber ich liebe auch meinen Job als Flugbegleiterin, den ich auch weiterhin ausüben möchte.

Thomas Pail: Ist es hier mehr Vor- oder Nachteil, wenn Playmate im Lebenslauf steht?

Julia Prokopy: Ob es, gerade als Flugbegleiterin ein Vor- oder Nachteil ist kann ich nicht wirklich sagen. Aber im Allgemeinen kann sich das, meiner Meinung nach, oft auch negativ auswirken, da gerade Arbeitgeber eventuell nur sehen, dass man sich für ein Magazin ausgezogen hat, aber den Hintergrund eben nicht verstehen.

Thomas Pail: Gibt es ein ganz besonderes Ziel, das du erreichen möchtest?

Julia Prokopy: Erstmals möchte ich jetzt einmal Playmate des Jahres werden. Das wäre jetzt so mein nächster Traum.

Thomas Pail: Wo trifft man dich immer außerhalb der Wiesn?

Julia Prokopy: Am Wochenende bin gehe ich gerne in Clubs feiern, aber selbst das wurde in letzter Zeit schon ruhiger. Zur Zeit treffe ich mich lieber privat mit guten Freunden auf einen Drink an der Bar oder einen lustigen Mädelsabend auf der Couch.

Thomas Pail: Seit 2017 hat sich sehr viel getan in deinem Leben und man kann schon sagen, dass du viel beschäftigt bist.
Wie und wo entspannst du am liebsten und gibt es etwas, wie bzw. wo du Kraft tankst?

Julia Prokopy: In der Wiesn-Zeit jetzt geben mir speziell meine Freunde Kraft. Meine beste Freundin kommt auch hier aus München. Mit der habe ich mich gerade gestern erst getroffen auf einen entspannten Mädelsabend auf der Couch.

Thomas Pail: Gibt es besondere Menschen in deinem Leben, die dir ganz besonders wichtig sind?

Julia Prokopy: Das wichtigste in meinem Leben generell sind Familie und Freunde und die geben mir auch immer wieder Halt und Kraft.


Thomas Pail: Sind ehrliche, wahre Freunde in der doch eher oberflächlichen Model-, Fernseh- und Showbranche umso wichtiger?

Julia Prokopy: Das ist natürlich wichtig. Gerade hier stellt sich dann heraus, wer wahre Freunde sind. Ich habe es die letzten Jahre selbst gemerkt, dass speziell nach Bachelor, GNTM und jetzt als Wiesn-Playmate wieder alte „Freunde“ ankommen, die zuvor nicht mal „Hallo“ auf der Straße gesagt haben und jetzt meinen, wieder deine besten Freunde zu sein.

Thomas Pail: Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Julia Prokopy: Ich sehe mich in 10 Jahren nach wie vor als Flugbegleiterin mit meinem „Mr. Right“ an meiner Seite, zwei Kindern und einem schönen Häuschen auf dem Dorf.

Short Facts

Name: Julia Prokopy

Frühere Spitznamen: „Julie“
Geburtstag: 28. April 1995
Größe: 173 cm
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Lieblingsmusik: RnB HipHop
Lieblingsfilm: Findet Nemo
Lieblingsort: München
Lieblingsessen: Pommes mit Ketchup und Mayo
Lieblingsblumen: Rosen
Lieblingsfarbe: pink
Single oder vergeben: single
Geschwister: habe einen Bruder
Drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde: Shampoo, Zahnbürste und Make Up
Drei positive Eigenschaften von mir sind: humorvoll, nett und am Boden geblieben
Drei negative Eigenschaften von mir sind: verpeilt, ich rede oft zu viel und ungeduldig
Der wichtigste Mensch / die wichtigsten Menschen in meinem Leben sind: Familie
Ohne das könnte ich nicht leben: Familie und Freunde
In meiner Freizeit mache ich am liebsten: die verbringe ich am liebsten mit Familie und Freunden
In 10 Jahren bin ich: hoffentlich mit „Mr. Right“ verheiratet, mit zwei Kindern in einem Häuschen auf dem Dorf

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Liebe Julia, ich möchte mich bedanken – für das interessante Interview und die schönen Stunden auf der Wiesn.
Ich bin mir sicher, dass wir noch vieles von dir hören werden und ebenso sicher bin ich mir, dass wir uns wieder sehen werden.

Hier auf meinem Blog wird es sicherlich diesbezüglich die ein oder andere Überraschung mit dir geben und – wenn sich das Jahr nun so zu Ende neigt – steht, wie du es bereits erwähnt hast, auch wieder die nächste Wahl zur Playmate des Jahres an.

Meine Favoritin habe ich bereits.

In diesem Sinne vielen Dank und – Fortsetzung folgt …

Thomas Pail

Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Auch heuer bringt sie wieder richtig Farbe in die Festspielzeit. Freunde des bunten Plissee Stoffes kommen nicht an ihr vorbei, denn jeder kennt ihre Kreationen.

Auch diese Festspielsaison sorgte die Münchner Star Designerin Susanne Wiebe wieder dafür, dass die Festspiele ein wenig bunter werden. So präsentierte sie ihre farbenfrohen Kollektionen in ihrem kleinen feinen Pup up Store am Makartplatz in Salzburg, gleich neben dem berühmten Hotel Bristol.

So exklusiv und besonders wie ihre Mode, sind ebenso ihre Kundinnen. Internationale Persönlichkeiten kommen dann schon auch mal gerne eigens aus New York oder Italien, um sich für einen besonderen Festspielabend neu einzukleiden.

So auch Pamela, die Tochter der bekannten Schauspielerin Rita Russek, die ich als Model vor meiner Linse hatte – mehr dazu jedoch später.

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Ihre Kreationen – immer wieder ein Feuerwerk aus fulminanten Farben und Formen! Leuchtendes Rot, aufregendes Orchideenpink, Blutorange, herrliches Azur zu Tannengrün und natürlich immer wieder Schwarz. Neben den „Must have“ – Wickeljacken in Plissee werden auch aufwendige Cocktail Couturedrapeekleider und herrlich fließende Chiffontageskleider in mehreren Lagen und vielen Farben gezeigt, die eigentlich in keinem Schrank fehlen dürfen.

Besonders in den heißen Sommermonaten, so wie dieses Jahr, schätzen die modebewussten Frauen diese Kollektionen ganz besonders, so sind diese aus hochwertigsten, feinen Stoffen gefertigt, die sich in ihrer Leichtigkeit ganz sanft an den Körper schmiegen.

ich habe diese Gelegenheit genützt um euch, im Zuge zweier ganz besonderer Fotoshootings, diese Mode in einer Art „Window Shopping“ näher zu bringen und euch, auf diese spannende Art und Weise einen kleinen Einblick zu verschaffen.

Diese beiden Shootings, mit zwei Models, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zeigen nur zu gut, dass diese Art Mode zu jedem Typ Frau passt.

Doch überzeugt euch selbst …

Das schöne an Mode ist, dass es mehr als nur Stoff ist, den man anzieht. Mode kann mehr. Susanne Wiebe verbindet in ihren Kollektionen – und das ist, was auch ganz besonders zu den Salzburger Festspielen passt – Mode mit Kunst. Diese Symbiose erzeugt genau diese Art Spannung, die ihre langjährigen Kundinnen so schätzen.

Salzburg ist bekannt für Musik, Kunst und Kultur, das beweisen die Salzburger Festspiele mit ihrem hochkarätigen Programm jedes Jahr wieder aufs Neue.

Es ist schön, dass Salzburg nun auch in Bezug auf Mode mutiger wird, bunter wird.

Wer nun neugierig geworden ist – bis 31.08.2018 habt ihr noch die Möglichkeit den Susanne Wiebe Pop up Store zu besuchen (Makartplatz 4, 5020 Salzburg) und wer weiß, was ihre modische Zukunft hier in Salzburg noch so bringt.

Ich halte euch auf dem Laufenden – ihr dürft gespannt sein…

Thomas Pail

Mein Festspielhighlight: Salome – schrecklich schöne Leidenschaft mit Raum für Phantasie

Mein Festspielhighlight: Salome – schrecklich schöne Leidenschaft mit Raum für Phantasie

Eine schreckliche Vorahnung, ein düsteres Gefühl war es, was von Beginn an den Pagen beschlich, als er den Hauptmann Narraboth warnte, sie nicht immer so anzuschauen – sie, Prinzessin Salome, Tochter der Herodias, Stieftochter des Herodes. Zu stark jedoch ist sein Verlangen, sein Begehren nach ihrer Liebe, ihrer Aufmerksamkeit.

Salomes Aufmerksamkeit gilt jedoch einem Anderen.

Aus der Zisterne ertönt immer wieder die Stimme des Jochanaan, der hier, eingesperrt, das Kommen des Messias ankündigt und das sündige Leben der Herodias verflucht.
Diese Stimme lässt Salome nicht mehr los. So rücken auch die Zudringlichkeiten des Herodes sowie die schmachtenden Blicke des Narraboth in den Hintergrund und lässt sie das Verlangen nicht los mit dem Propheten zu sprechen.

Narraboth, blind vor Liebe, lässt, entgegen dem Befehls Herodes, Jochanaan aus der Zisterne bringen. Schließlich erträgt er Salomes Verlangen nach den Propheten nicht mehr und ersticht sich selbst.

So kommt alles, wie es kommen muss. Leidenschaft, Verlangen, Begierde, Hoffnung und Tod prägen dieses Stück.
Die Entwicklung Salomes von einer, mit kindlicher Leichtigkeit getragenen Persönlichkeit, neugierig, die durch ihr Verlangen nach Jochanaan immer weiter in den Wahnsinn getrieben wird, besessen  von dem perfekten Kuss. Trotzig und wütend schmiedet sie einen blutrünstigen Plan um dieses Ziel zu erreichen.
Für einen Tanz gewährt ihr Herodes einen Wunsch. Salome, die von Jochanaan immer wieder zurückgewiesen wird, sogar mit einem Fluch belegt wird, besteht auf seinen Kopf. Den Kopf des Jochanaan für diesen heiß ersehnten Kuss.
Widerwillig erfüllt ihr Herodes diesen Wunsch, bevor er sie aus Furcht ebenso töten lässt.

Romeo Castellucci inszeniert die Salome so, wie man sie wohl kaum noch gesehen hat.

Ganz bewusst hat er die Felsenreitschule gewählt. Der Fels bildet den Raum, die Arkaden zugemacht, erdrückend ist die Atmosphäre.  Es wirkt, wie eine Mauer, die nicht überwunden werden kann. Der Raum ist leer, alles auf ein Minimum reduziert, das schummrige Licht lässt den Messingboden gold-gelb erstrahlen.
Es wirkt nicht das auf die Besucher, was sich auf der Bühne befindet, sondern vielmehr das, was nicht vorhanden ist. Es ist die Phantasie des Einzelnen, die für einen besonderen Einklang mit der Musik von Strauss sorgt. Es ist das Nicht-Sichtbare, was die Wahrnehmung auf eine andere Ebene hebt. So tanzt auch Salome den berühmten Tanz der sieben Schleier nicht. Vielmehr kauert sie auf einem Sockel mit der Aufschrift „SAXA“, worauf sie von einem herabkommenden Stein verschlungen wird.
Dies wird zu einer Schlüsselszene der Oper –  der Punkt an dem die Veränderung Salomes am deutlichsten zu spüren ist. Kälter und dunkler wird ihre Stimme. Der Moment, wo sie nur mehr dieses eine Ziel verfolgt.
Ebenso wird in dieser Inszenierung immer wieder die Verbindung zu dem animalischen hergestellt, so taucht ganz plötzlich, inmitten berauschender Musik, ein echtes Pferd auf. Gegen Ende des Stückes legt Salome einen abgetrennten Pferdekopf in den Schoß des enthaupteten Jochanaan.
Auch hier lässt Romeo Castellucci wieder das Nicht-Sichtbare sprechen. So bekommt Salome nicht den Kopf des Jochanaan, sondern seinen Körper. Der lange ersehnte Kuss ist nicht zu sehen, der Besucher muss sich auch diesen vorstellen und genau diese Vorstellung, untermalt durch die kraftvolle Musik von Strauss ist es, was in dieser Inszenierung zu einem ganz besonders intensiven Empfinden führt.
Immer wieder tauchen rätselhafte Symbole und Zeichen auf, Leichen werden in Säcken durch den Raum transportiert.
Ein wahres Erlebnis für alle Sinne.

Nach dieser Inszenierung ist wohl eines klar und hierbei sind sich sämtliche Kritiker wohl einig – Salzburg hat einen neuen Star am Opernhimmel.
Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian brilliert in dieser Rolle und könnte man diese Leistung nur mit einem Wort beschreiben – perfekt.
Es gibt nichts, was man hier hätte besser machen können. Es sind diese zahlreichen Facetten, die sie im Laufe dieses Stückes zeigt. Eine unglaubliche Vielfalt an Dynamiken, dieses herrliche ausgeglichene Timbre, eine ganz besondere Frische machen diese stimmliche Stärke aus und dennoch schafft sie es auch immer wieder die ängstliche, zerbrechliche Seite zu zeigen. Selbst nach eineinhalb Stunden hat diese Stimme nichts von ihrem Glanz verloren – die Töne auf dem Punkt, die Sprache klar – kraftvoll bis zum letzten Moment.

Gábor Bretz punktet als perfekt artikulierender Bass-Bariton mit klarer, warmer Stimmlage, die genau diese geheimnisvolle Kraft des Propheten unterstreicht.

Eine solide, großartige Leistung lieferten auch der Tenor John Daszak als Herodes und Mezzosopranistin Anna Maria Chiuri als Herodias.

Auf den Punkt und sprachlich sehr deutlich zeigt sich der Tenor Julian Prégardien als Hauptmann Narraboth und die Altistin Avery Amereau verleiht der Rolle des Pagen einen ganz eigenständigen Charakter.

Insgesamt ein großartiges Ensemble, das perfekt miteinander agiert und harmoniert.

Franz Welser-Möst, der Star am Dirigentenpult, holte mit den Wiener Philharmonikern die gesamte musikalische Farbpalette heraus – von zarten Klängen bis zu einem gigantischen musikalischen Feuerwerk, solide, kraftvoll, ohne Druck. Es war eine klare musikalische Linie, die er, ohne diese unnötig auszuschmücken, von Beginn bis zum Schluss durchzog mit einer mystischen Aura, die sich passgenau in diese Szenerie einfügte. Musikalisch wurde all das klar was optisch nicht zu sehen war.

Vom Publikum wurde dies mit tobendem Applaus und Standing Ovation gedankt.

Pictures © Salzburger Festspiele / Ruth Walz

Pictures © Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Mein Fazit:

Diese Inszenierung der Salome von Romeo Castellucci war für mich ein musikalisches und optisches Highlight. „Weniger ist mehr“ heißt es so schön und genau das trifft auch auf diese Inszenierung zu. Die Musik bekommt durch das bewusste Weglassen von Szenen und Elementen eine ganz andere Bedeutung, wirkt intensiver, ist präsenter und ganz von alleine lässt man seine Phantasie spielen, stellt sich diese wesentlichen Schlüsselszenen vor und ergänzt damit auf eine ganz besondere Art und Weise diese Inszenierung.

Persönlich wünsche ich mir, dass nun auch endlich erkannt wird, dass neben der, speziell in Salzburg immer hervorgehobenen, Anna Netrebko, so viele besondere Ausnahmetalente die Salzburger Festspiele zu dem machen, was sie sind – eine der qualitativ hochkarätigsten Kulturveranstaltung der Welt. Asmik Grigorian hat für mich an diesem Abend gezeigt, dass sie zu den ganz großen gehört. Ein neuer Stern erstrahlt am Opernhimmel – heller denn je.

Salome, inszeniert von Romeo Castellucci – mein Festspielhighlight 2018.

Thomas Pail

Knauf Jeweils Cocktail 2018 – exklusiver Schmuck bringt Farbe in den Festspielsommer

Knauf Jeweils Cocktail 2018 – exklusiver Schmuck bringt Farbe in den Festspielsommer

„Das Naturell der Frauen ist so nah mit Kunst verwandt.“, hat Wolfgang von Goethe so treffend formuliert.
„Unsere Kunst unterstreicht das Naturell der Frau.“, ergänzt dies Unternehmerin und Schmuckdesignerin Nathalie Knauf.
Diese beiden Zitate fassen sehr schön zusammen, worum es in meinem heutigen Blog-Beitrag geht.

Zum 11. Mal bereits lud Knauf Jewels, anlässlich der Salzburger Festspiele, zum legendären, bunten Cocktailempfang in das berühmte Salzburger Hotel Goldener Hirsch.
Ausgefallen, bunt und innovativ, jedes Stück ein Unikat, das seine ganz eigene Geschichte erzählt.
Ein Käfer als Broche, ein bunter Panzer an der Kette, Schlangen um Hals und Ohren oder doch lieber klassische Formen? Bei dieser Vielfalt findet sicherlich jeder das passende Stück.

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Nathalie Knauf ist mit Ihrem Schmuck gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wo verbinden sich Kunst, Kultur, Design mit den unterschiedlichsten Charakteren und Persönlichkeiten aus aller Welt besser, als zu den Salzburger Festspielen?

So hochkarätig wie die Salzburger Festspiele ist auch dieser Schmuck, so legt man bei Knauf Juwels besonders großen Wert auf die Qualität der Materialien sowie der Verarbeitung.
Neben klassischen Edelsteinen kommen auch teils uns unbekannte Steine wie Mandaringranat oder Rubellit. Diese sorgen für einen ganz besonderen – einen neuen, modernen Look.
Auch der soziale Aspekt ist nicht zu vernachlässigen, so wird genauestens darauf geachtet, dass die Steine aus konfliktfreien Regionen stammen.

Rund 80 Gäste fanden sich auch heuer wieder ein, um diese prachtvollen Stücke zu bestaunen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen und über Kunst und Kultur zu diskutieren.
„L’Italiana in Algeri“ von Rossini waren: „Abendland und Morgenland treffen sich in beschwingter Heiterkeit und Leichtigkeit bei dieser Oper von Rossini, so mögen wir es. Besonders begeisterte mich Starsopranistin Cecilia Bartoli in der Rolle der temperamentvollen Isabella. Das ist wirklich Operngenuss auf höchstem Niveau und dieser Tag in der Zauberstadt Salzburg ein Hochgenuss.“, schwärmten Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz mit Tochter Stefanie, die restlos begeistert von der brillanten Premiere.
Schauspielerin und Filmproduzentin Ankie Lau verriet, dass sie eigentlich mal Opernsängerin werden wollte und dass Edelsteine für sie eine besondere Magie haben.
„Die Festspiele stehen für Glamour, und da gehört schöner Schmuck natürlich dazu. Und hier darf man ihn auch tragen und zeigen. Ich freue mich, dass ich es heute endlich nach Salzburg zu den Festspielen geschafft habe. Die „Zauberflöte“ habe ich mir schon im Fernsehen angeschaut, eine sehr interessante und moderne Interpretation. Die Salzburger Festspiele sind ein Gesamtkunstwerk. Die Musik ist natürlich die Nummer 1, aber es geht auch um die Regie und um Schauspiel. Es ist einfach ein großes Ereignis hier zu sein.“, schwärmte Anna Maria Kaufmann, die im Herbst mit neuem Programm und Tournee startet.
Ebenso mit dabei Mode-Designerin Christina Duxa-Belte, Stefan Kirsch, Geschäftsführer der Berenbergbank, Designerin Susanne Wiebe und natürlich Goldener Hirsch Direktor Wolfang Putz.

Ich hatte auch dieses Mal wieder einen wunderbaren Abend. So bunt wie der Schmuck, waren auch die Gäste und genau das ist es, was ich in der Festspielzeit hier in Salzburg besonders schätze. Die Vielfalt, den Glanz, die Kultur und das Schöne, das all unsere Alltagssorgen ein wenig in den Hintergrund rücken lässt.

Wer nun neugierig geworden, oder selbst auf der Suche nach dem passenden Schmuck ist, kann noch bis 14. August den Pop-up Store im Hotel Goldener Hirsch besuchen und das ein oder andere ganz besondere Unikat erwerben.

Thomas Pail