Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Window Shopping – Farbige Festspiele im Pop up Store der Münchner Designerin Susanne Wiebe

Auch heuer bringt sie wieder richtig Farbe in die Festspielzeit. Freunde des bunten Plissee Stoffes kommen nicht an ihr vorbei, denn jeder kennt ihre Kreationen.

Auch diese Festspielsaison sorgte die Münchner Star Designerin Susanne Wiebe wieder dafür, dass die Festspiele ein wenig bunter werden. So präsentierte sie ihre farbenfrohen Kollektionen in ihrem kleinen feinen Pup up Store am Makartplatz in Salzburg, gleich neben dem berühmten Hotel Bristol.

So exklusiv und besonders wie ihre Mode, sind ebenso ihre Kundinnen. Internationale Persönlichkeiten kommen dann schon auch mal gerne eigens aus New York oder Italien, um sich für einen besonderen Festspielabend neu einzukleiden.

So auch Pamela, die Tochter der bekannten Schauspielerin Rita Russek, die ich als Model vor meiner Linse hatte – mehr dazu jedoch später.

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Ihre Kreationen – immer wieder ein Feuerwerk aus fulminanten Farben und Formen! Leuchtendes Rot, aufregendes Orchideenpink, Blutorange, herrliches Azur zu Tannengrün und natürlich immer wieder Schwarz. Neben den „Must have“ – Wickeljacken in Plissee werden auch aufwendige Cocktail Couturedrapeekleider und herrlich fließende Chiffontageskleider in mehreren Lagen und vielen Farben gezeigt, die eigentlich in keinem Schrank fehlen dürfen.

Besonders in den heißen Sommermonaten, so wie dieses Jahr, schätzen die modebewussten Frauen diese Kollektionen ganz besonders, so sind diese aus hochwertigsten, feinen Stoffen gefertigt, die sich in ihrer Leichtigkeit ganz sanft an den Körper schmiegen.

ich habe diese Gelegenheit genützt um euch, im Zuge zweier ganz besonderer Fotoshootings, diese Mode in einer Art „Window Shopping“ näher zu bringen und euch, auf diese spannende Art und Weise einen kleinen Einblick zu verschaffen.

Diese beiden Shootings, mit zwei Models, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zeigen nur zu gut, dass diese Art Mode zu jedem Typ Frau passt.

Doch überzeugt euch selbst …

Das schöne an Mode ist, dass es mehr als nur Stoff ist, den man anzieht. Mode kann mehr. Susanne Wiebe verbindet in ihren Kollektionen – und das ist, was auch ganz besonders zu den Salzburger Festspielen passt – Mode mit Kunst. Diese Symbiose erzeugt genau diese Art Spannung, die ihre langjährigen Kundinnen so schätzen.

Salzburg ist bekannt für Musik, Kunst und Kultur, das beweisen die Salzburger Festspiele mit ihrem hochkarätigen Programm jedes Jahr wieder aufs Neue.

Es ist schön, dass Salzburg nun auch in Bezug auf Mode mutiger wird, bunter wird.

Wer nun neugierig geworden ist – bis 31.08.2018 habt ihr noch die Möglichkeit den Susanne Wiebe Pop up Store zu besuchen (Makartplatz 4, 5020 Salzburg) und wer weiß, was ihre modische Zukunft hier in Salzburg noch so bringt.

Ich halte euch auf dem Laufenden – ihr dürft gespannt sein…

Thomas Pail

Mein Festspielhighlight: Salome – schrecklich schöne Leidenschaft mit Raum für Phantasie

Mein Festspielhighlight: Salome – schrecklich schöne Leidenschaft mit Raum für Phantasie

Eine schreckliche Vorahnung, ein düsteres Gefühl war es, was von Beginn an den Pagen beschlich, als er den Hauptmann Narraboth warnte, sie nicht immer so anzuschauen – sie, Prinzessin Salome, Tochter der Herodias, Stieftochter des Herodes. Zu stark jedoch ist sein Verlangen, sein Begehren nach ihrer Liebe, ihrer Aufmerksamkeit.

Salomes Aufmerksamkeit gilt jedoch einem Anderen.

Aus der Zisterne ertönt immer wieder die Stimme des Jochanaan, der hier, eingesperrt, das Kommen des Messias ankündigt und das sündige Leben der Herodias verflucht.
Diese Stimme lässt Salome nicht mehr los. So rücken auch die Zudringlichkeiten des Herodes sowie die schmachtenden Blicke des Narraboth in den Hintergrund und lässt sie das Verlangen nicht los mit dem Propheten zu sprechen.

Narraboth, blind vor Liebe, lässt, entgegen dem Befehls Herodes, Jochanaan aus der Zisterne bringen. Schließlich erträgt er Salomes Verlangen nach den Propheten nicht mehr und ersticht sich selbst.

So kommt alles, wie es kommen muss. Leidenschaft, Verlangen, Begierde, Hoffnung und Tod prägen dieses Stück.
Die Entwicklung Salomes von einer, mit kindlicher Leichtigkeit getragenen Persönlichkeit, neugierig, die durch ihr Verlangen nach Jochanaan immer weiter in den Wahnsinn getrieben wird, besessen  von dem perfekten Kuss. Trotzig und wütend schmiedet sie einen blutrünstigen Plan um dieses Ziel zu erreichen.
Für einen Tanz gewährt ihr Herodes einen Wunsch. Salome, die von Jochanaan immer wieder zurückgewiesen wird, sogar mit einem Fluch belegt wird, besteht auf seinen Kopf. Den Kopf des Jochanaan für diesen heiß ersehnten Kuss.
Widerwillig erfüllt ihr Herodes diesen Wunsch, bevor er sie aus Furcht ebenso töten lässt.

Romeo Castellucci inszeniert die Salome so, wie man sie wohl kaum noch gesehen hat.

Ganz bewusst hat er die Felsenreitschule gewählt. Der Fels bildet den Raum, die Arkaden zugemacht, erdrückend ist die Atmosphäre.  Es wirkt, wie eine Mauer, die nicht überwunden werden kann. Der Raum ist leer, alles auf ein Minimum reduziert, das schummrige Licht lässt den Messingboden gold-gelb erstrahlen.
Es wirkt nicht das auf die Besucher, was sich auf der Bühne befindet, sondern vielmehr das, was nicht vorhanden ist. Es ist die Phantasie des Einzelnen, die für einen besonderen Einklang mit der Musik von Strauss sorgt. Es ist das Nicht-Sichtbare, was die Wahrnehmung auf eine andere Ebene hebt. So tanzt auch Salome den berühmten Tanz der sieben Schleier nicht. Vielmehr kauert sie auf einem Sockel mit der Aufschrift „SAXA“, worauf sie von einem herabkommenden Stein verschlungen wird.
Dies wird zu einer Schlüsselszene der Oper –  der Punkt an dem die Veränderung Salomes am deutlichsten zu spüren ist. Kälter und dunkler wird ihre Stimme. Der Moment, wo sie nur mehr dieses eine Ziel verfolgt.
Ebenso wird in dieser Inszenierung immer wieder die Verbindung zu dem animalischen hergestellt, so taucht ganz plötzlich, inmitten berauschender Musik, ein echtes Pferd auf. Gegen Ende des Stückes legt Salome einen abgetrennten Pferdekopf in den Schoß des enthaupteten Jochanaan.
Auch hier lässt Romeo Castellucci wieder das Nicht-Sichtbare sprechen. So bekommt Salome nicht den Kopf des Jochanaan, sondern seinen Körper. Der lange ersehnte Kuss ist nicht zu sehen, der Besucher muss sich auch diesen vorstellen und genau diese Vorstellung, untermalt durch die kraftvolle Musik von Strauss ist es, was in dieser Inszenierung zu einem ganz besonders intensiven Empfinden führt.
Immer wieder tauchen rätselhafte Symbole und Zeichen auf, Leichen werden in Säcken durch den Raum transportiert.
Ein wahres Erlebnis für alle Sinne.

Nach dieser Inszenierung ist wohl eines klar und hierbei sind sich sämtliche Kritiker wohl einig – Salzburg hat einen neuen Star am Opernhimmel.
Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian brilliert in dieser Rolle und könnte man diese Leistung nur mit einem Wort beschreiben – perfekt.
Es gibt nichts, was man hier hätte besser machen können. Es sind diese zahlreichen Facetten, die sie im Laufe dieses Stückes zeigt. Eine unglaubliche Vielfalt an Dynamiken, dieses herrliche ausgeglichene Timbre, eine ganz besondere Frische machen diese stimmliche Stärke aus und dennoch schafft sie es auch immer wieder die ängstliche, zerbrechliche Seite zu zeigen. Selbst nach eineinhalb Stunden hat diese Stimme nichts von ihrem Glanz verloren – die Töne auf dem Punkt, die Sprache klar – kraftvoll bis zum letzten Moment.

Gábor Bretz punktet als perfekt artikulierender Bass-Bariton mit klarer, warmer Stimmlage, die genau diese geheimnisvolle Kraft des Propheten unterstreicht.

Eine solide, großartige Leistung lieferten auch der Tenor John Daszak als Herodes und Mezzosopranistin Anna Maria Chiuri als Herodias.

Auf den Punkt und sprachlich sehr deutlich zeigt sich der Tenor Julian Prégardien als Hauptmann Narraboth und die Altistin Avery Amereau verleiht der Rolle des Pagen einen ganz eigenständigen Charakter.

Insgesamt ein großartiges Ensemble, das perfekt miteinander agiert und harmoniert.

Franz Welser-Möst, der Star am Dirigentenpult, holte mit den Wiener Philharmonikern die gesamte musikalische Farbpalette heraus – von zarten Klängen bis zu einem gigantischen musikalischen Feuerwerk, solide, kraftvoll, ohne Druck. Es war eine klare musikalische Linie, die er, ohne diese unnötig auszuschmücken, von Beginn bis zum Schluss durchzog mit einer mystischen Aura, die sich passgenau in diese Szenerie einfügte. Musikalisch wurde all das klar was optisch nicht zu sehen war.

Vom Publikum wurde dies mit tobendem Applaus und Standing Ovation gedankt.

Pictures © Salzburger Festspiele / Ruth Walz

Pictures © Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Mein Fazit:

Diese Inszenierung der Salome von Romeo Castellucci war für mich ein musikalisches und optisches Highlight. „Weniger ist mehr“ heißt es so schön und genau das trifft auch auf diese Inszenierung zu. Die Musik bekommt durch das bewusste Weglassen von Szenen und Elementen eine ganz andere Bedeutung, wirkt intensiver, ist präsenter und ganz von alleine lässt man seine Phantasie spielen, stellt sich diese wesentlichen Schlüsselszenen vor und ergänzt damit auf eine ganz besondere Art und Weise diese Inszenierung.

Persönlich wünsche ich mir, dass nun auch endlich erkannt wird, dass neben der, speziell in Salzburg immer hervorgehobenen, Anna Netrebko, so viele besondere Ausnahmetalente die Salzburger Festspiele zu dem machen, was sie sind – eine der qualitativ hochkarätigsten Kulturveranstaltung der Welt. Asmik Grigorian hat für mich an diesem Abend gezeigt, dass sie zu den ganz großen gehört. Ein neuer Stern erstrahlt am Opernhimmel – heller denn je.

Salome, inszeniert von Romeo Castellucci – mein Festspielhighlight 2018.

Thomas Pail

Knauf Jeweils Cocktail 2018 – exklusiver Schmuck bringt Farbe in den Festspielsommer

Knauf Jeweils Cocktail 2018 – exklusiver Schmuck bringt Farbe in den Festspielsommer

„Das Naturell der Frauen ist so nah mit Kunst verwandt.“, hat Wolfgang von Goethe so treffend formuliert.
„Unsere Kunst unterstreicht das Naturell der Frau.“, ergänzt dies Unternehmerin und Schmuckdesignerin Nathalie Knauf.
Diese beiden Zitate fassen sehr schön zusammen, worum es in meinem heutigen Blog-Beitrag geht.

Zum 11. Mal bereits lud Knauf Jewels, anlässlich der Salzburger Festspiele, zum legendären, bunten Cocktailempfang in das berühmte Salzburger Hotel Goldener Hirsch.
Ausgefallen, bunt und innovativ, jedes Stück ein Unikat, das seine ganz eigene Geschichte erzählt.
Ein Käfer als Broche, ein bunter Panzer an der Kette, Schlangen um Hals und Ohren oder doch lieber klassische Formen? Bei dieser Vielfalt findet sicherlich jeder das passende Stück.

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Nathalie Knauf ist mit Ihrem Schmuck gerade zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wo verbinden sich Kunst, Kultur, Design mit den unterschiedlichsten Charakteren und Persönlichkeiten aus aller Welt besser, als zu den Salzburger Festspielen?

So hochkarätig wie die Salzburger Festspiele ist auch dieser Schmuck, so legt man bei Knauf Juwels besonders großen Wert auf die Qualität der Materialien sowie der Verarbeitung.
Neben klassischen Edelsteinen kommen auch teils uns unbekannte Steine wie Mandaringranat oder Rubellit. Diese sorgen für einen ganz besonderen – einen neuen, modernen Look.
Auch der soziale Aspekt ist nicht zu vernachlässigen, so wird genauestens darauf geachtet, dass die Steine aus konfliktfreien Regionen stammen.

Rund 80 Gäste fanden sich auch heuer wieder ein, um diese prachtvollen Stücke zu bestaunen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu pflegen und über Kunst und Kultur zu diskutieren.
„L’Italiana in Algeri“ von Rossini waren: „Abendland und Morgenland treffen sich in beschwingter Heiterkeit und Leichtigkeit bei dieser Oper von Rossini, so mögen wir es. Besonders begeisterte mich Starsopranistin Cecilia Bartoli in der Rolle der temperamentvollen Isabella. Das ist wirklich Operngenuss auf höchstem Niveau und dieser Tag in der Zauberstadt Salzburg ein Hochgenuss.“, schwärmten Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz mit Tochter Stefanie, die restlos begeistert von der brillanten Premiere.
Schauspielerin und Filmproduzentin Ankie Lau verriet, dass sie eigentlich mal Opernsängerin werden wollte und dass Edelsteine für sie eine besondere Magie haben.
„Die Festspiele stehen für Glamour, und da gehört schöner Schmuck natürlich dazu. Und hier darf man ihn auch tragen und zeigen. Ich freue mich, dass ich es heute endlich nach Salzburg zu den Festspielen geschafft habe. Die „Zauberflöte“ habe ich mir schon im Fernsehen angeschaut, eine sehr interessante und moderne Interpretation. Die Salzburger Festspiele sind ein Gesamtkunstwerk. Die Musik ist natürlich die Nummer 1, aber es geht auch um die Regie und um Schauspiel. Es ist einfach ein großes Ereignis hier zu sein.“, schwärmte Anna Maria Kaufmann, die im Herbst mit neuem Programm und Tournee startet.
Ebenso mit dabei Mode-Designerin Christina Duxa-Belte, Stefan Kirsch, Geschäftsführer der Berenbergbank, Designerin Susanne Wiebe und natürlich Goldener Hirsch Direktor Wolfang Putz.

Ich hatte auch dieses Mal wieder einen wunderbaren Abend. So bunt wie der Schmuck, waren auch die Gäste und genau das ist es, was ich in der Festspielzeit hier in Salzburg besonders schätze. Die Vielfalt, den Glanz, die Kultur und das Schöne, das all unsere Alltagssorgen ein wenig in den Hintergrund rücken lässt.

Wer nun neugierig geworden, oder selbst auf der Suche nach dem passenden Schmuck ist, kann noch bis 14. August den Pop-up Store im Hotel Goldener Hirsch besuchen und das ein oder andere ganz besondere Unikat erwerben.

Thomas Pail

Gössl Dirndlflugtag 2018 – Sonntag wurde Salzburg wieder zur Dirndlflugzone

Gössl Dirndlflugtag 2018 – Sonntag wurde Salzburg wieder zur Dirndlflugzone

Wenn fesche Dirndln in trendigen Dirndln aus drei Metern Höhe ins kühle Nass springen, kann das wohl nur eines bedeuten.

Es ist wieder Zeit für den legendären Gössl Dirndlflugtag – und genau dieser fand vergangenen Sonntag auf der schönen Gwandhauswiese in Salzburg statt.

21 mutige Springerinnen und 11 Teams wagten den Sprung vom 3 Meter Turm ins kühle Nass und genau diese Abkühlung konnte man an dem Tag gut gebrauchen, so lagen die Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke.
Auch heuer wurde den, trotz heißen Wetters, zahlreich erschienenen Gästen ein unterhaltsames, kurzweiliges Programm geboten.
Von akrobatischen Einlagen über coole Stories bis hin zu etwas verrückten Ideen, gab es bei den Sprüngen alles zu sehen.
Mit jedem Jahr wird diese Veranstaltung immer noch internationaler, so fanden sich Teilnehmerinnen aus Singapur, Vietnam, England, bis hin zu Tasmanien.

Durch das Programm führte ein alt bekannter – der Künstler B.S. Stucka. Immer einen blöden Spruch auf den Lippen – das ist zusammengefasst, die Art der Moderation. Er ist ein Unikat und man sollte ihn nicht ganz so ernst nehmen. Eines hat er auch dieses Mal wieder geschafft – er hat mich – und dem Lachen zu Folge – auch die anderen Gäste, köstlich unterhalten. Hin und wieder schießt er jedoch doch etwas über das Ziel hinaus, was den ein oder anderen anwesenden etwas verärgert hat.

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Bewertet wurden die Springerinnen natürlich auch heuer wieder von einer Promi-Jury. Dieses Jahr mit dabei – Gastgeber und Gössl Gwand Geschäftsführer Maximilian Gössl, der das Gwand beurteilte, Freestyle Skierin Melanie Meilinger, die auf die Sportlichkeit achtete, Schauspielerin und Moderatorin Sabine Petzl, die Ihre Noten für die Gesamtperformance gab und der Salzburger Künstler Günter Edlinger, der – wie sollte es anders sein –  auf die Kreativität schaute.

„Ich bin beeindruckt vom sportlichen Niveau, das manche Springerinnen unter Beweis stellen.“ zeigt sich Melanie Meilinger begeistert. „Tolle Stimmung, super Location und eine wahre Farbenpracht“, ergänzt Sabine Petzl. Und Gastgeber Max Gössl: „Heuer sind sehr viele fesche und talentierte Dirndl-Springerinnen am Start – sehr zur Freude des Publikums.“

 

Die meisten der Teilnehmer machten hier wohl aus Spaß mit, so manche wegen der kühlen Erfrischung und – natürlich gab es auch dieses Jahr großartige Preise zu gewinnen.

Doch dazu mehr nach den Best-Of-Fotos der Sprünge …

Wie ihr seht, wurde bei den Sprüngen so einiges geboten und es gab für die Teilnehmer die Chance auf tolle Preise.

Den ersten Platz und damit einen Gössl Gutschein im Wert von € 650 holte sich als „Königin des Dirndlflugs“ die 25-jährige Stefanie Noppinger aus Hallein mit einem spektakulären und akrobatischen Sprung.
Der 2. Preis – ein Rundflug mit der DC-6 von Red Bull für 2 Personen – errang Alexandra Weber.
Der 3. Preis, eine Oldtimerausfahrt für 4 Personen von fahr(T)raum, ging an Lisa Kazianka aus Augsburg.

In der Gruppenwertung ging der 1. Preis mit einer Stiegl-Bierparty ebenfalls an das Team von Stefanie Noppinger aus Hallein, das durch Anmut und Sportlichkeit eindeutig überzeugte. 
Der Sonderpreis für die kreativste Dirndl-Erscheinung unter den Teilnehmerinnen ging an die Gruppe „Verrückten Hühner“, die einen Gössl Gutschein im Wert von € 400 als Anerkennung erhielt.

Für die modebewussten Dirndl-Liebhaberinnen gab es auch heuer beim sommerlichen Dirndl-Defilee wieder einiges zu sehen, wo die aktuellen Dirndl Trends präsentiert wurden.

So viel sei verraten – die Farben werden dunkler. Es dominieren Grün-, Blau- und Grautöne. Aufgelockert wird dieses Design durch Punkte, Prints und Muster. Auch die Zeiten des tiefen Ausschnitts scheinen vorbei zu sein, so dominieren nun elegante, hoch geschlossene Dirndlblusen.

Spannendes Thema – es gibt eine Alternative zur klassischen Dirndlschürze – doch überzeugt euch selbst …

Trotz sommerlich heißen Temperaturen, war dieses Event auch heuer wieder ein sehr unterhaltsames Highlight.

Ein Event, dessen Idee so simple, wie auch erfolgreich ist. Ich kenne kein ein zweites Land, wo sich die feschen Dirndl im Dirndlgwand von einem Sprungturm in einen künstlich angelegten Teich stürzen. Hier trifft Tradition auf Innovation, Mut auf Angst, Mode auf Sport, Gemütlichkeit auf Kabarett und Genialität auf Wahnsinn.

Auch für das kulinarische Wohl wurde wieder rundum gesorgt und gegen die Mittagshitze half ein kühles Bier oder ein köstliches Icezeit Eis.

Wir haben uns auch heuer wieder köstlich unterhalten und freuen uns schon wieder auf den Gössl Dirndlflugtag 2019.

All denjenigen von euch, die vielleicht dem See den Vorzug gegeben haben bei diesem Wetter, möchte ich einen Tipp geben – kommt das nächste Mal vorbei, besucht dieses Event und  – eine Abkühlung könnt ihr auch hier haben – ab ins Dirndl und rein in den Teich!

Dieses Event ist auf alle Fälle einen Besuch wert!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich dennoch noch bedanken, beim Gastgeber Maximilian Gössl und seinem gesamten Team und ganz besonders bei Dr. Ricki Weiss, die diesen Event mit Ihrer Firma PR Management & International Consulting betreut und die Medienvertreter und Blogger bestens umsorgt und immer sofort alle aktuellen Informationen zur Hand hat.

Es war mir eine Freude und wir sehen uns wieder, wenn auch nächstes Jahr Salzburg wieder zur Dirndlflugzone erklärt wird – wir sehen uns beim Gössl Dirndlflugtag 2019!

Thomas Pail

Brandboxx & STYLE UP YOUR LIFE! Fashion Night Spring/Summer 2019 – die heißeste Fashionparty des Jahres

Brandboxx & STYLE UP YOUR LIFE! Fashion Night Spring/Summer 2019 – die heißeste Fashionparty des Jahres

Vergangenen Montag fand, auch dieses Jahr wieder, die heißeste Fashionparty des Jahres statt.

Die Brandboxx und STYLE UP YOUR LIFE! luden wieder zahlreiche Gäste zur großen Fashion Night, die modischen Festspiele Salzburgs.

Um eines gleich vorweg zu nehmen – heiß waren nicht nur Models, Gäste und die zahlreichen coolen It-Pieces für die kommende Frühlings-/Sommerkollektion 2019, sondern auch die Temperaturen und so schwitzte man ordentlich bei jenseits der 30 Grad.  Hier kam es gerade recht, dass jeder Gast einen Fächer als Gastgeschenk bekam.

Mit jeder Fashion Night schreibe ich, dass man diese wohl kaum mehr toppen könne und doch schaffen es die Veranstalter noch immer eines draufzusetzen.

Die bereits 10. Auflage dieses Events war mehr als nur eine Runway Show – eine Symbiose aus Cocktailempfang, Konzert, Fashionshow und Ibiza Style Party Night – verpackt in einem Abend mit einem großartigen Rahmenprogramm.

Dies ließen sich natürlich auch Gäste wie Anja Kruse, Rockröhre Niddl, Sabine Petzl und Christine Reiler nicht entgehen. Was mich persönlich sehr freut, man setzt nun auch hier immer mehr auf Fashionblogger und Influencer, die die hier präsentierten Trends ihrer Community näher bringen.

Wo ich nun auch beim eigentlichen Thema des Abends wäre – die Trends für den Frühling / Sommer 2019.

Wer alle meine Blog-Einträge vergangener Fashion Nights gelesen hat weiß, dass ich auch immer wieder etwas Kritik geübt hatte in Bezug auf gewisse Labels und Designer – speziell in punkto Qualität der Stoffe und deren Präsentation. Vorab gibt es jedoch jetzt einmal ein großes Lob, da nicht nur die Temperaturen mit jeder Fashion Night steigen, sondern auch die Qualität an Labels und deren verarbeiteten Materialien.

Auch dieses Mal gab es wieder so einiges zu sehen und ich kann euch sagen – auch der Sommer 2019 wird ein heißer.

Leichte Stoffe, Glitzer & Glamour, ein transparenter Hauch von nichts, florale Prints und knallige Neonfarben für mutige Fashionistas – hier ist wohl für jeden etwas dabei.

Für die perfekten Frisuren sorgten die Schülerinnen des Ausbildungszweiges Hairstyling, Visagistik und Maskenbildnerei der Modeschule Hallein.

Dj zur Show kann jeder, dachten sich wohl die Veranstalter und machten sogleich aus dieser Fashion Show ein Konzert.

Fräulein Mai, vielen besser bekannt als Missy May sorgte mit ihrer Live-Performance – oder besser ihrem Live-Konzert – für die passende sommerliche Stimmung. Musik-Konzert zur Fashion Show – absolut Top.

Präsentiert wurde die Mode von österreichischen Laufsteg-Queens wie Germany’s Next Topmodel Kandidatin Victoria Pavlas, Patricia Kaiser oder Dragana Stankovic.

Da ich bereits im Vorfeld gefragt wurde, ob Victoria so zickig ist, wie es im TV Format GNTM so manches mal rübergekommen ist, gleich vorweg – ganz klares NEIN. Ich habe sie als sehr sympathisch, offen und umgänglich kennengelernt, die sich blenden mit den Gästen unterhalten hat und sich besonders für ihre jungen Fans ausgiebig für Gespräche und Selfies Zeit genommen hat.

Nun jedoch wieder zurück zur Show …

APART Fashion zeigte leichte Sommerliche Cocktail- und Midikleider in feinen Stoffen, hellen Weiß-, Creme- und Rosé-Tönen mit raffinierten Details wie floralen Prints, Spitze oder transparenten Einlagen.

Richtig heiß ging es gleich weiter mit exklusiver Lingerie von PALOMA CASILE. Tiefe Einblicke, Transparenz und ein Hauch von 50 Shades of Grey.

Lässige Casual Wear und coole Streetstyle Looks gab es wie gewohnt von BROADWAY NYC Fashion – lässig, bequem mit coolen Prints.

Besondere Unikate aus Seide präsentierte das Lable Mucho Gusto. Hochwertigste leichte Seide, frische Farben und coole Prints machen diese Stücke zu ganz besonderen It-Pieces.

Richtig grün wird es kommende Saison am Strand, so zeigt das Label BEACHLIFE die neuesten Trends für den perfekten Tag am Strand.

Etwas weniger spektakulär, jedoch absolut alltagstauglich präsentierte sich LERROS. Lässig coole Looks mit einem Hauch von Understatement. 

Wer auf der Suche nach dem perfekten Look für die Strandpromenade ist, ist bei Pain de Sucre richtig aufgehoben. Bikinis, Shorts, Bodies und Strandkleider. Auch hier dominieren frische Farben in Rot- und Blautönen mit coolen Prints.

Stylish und frech ging es dann gleich mit Frieda & Freddies New York weiter. Trendige Jeans oder Shorts in Kombination mit modernen Print-Shirts, kombiniert mit lässiger Jacke – so einfach geht cool.

Smart Casual Wear gab es bei der neuen Trendmarke New in Town zu sehen. Eine Kombination aus klassichen Street Style Basics, aufgefrischt mit farbigen Akzenten.

Wenn es nach Gottex geht, heißt der Bademodentrend 2019 – Badeanzug. Klassisch schwarz, cooler Print oder Glitzer & Glamour? Diese Designs machen den Badeanzug zu dem Hingucker auf dem Strand.

Moderne Kindermode aus Bio-Baumwolle gibt es von Lia Bach. Bilder sagen hier wohl mehr als tausend Worte und diese schreien förmlich „Cool kids!!!“

Funkelnde Eye-Catcher zeigte das Label LAONA. Elegante Kleider in den unterschiedlichsten Längen, passend zu jedem Anlass. Modern romantisches Design mit liebe zum Detail – so könnte man den Stil kurz und prägnant beschreiben.

FISICO sorgt kommenden Sommer für einen schlichten, edlen, glamourösen Auftritt auf dem Beach. Meine persönlichen Highlight – die formschlichten trägerlosen Bikinis, die mit ihrem edlem schimmernden Designs alle Blicke auf sich ziehen. So großartig modern kann schlichte Eleganz sein. Mein persönlicher Tipp für den Strand!

Den Abschluss der Show bildete, wie immer, Unique mit ausgewählter Abendmode. Schimmernde Pastellfarben, geschickt kombiniert mit Strass, sorgen für einen glamourösen Auftritt. Inspirierend für den nächsten Festspielauftritt und ein schöner Abschluss dieser wirklich gelungenen Fashion Show.

Was soll ich noch groß sagen? Für mich ist und bleibt dieses Event immer wieder ein besonderes Highlight. Internationaler Mode-Flair in der Mozartstadt, stylische Gäste, ein stimmiges Rahmenprogramm, das mit jeder weiteren Fashion Night immer noch mehr in die Höhe getrieben wird und Dekoration im Ibiza Style – was könnte man sich mehr erwarten?

Für den kulinarischen Genuss gab es ein köstliches Flying Buffet und coole Drinks ließen die sommerliche Hitze gleich viel erträglicher werden.

Ein traumhafter Sommerabend, eine tolle Möglichkeit zum Netzwerken. Designer, Unternehmer, Blogger und Influencer – eine gelungene Gästemischung im Modebereich.

Gratulation an die Brandboxx sowie das STYLE UP YOUR LIFE! Magazin zu dem – wieder einmal – perfekt gelungenem Event und vielen Dank für die Einladung. Wir hatten einen wunderbaren Abend mit vielen alten Bekannten und neuen Eindrücken.

So bleibt mir am Ende nicht mehr zu sagen als – ich freue mich bereits jetzt auf die nächste Fashion Night und bin gespannt, wie ihr das noch toppen wollt.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen stylisch, modischen Sommer!

Thomas Pail