Wie gelingt das perfekte Steak?

Wie gelingt das perfekte Steak?

Wenn man dem Wetterbericht Glauben schenken kann, steht uns ein sommerlich warmes Wochenende bevor.

Genau die richtige Zeit, um den Grill anzuwerfen und die Familie oder Freunde mit einem perfekt gegrilltem Steak zu beeindrucken.
Genau wie ich, werden auch von euch viele Grill-Amateure sein.
Klar, nun gibt es natürlich im Supermarkt schon alles fertig zu kaufen – mariniertes Fleisch, Fertigsaucen, etc. Doch nunmal ganz unter uns – so werdet ihr mit Sicherheit niemanden beeindrucken. Ganz abgesehen davon, dass unter einer dicken, mit Konservierungsstoffen und Zucker vollgepumpten Marinade, nicht mehr zu erkennen ist, ob das Fleisch auch noch wirklich frisch ist. Wenn ihr euch die Mühe macht ein wenig zu recherchieren, werdet ihr schnell erkennen, dass viele Proben von vormariniertem Fleisch nur mehr bedingt oder sogar nicht mehr genießbar sind. Wollt ihr euren Gästen wirklich so etwas vorsetzen?

Ich bevorzuge gesundes Grillen. Frisches Fleisch, saisonale, regionale Produkte, alles von eigener Hand zubereitet.

Ein wirklich perfektes Steak zuzubereiten ist nicht so leicht, wie man vielleicht denken mag, doch wenn wir ein paar grundlegende Tipps und Regeln beachtet, gelingt es auch uns Hobby-Grillern.

Diese Gelegenheit möchte ich nützen, euch ein paar dieser wertvollen Tipps, mit auf den Weg, in dieses schöne Grillwochenende mitzugeben. Eines kann ich euch versprechen – eure Gäste werden begeistert sein.

Das Gericht?

Ein Saftiges, medium gegrilltes, geräuchertes, Filetsteak mit Gemüsespießen und Mini-Ofenkartoffeln.

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Was benötigt ihr dazu?

Einen hochwertigen Grill.
Ich als Holzkohlegrill-Fan arbeite mit dem Weber Master-Touch GBS, da mir genau dieses GBS-System eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet.

Einen Anzündkamin, wenn ihr, wie ich, einen Holzkohlegrill besitzt.
Für meinen Weber Grill verwende ich den Weber Rapidfire.

Qualitativ hochwertige Holzkohle.
Dazu verwende ich die Weber Holzbriketts, die für lange gleichmäßige Hitze sorgen. Wichtig beim Kauf von Holzkohle oder Briketts ist, dass ihr auf Qualität und Gütesiegel achtet.

Das Weber BBQ Sear Grate, das ein wunderbares Grillmuster auf das Steak zaubert und für richtig scharf angebratene Seiten sorgt.
Für mich persönlich ein absolutes Must für alle Steakfreunde.

Den Weber iGrill.
Ich verwende den Weber iGrill Mini. Mit dieser kompakten Grill-Hilfe wird das Steak auf den Punkt so, wie ihr es wollt.

Räucherchips für einen besonderen Geschmack.
Dafür verwende ich die Weber Räucherchips, die es in diversen Sorten zu kaufen gibt. Diese sorgen für einen ganz besonderen rauchigen, würzigen Geschmack.

Absolut wichtig – Qualitäts-Fleisch, frisch aufgeschnitten.
Mein absoluter Favorit sind Filet-Steaks, frisch aufgeschnitten mit einer Dicke von etwa 3-4 Zentimetern.

frisches Gemüse und Kartoffel als gesunde, nahrhafte Beilage.

Wie geht ihr am besten Vor?

1. Grill anheizen. Bei einem Holzkohlegrill dauert das in etwa 20 Minuten. Genau richtig, um mit seinen liebsten einen guten Aperitif zu genießen.

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2. Die glühenden Briketts in die Kohlekörbe füllen und diese in der Mitte des Grills platzieren, sodass ihr über direkter Hitze grillt. Nun den Grilleinsatz mit dem Sear Grate einsetzen. Der Deckel wird geschlossen, sodass das Gusseisen-Sear-Grate richtig erhitzt wird.

3. Wenn ihr, so wie ich, frische, in Alufolie gewickelte, Ofenkartoffeln dazu machen wollt, solltet ihr diese, gleich ab diesem Zeitpunkt, mit auf den Grill legen. Legt sie am Rande des Sear Grates auf, dass sie bei indirekter Hitze grillen können. Diese brauchen nämlich, abhängig von der Größe, am längsten.
TIPP: Stecht die Kartoffeln mehrmals mit einer Gabel ein und umwickelt diese dann, zusammen mit etwas Kräuterbutter (wahlweise Olivenöl) sowie einer Kräutersalzmischung, mit Alufolie. Das sorgt für einen besonders guten Geschmack, da die Kräuterbutter und das Gewürzsalz direkt mit in den Kartoffel einziehen.

4. Wenn der Grill so richtig heiß ist, legt ihr die Steaks auf das Sear Greate und bratet es bei geschlossenem Deckel eine Minute scharf an.
TIPP: Das Fleisch immer erst am Schluss salzen, da Salz dem Fleisch das Wasser entziehen würde und es somit trocken wird.
Das Gemüse, in meinem Fall Gemüsespieße, sowie den in Rohschinken ummantelten Spargel, gebt ihr, ebenso wie die Kartoffeln, an den Rand, sodass diese bei indirekter Hitze grillen.
TIPP: Das Gemüse sowie den ummantelten Spargel zuvor ein wenig mit frischem Olivenöl bepinseln.

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5. Nach einer Minute wird das Fleisch nun rasch gewendet und eine weitere Minute, bei geschlossenem Deckel, auf der anderen Seite scharf angebraten.

6. Nun wird das Fleisch vom Grill genommen. Stecht die Nadel des iGrills direkt in die Mitte des Fleisches und stellt den iGrill so ein, wie ihr euer perfektes Steak haben möchtet. Dazu gibt es zahlreiche Einstellungen, die ihr direkt über die iGrill App auf eurem Handy steuern könnt.
Währenddessen Gemüse wenden nicht vergessen!

7. Nun hebt ihr den Grillrost an und schiebt die Kohlekörbe zur Seite, sodass ihr das Fleisch nur mehr bei indirekter Hitze weiter grillt. Dazu gebe ich nun noch, die zuvor 20 Minuten in Wasser eingeweichten, Holzchips direkt auf die heiße Kohle und schließe die Lüftungslöcher leicht.
TIPP: Stellt eine Grillschale in die Mitte der beiden Kohlekörbe um eine Verschmutzung des Grills zu verhindern.

8. Euer iGrill zeigt euch nun immer die aktuelle Kerntemperatur des Fleisches und erinnert euch dann, wenn der Punkt erreicht ist, wie ihr euer Fleisch haben möchtet.

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9. Anrichten, Servieren, Genießen. Eure Gäste werden begeistert sein!
TIPP: Dazu passt ein wunderbarer, kräftiger Rotwein.

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Probiert es aus, ladet eure Familie und Freunde ein, macht euch ein schönes Wochenende und genießt ein saftiges, frisches Steak.

Ich bin kein Profi-Griller, habe keine Ausbildungen, Kurse oder ähnliches besucht und dennoch ist es mir genau so auf anhieb perfekt gelungen.

Schreibt mir eure Erfahrungen, sendet mir Fotos von euren Grillergebnissen oder nehmt diesen Beitrag einfach als Anlass frisch und gesund zu grillen. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp hier hilfreich für euch.

In diesem Sinne wünsche ich euch ein superschönes Wochenende und guten Appetit!

Euer Thomas Pail

mit freundlicher Unterstützung meines Kooperationspartners Weber-Stephen Österreich GmbH

Bang & Olufsen Beoplay H9 – Konzertfeeling für unterwegs

Bang & Olufsen Beoplay H9 – Konzertfeeling für unterwegs

Wie ich bereits angekündigt habe, freue ich mich ganz besonders auf die neue Kooperation mit dem Lautsprecher- und Soundsystem-Hersteller Bang & Olufsen.

Ich bin immer wieder auf der Suche nach hochwertigen Produkten, bester Qualität, individuellen Merkmalen, einer perfekten Verbindung von Technik und Design – genau das ist es, was ich bei Bang & Olufsen gefunden habe.

Wie so ein Lautsprecher eigentlich entsteht? Wie sich perfekter Klang mit Design verbinden lässt? Worauf bei der Anschaffung eines neuen Soundsystems zu achten ist? All das sind Fragen, denen ich mich im Zuge dieser Kooperation widmen möchte. Außerdem gibt es immer wieder ganz besondere Design-Highlights

Als Blogger und Student bin ich immer viel unterwegs. Zwischen Vorlesungen, Terminen, Events und Blog-Beiträgen, nehme ich mir gerne eine kurze Auszeit. Dazu benötige ich genau zwei Dinge – gute Musik und einen vernünftigen Kopfhörer – so lässt sich einfach und schnell entspannen und dem hektischen Alltag entfliehen.

Deshalb freue ich mich ganz besonders über die Beoplay H9 Kopfhörer, die ich von Bang & Olufsen erhalten habe.

Meinen ersten Beitrag im Zuge dieser Kooperation möchte ich gerne genau diesen Kopfhörern widmen, die ich diese Woche bereits ausgiebig getestet habe.

Man kann sagen, die Beoplay H9 Overear-Kopfhörer sind das Flaggschiff der Modell-Palette an Kopfhörern.

Für wen sind diese Kopfhörer geeignet?

Genau für Menschen, wie mich. Warum? Ganz einfach. Ich habe keine spezielle Musikrichtung, die ich höre. Mein Musikgeschmack deckt von Klassik über Jazz, Soul, Rock bis hin zu Elektro alles ab. Großen Wert lege ich auf Qualität, so erwarte ich mir von einem Kopfhörer, dass mir dieser ein ganz besonderes Gefühl vermittelt – das Gefühl als wäre ich alleine in einem Konzertsaal, rundherum Stille, der Künstler performt nur für mich. Um diese ganze Range abdecken zu können, ist es besonders wichtig, einen dynamischen, kräftigen Bass und dennoch ebenso detaillierte Höhen zu haben. Genau diese feine Ausgewogenheit macht es erst möglich all diese unterschiedlichsten Genres wirklich genießen zu können. Als Blogger schaue ich natürlich auch immer auf die Optik. Das Design, die Farbe, die Materialien, die Verarbeitung. Der perfekte Kopfhörer ist mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Er ist vielmehr ein Accessoire, ein Designstück, er unterstreicht den Look und die Persönlichkeit des Trägers.

All diejenigen unter euch, die genau so hohe Ansprüche an einen Kopfhörer stellen, werden mit dem Beoplay H9 sicherlich eine große Freude haben.

Was macht den BeoPlay H9 Overear-Kopfhörer nun so besonders?

Hier muss ich sofort das Wichtigste an einem Kopfhörer erwähnen – den Klang. Dieser ist, trotz eines kräftigen Basses und feinen, detaillierten Höhen, eben sehr ausgewogen, was ihn für sämtliche Musik-Genres auszeichnet. Verwenden kann man den Beoplay H9 mit Bluetooth, ebenso auch mit Kabelverbindung. Ich selbst war speziell mit Bluetooth immer skeptisch, ob es hierbei nicht zu Abstrichen in der Klangqualität kommt, muss jedoch sagen, dass mich dieser Kopfhörer auch mit Bluetooth wirklich voll überzeugt hat. Ein kleiner Unterschied zur Verwendung mit Kabel ist, dass man mit Kabel noch eine Spur lauter hören kann und der Bass noch etwas detailreicher ist. Dennoch hört man bei gewöhnlichem Gebrauch so gut wie keine Unterschiede. Ein weiteres Highlight ist die Funktion der Active Noise Canncellation (ANC). Durch die fest umschließenden Ohrpolster sind bei normaler Einstellung schon kaum Nebengeräusche zu hören, schaltet man das ANC nun noch hinzu, so ändert sich insofern einiges, als dass Störgeräusche, speziell im hohen und mittleren Frequenzbereich deutlich reduziert werden, sodass man diese kaum noch wahrnimmt und der Fokus wirklich auf der Musik liegt. Aktivieren und deaktivieren lässt sich dies ganz einfach mit einem Fingerwisch an der Oberfläche der rechten Ohrmuschel. Dies ist auch bereits das nächste Highlight. So wird auf dieser Oberfläche nicht nur das ANC gesteuert sondern vielmehr auch Funktionen wie die Lautstärkenregelung sowie die Titelauswahl. Mit einem Fingertip wird die Musik gestartet und ebenso auch wieder gestoppt. Dieses System erfordert ein wenig Übung, erweist sich dann aber als wirklich praktisch und es funktioniert tadellos.

Der Akku des Lautsprechers wird einfach über Bluetooth aufgeladen. Die Ladezeit liegt bei guten zweieinhalb Stunden, dafür hält der Akku dann auch, je nach Verwendung und Einstellung, zwischen 14 und 16 Stunden. Positiv hervorzuheben ist weiters, dass der Akku entnommen und ausgetauscht werden kann, was mir bei vergleichbaren Konkurrenzprodukten nicht bekannt wäre. Einstellungen und Updates können über eine eigene BeoPlay-App vorgenommen werden.

Auch optisch ist der Beoplay H9 ein wahres Highlight. Das Verbindungsstück aus Aluminium, bespannt mit Rindsleder, die Ohrteile aus Rückstellschaum, überzogen mit feinster, weicher Lammhaut. Nun stellt sich nur mehr die Frage – klassisch Schwarz oder doch lieber Arbilla-Grau? Ich habe mich für Zweiteres entschieden, da dies für mich nochmals so ein Designerlebnis ausmacht.

Wahren Musikliebhabern, die hohen Wert auf Qualität und Design legen, kann ich diesen Beoplay H9 Kopfhörer nur ans Herz legen. Hier lohnt sich auch die Investition von rund EUR 500,00, da man dafür auch einen langjährigen Begleiter bekommt, der einem immer das Gefühl eines eigenen Privatkonzertes vermittelt.

Eines meiner ganz persönlichen Highlights ist die Funktion der Active Noise Cancellation. Gerade beim Training im Fitnessstudio ist der Unterschied deutlich zu hören.

Ich selbst verwende diesen Kopfhörer, …

… wenn ich so durch die Stadt schlendere,

… wenn ich im vita club Salzburg wieder so richtig am Trainieren bin,

… wenn ich wieder Lust Habe Keyboard zu spielen, ohne dabei die Nachbarn zu stören oder

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… um nach einem anstrengenden Tag spannende Serien zu schauen.

Selbst beim Grillen machen diese Kopfhörer eine gute Figur.

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Wer jetzt neugierig geworden ist findet nähere Informationen unter http://www.bang-olufsen.com/de.

Für all diejenigen unter euch, die wie ich in Salzburg oder der näheren Umgebung wohnen, sollten unbedingt im Bang & Olufsen Fachhandel in der Schwarzstraße 6, 5020 Salzburg vorbeischauen.

In meinem nächsten Beitrag werde ich der Frage nachgehen, wie ein Lautsprecher entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt.

Bis dahin – noch etwas Musik!

Thomas Pail

Esst euch fit! – Gesunde Ernährung im Trend.

Esst euch fit! – Gesunde Ernährung im Trend.

Es ist wieder an der Zeit für einen Fitness-Beitrag in Kooperation mit dem vita club Salzburg. Heute möchte ich mich mit einem Thema befassen, das für ein Erreichen der persönlichen Trainingsziele unabdingbar ist und dennoch oft vergessen wird.
Ein Thema, das jedoch nicht nur für Sportler und Fitnessfreunde interessant ist.

Gerade in Zeiten wo Übergewicht, Fettleibigkeit und die damit einhergehenden Probleme zu einer Art Volkskrankheit geworden sind, ist es umso wichtiger, auf eines ganz besonders zu achten – eine gesunde Ernährung.

Genau diesem Thema widmet sich auch Ernährungsexpertin, Buchautorin und Unternehmerin Conny Hörl mit „pure life“, einem Partnerunternehmen der vita club Fitnessstudios.

Worauf es bei einer gesunden Ernährung ankommt, welche Rolle die Ernährung in Bezug auf Sport spielt, was sie von „Curvy Models“ als Vorbilder hält und was euch bei „pure life“ erwartet, hat sie mir in einem ausführlichen Interview verraten.

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Thomas Pail: Ergänzend zum vita club Fitnessstudio, setzt du, als Geschäftsführerin mit „pure life“, die Themenschwerpunkte auf metabolicbalance®-Stoffwechselprogramm, Ernährung, Abnehmen, Nahrungsergänzung und Vitalstoff-Beratung.
Welche Rolle spielt die richtige Ernährung im Bereich Sport und Fitness?

Conny Hörl: Wenn man sich nun die Frage stellt, ob Ernährung oder Sport wichtiger ist, sage ich immer: immer der Bereich, in welchem man das größere Defizit hat. Trainiert man zwar viel, ohne dabei auf die richtige Ernährung zu achten, wird man es schwer haben, seine Trainingsziele zu erreichen und umgekehrt. Denn was passiert beim Training? Beim Krafttraining zum Beispiel „zerstört“ man quasi Muskulatur, die während der Regenerationsphase wieder aufgebaut wird. Der Muskelaufbau selbst passiert also nicht während des Trainings, sondern vielmehr danach. Wenn man dem Körper in dieser Phase nicht die Nährstoffe zuführt, die er dafür benötigt, funktioniert das Ganze nicht.

Thomas Pail: Interessant ist, dass man immer wieder unterschiedlichste Tipps von verschiedensten Experten bekommt. Während die Einen raten, zum Krafttraining viel und kohlenhydratreich zu essen, empfehlen die Anderen wiederum auf Kohlenhydrate zu verzichten und nur eiweiß- und nährstoffreiche Kost zu sich zu nehmen.
Gibt es hier eine generelle Grundregel, wie sich die richtige Ernährung zum richtigen Sport verhalten sollte, oder ist dies individuell festzustellen?

Conny Hörl: Prinzipiell ist eine abgestimmte Sporternährung eine sehr komplexe Angelegenheit, weil man, je nach unterschiedlichster Betätigung und Intensität, etwas anderes braucht. Nehmen wir einen Läufer als Beispiel. Hier kommt es darauf an, ob man schnell oder langsam, kurze oder weite Strecken läuft, ob man Sprints einbaut oder nicht. Außerdem stellt sich die Frage ob man mehr auf Fettverbrennung trainiert oder eher eine Leistungssteigerung anstrebt. Je intensiver trainiert wird, desto wichtiger ist es z.B. den Kohlenhydratanteil zu erhöhen.
Ein anderes Beispiel wäre das Krafttraining. Möchte ich Masse aufbauen oder „nur“ definieren. Um gezielt Masse aufzubauen, ist es wichtig eine gute Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß zu sich zu nehmen. Nahrungsergänzungsmittel für Sportler unter der Bezeichnung „Weight gainer“ oder „Mass gainer“ beinhalten eben genau diese Komponenten. Diese wären aber genau die falsche Wahl, wenn ich eine Gewichtszunahme ausschließen möchte. Dann muss ich darauf achten, dass der Kohlenhydratanteil niedrig ist. Dafür gibt es z.B.  für Frauen spezielle kohlenhydratarme Eiweißshakes.
Hier sieht man schon, dass die Frage nach der optimalen Sporternährung nicht pauschal zu beantworten ist und es sich lohnt sich an Experten zu wenden, die im individuellen Fall die besten Tipps geben können.

Thomas Pail: Die erste Frage, die sich ein Sportler – ganz speziell ein Anfänger – stellt, ist: „Wie weiß ich, was ich, unterstützend zu meinem Training, essen sollte, um meine Ziele zu erreichen?“
Was würdest du ihm raten? Wie könnte er vorgehen?

Conny Hörl: Hier geht es zum einen um die Ernährung im Allgemeinen und schließlich um die Frage einer eventuell notwendigen Ergänzung. Prinzipiell ist Eiweiß, als Baustoff der Muskelzellen, für jeden Sportler sehr wichtig und sollte bei jeder Mahlzeit mit dabei sein. Ich brauche also eine gute Eiweißquellen. Allerdings ist Eiweiß auf der anderen Seite auch ein Säurebildner. Und da ein Sportler schon von Grund auf, bei intensivem Training, zur Übersäuerung tendiert, muss man aufpassen nicht zu viel davon zu konsumieren. Ein gute Faustformel wäre: pro Mahlzeit nur ein oder zwei Eiweißsorten zu kombinieren. Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den jeder Sportler achten sollte, ist, das Zuführen von Mineralstoffen. Durch das Schwitzen beim Sport verliert der Körper über die Haut sehr viel davon. Gleicht man hier nicht kontinuierlich aus, kommt es mit der zeit zu einer Plünderung unserer Mineralstoffdepots. Das bemerkt man zunächst, oft sogar einige Wochen lang nicht. Erst wenn die Speicher eine kritische Grenze unterschreiten, wird der Körper anfällig für Krankheiten und es kommt zu Leistungseinbußen. Man wundert sich dann, dass im Training nichts mehr weiter geht. Deshalb ist es wichtig, bereits immer während des Sports, auf eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr zu achten. In der normalen Ernährung geschieht das über Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Nüsse oder Pilze, bei erhöhtem Bedarf durchaus aber auch über Supplemente.
Beim kritischen Thema Kohlenhydrate muss man sich anschauen, welche Sportart in welcher Intensität betrieben wird. Bei Ausdauersportlern mit Wettkampfambitionen steht oft die Vergrößerung der Kohlenhydratspeicher im Vordergrund, v.a. wenn es darum geht weite Distanzen, wie es bei einem Marathon der Fall wäre, zurücklegen zu können. Der Kohlenhydratspeicher ist das, was uns in unserer Leistung begrenzt.  Wenn er leer ist, geht nichts mehr, man sagt „Man läuft blau“.  Um diesen Speicher zu erweitern, ist es wichtig, nach dem Training eine Mahlzeit mit guten Kohlehydraten, wie z.B. Kartoffeln zu sich zu nehmen. Dazu benötigt man aber unbedingt auch etwas Eiweiß, welches aus Baustoff für den KH-Speicher fungiert. Auch einige Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Kalium und Chrom sind wichtig. Diese vier wichtigen Nährstoffe wären in einem Gericht aus Kartoffeln, Ei und Gemüse oder Pilzen enthalten. Vor allem  für Leistungssportler ist das wichtig. Der Freizeit-Sportler überschätzt auf der anderen Seite den Kohlenhydratbedarf in der Regel und das ist einem Trugschluss geschuldet. Denn durch das  erhöhte Hungergefühl nach dem Training glauben viele, dass jetzt gleich ein Teller Nudeln her muss. Genau dieser Ansatz ist eben nicht richtig, sondern führt u.U. sogar zu Gewichtszunahme.

Thomas Pail: Du hast mit „pure life“ ein richtiges Kompetenzzentrum aufgebaut, wenn es um die richtige Ernährung und eine langfristig angelegte gesunde Lebensweise geht.
Was erwartet einen Kunden, wenn er sich diesbezüglich an euch wendet?
Wie läuft so ein Programm dann ab?

Conny Hörl: Jeder, der bei uns im vita club anfängt, hat bereits einmalig, ein dreißigminütiges Ernährungscoaching mit dabei. Bei diesem Termin werden die Trainingsziele abgeklärt und analysiert, ob man hier mit der Ernährung unterstützend arbeiten kann und welches Programm hierfür jeweils am besten geeignet ist. Wichtig ist, dies individuell auf den Kunden und seine Bedürfnisse abzustimmen.

Thomas Pail: Du selbst bist Ernährungsexpertin und hast bereits diverse Bücher verfasst. Unsere Gesellschaft neigt zu Übergewicht. Ich selbst kenne viele, die dem, mit radikalen Diäten verschiedenster Art, entgegensteuern möchten.
Was haltest du als Ernährungsexpertin generell von Diäten und was sollte man dabei beachten?

Conny Hörl: Es steht außer Frage, dass man langfristig immer auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit ausreichender Zufuhr an Nährstoffen hinkommen sollte. Ich bin generell ein Diätenverweigerer, habe aber gelernt, dass es in manchen Situationen auch sinnvoll sein kann mit einem strengeren Programm zu starten.  Es kommt immer darauf an, wen man vor sich hat. So gibt es auch Kunden, die genau diesen härteren Einstieg brauchen, um auf eine langfristig richtige Ernährungsweise zu kommen, eine klare Richtlinie zu haben und quasi den inneren Schweinehund zu besiegen.

Thomas Pail: Besteht bei einer etwas radikaleren Diät nicht wieder die Gefahr des allbekannten Jo-Jo-Effekts?

Conny Hörl: Genau hier stellt sich die Frage: was mache ich für eine Diät? Ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte, ist, die klassische Kohlsuppendiät. Diese Diät ist natürlich eine gute Möglichkeit in kurzer Zeit viel an Gewicht zu verlieren. Wenn man dies jedoch über ein bis zwei Wochen macht, fehlt es hier dem Körper an Eiweiß, welches er jedoch dringend benötigt um zahlreiche Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Folglich wird Eiweiß abgebaut und zwar aus der Muskulatur. Mit dem Abbau der Muskeln senkt sich der Grundumsatz und genau das ist der Grund für den Jo-Jo-Effekt. Was ist also zu beachten? Wichtig ist, auch bei einer strengen Diät, eine ausreichende Zufuhr an Eiweiß und Mineralstoffen. Zusätzlich sollte dies nur in Kombination mit Krafttraining gemacht werden, um die Muskeln zu erhalten, denn genau das ist es, was den Jo-Jo-Effekt verhindert. Die wichtigste Zeit einer Diät oder strengen Phase, ist die Zeit danach. Vor allem in den folgenden zwei bis drei strengen Wochen muss man verstärkt darauf achten einen guten Übergang in eine langfristige gesunde Ernährungsweise finden, um nicht wieder in alte Muster abzurutschen.

Thomas Pail: Unsere Gesellschaft neigt zu Übergewicht durch zu hohen Zucker- und Fett-Konsum. Wenn ich so gewisse Trends verfolge, kommt mir vor, dass wir immer von einem ins nächste Extrem gehen. So geht es jetzt immer weiter weg von dürren Models, hin zu dem großen Thema „Curvy Models“. Frauen mit deutlichen Kurven stellen sich nun als Vorbilder für eine gesunde Lebensweise dar.
Was haltest du von diesem Trend „Curvy Models“ als Vorbilder für junge Mädchen? Ist das wirklich eine gesunde Lebensweise?

Conny Hörl: Curvy Models argumentieren immer damit, dass sie ihr Wohlfühlgewicht haben und sich eben genau so gut fühlen, wie sie sind. Wohlfühlgewicht ist alles noch sehr gut, denn auch ich bin dagegen, dass man sich auf Zero-Size hinunter hungert. Man muss neben der Figur selbst jedoch auch noch einen anderen wesentlichen Punkt beachten und das ist die Gesundheit. Wenn die Kuren von einer falschen Ernährung kommen, ist nicht nur ein ästhetisches Thema, sondern auch ein gesundheitliches Problem. Häufig entstehen durch falsche Ernährungsgewohnheiten Folgen wie Diabetes, Stoffwechselerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ab diesem Moment hört es sich mit dem Wohlfühlgewicht auf, da dies nur mehr ein vorgeschobenes Argument ist.  Der Körper  leidet trotzdem, denn ein zu hohes Gewicht führt nunmal zu Gelenksproblemen oder Übersäuerung. Insofern kann ich nicht sagen, dass ein wirklich übergewichtiges Curvy Model  ein Vorbild sein sollte. Aber zu bedenken ist auch, dass Übergewicht ja erst bei einem BMI von 25 anfängt und nicht bei Kleidergröße 38. Früher war man bei einem BMI von 24 bei einer Kleidergröße 38, die absolut gesund ist, für Modemagazine und Werbekampagnen bereits zu dick. Das hört sich Gott sei Dank langsam auf. Die Bewegung, die ich persönlich gut finde, ist, dass eben auch Muskeln wieder IN werden. Hier war gerade Victoria’s Secret ein Vorreiter, die erstmals wieder Models auf den Laufsteg geschickt hatten, die definiert und gesund waren. Vorbild sollte eben genau so ein gesundes Model sein.

Thomas Pail: Also würdest du sagen, dass man die Vorbildwirkung nicht von dünn, kurvig oder dick abhängig machen sollte, sondern vielmehr von einer gesunden Lebensweise, der richtigen Ernährung und einem sportlichen Körper?

Conny Hörl: Ja ganz genau. Das ist schließlich auch der beste Anti-Aging-Faktor. Schaut man sich ein dürres Model an, so wirkt dieses ja auch nicht gesund.

Thomas Pail: Unter meinen Lesern habe ich sowohl Ausdauersportler als auch Kraftsportler.
Hast du ein paar allgemeine Tipps, worauf eben zum Einen Ausdauersportler, zum Anderen Kraftsportler, besonders achten sollte, wenn es um die richtige Ernährung geht?

Conny Hörl: Die allgemeinen Tipps sind eigentlich immer sehr banal. Ich selbst stehe total auf frisches Kochen. Je weniger Fertig-Packungen geöffnet werden, desto mehr vermeidet man Probleme, wie den versteckten Zucker oder die Transfettsäuren. Wie bereits zuvor gesagt, sollte jede Mahlzeit eine Eiweißquelle beinhalten. Auf Weißmehl und Zucker sollte man soweit als möglich verzichten bzw. den Konsum in Grenzen halten. Auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist zu achten. Auch wiederum ein ganz banales aber sehr wichtiges Thema sind die geregelten Mahlzeiten. Der Trend geht nun wieder eindeutig weg von vielen kleinen Mahlzeiten  hin zu drei regelmäßigen. So hat der Körper ausreichend Zeit, sich zu erholen und mit der Mahlzeit fertig zu werden. Wichtig ist es, diese auch richtig zu genießen. Man setzt sich an den Tisch setzt und isst nicht aus dem Kühlschrank oder im Auto. Hier geht es um das bewusste Essen. Das wäre auch ein spannender Gedankenanstoß:  eine Mahlzeit in Schweigen zu essen, selbst wenn man zu zweit und nicht alleine ist. Als spannende Erfahrung und eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag sozusagen. Ich selbst mache auch viel Zen-Meditation und auch hier werden Mahlzeiten sehr oft schweigend eingenommen. Für uns ist das am Anfang oft sehr ungewohnt, aber hilfreich. Denn wir essen zu oft, ohne das Essen richtig wahrzunehmen. Genau das ist das große Problem an den kleinen Mahlzeiten und Naschereien.  Man hat immer das Gefühl man habe noch nichts richtiges gegessen. Bewusstes essen vermindert auch Heißhungerattacken, die wiederum zum Genuss von ungesundem Fast Food verleiten.

Thomas Pail: Weil du gerade das Thema Fast Food angeschnitten hast. Heißt sich gesund zu ernähren auch automatisch auf Fast Food oder Naschereien, wie Schokolade und Chips, am Abend vorm Fernseher zu verzichten?

Conny Hörl: Einer meiner Hauptleitsprüche lautet: „Sich gesund zu ernähren heißt nicht auf Gutes zu verzichten, sondern durch Besseres zu ersetzen.“ Wenn ich nun am Abend das Bedürfnis habe etwas zu naschen, wogegen auch nichts einzuwenden ist, muss ich eine Entscheidung treffen – nasche ich jetzt Nüsse oder Chips? Gutes durch Besseres zu ersetzen heißt in diesem Fall dann – ich greife zu den Nüssen, weil ich hier noch gute Fettsäuren und Mineralstoffe mit dabei habe, wogegen ich bei den Chips nur Energiefresser habe. Die gleiche Frage stellt sich im Bereich der Sü.igkeiten. Nasche ich jetzt Gummibärli oder doch lieber dunkle Schokolade? Auch hier greife ich lieber zur dunklen Schokolade, weil hier Stoffe enthalten sind, die gut für den Körper sind. Das ist es, was ich gerne als „sündigen auf hohem Niveau“ bezeichne. Prinzipiell ist es so, dass sich keiner zu 100% perfekt ernähren muss. Hier gibt es die 80:20 Regel. Wenn ich dem Körper zu 80% Nahrung zuführe, die gesund ist und gut tun, bleibt mir immer noch ein 20%iger Spaßfaktor. Mit dieser Verteilung lässt es sich sicherlich gut leben.

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Mein Fazit:

Wie ihr sehen könnt, das Thema Ernährung ist ein sehr umfangreiches und wichtiges. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Interview ein paar Einblicke geben konnte, worauf man unbedingt achten sollte. Die 80:20 Regel war ein schöner Abschluss dieses Interviews, da es eines zeigt – man muss nicht auf alles verzichten, um sich gesund zu ernähren.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Conny Hörl für dieses interessante Gespräch bedanken. Gesunde Ernährung in Verbindung mit Sport ist ein sehr wichtiges Thema und ich hoffe, dass genau dieser Beitrag und dieses Interview meine Leser zum Nachdenken bringt und vielmehr noch zu einer gesunden Lebensweise motiviert.

Vielleicht seh ich den ein oder anderen in Zukunft ja auch im vita club Salzburg!?  

Ich habe euch die wichtigsten Grundregeln hier noch einmal zusammengefasst:

1. Überlegt, welche sportlichen Ziele ihr verfolgt und wie ihr euer Training gestalten wollt. Sollten Muskeln definiert, Masse aufgebaut werden oder trainiert ihr für längere Herausforderungen im Ausdauerbereich?
Grundsätzlich gilt: Eiweiß, Nährstoffe und Kohlenhydrate zum Aufbau von Masse, Eiweiß und Nährstoffe zur Definition von Muskeln.

2. Achtet darauf, während des Trainings ausreichend Flüssigkeit zuzuführen, bei größerem Flüssigkeitsverlust ergänzend durch Mineralstoffe und Vitamine.

3. Nach dem Sport folgt die Regenerationsphase. Hier sollten dem Körper gute Kohlehydrate, dazu etwas Eiweiß sowie Kalium und Chrom zugeführt werden. Diese vier wichtigen Nährstoffe wären in einem Gericht aus Kartoffeln, Ei und Gemüse enthalten.

4. Wenn man eine Diät machen möchte immer darauf achten, dass eine ausreichende Eiweißzufuhr gesichert ist und diese Diät immer in Verbindung mit Krafttraining durchführen. So verhindert ihr den ungeliebten Jo-Jo-Effekt.

5. Immer Frisch kochen! So vermeidet ihr versteckten Zucker und ungesunden Transfettsäuren in Fertigprodukten.

6. Drei vernünftige regelmäßige Mahlzeiten am Tag verringern die Gefahr des plötzlich auftretenden Heißhungers, ganz besonders wenn diese ganz bewusst bei Tisch eingenommen werden.

7. Jede Mahlzeit sollte eine Eiweißquelle enthalten.

8. Reduziert Zucker und weißes Mehl, wenn möglich versucht darauf zu verzichten.

9. Sich gesund zu ernähren heißt nicht auf Gutes zu verzichten, sondern durch Besseres zu ersetzen. Dunkle Schokolade statt Fruchtgummis, Nüsse statt Chips – ihr wisst, was ich meine.

10. Haltet euch an die 80:20 Regel. Wenn ihr eurem Körper zu 80% Nahrung zuführt, die gesund ist und gut tut, bleibt euch immer noch ein 20%iger Spaßfaktor. 

Wer nun Interesse hat mehr zu diesem Thema zu erfahren, sich einmal richtig austesten zu lassen oder einen individuell abgestimmten Ernährungsplan haben möchte, kann sich unter http://www.pure-salzburg.at/ näher informieren und einen Termin für ein ausführliches, persönliches Beratungsgespräch vereinbaren.

pure life Standorte:
vita club Salzburg Süd
Alpenstraße 95-97
5020 Salzburg
vita club Salzburg Nord
Itzlinger Hauptstraße 93a
5020 Salzburg
vita club Salzburg West
Franz-Brötzner-Straße 9
5020 Salzburg
vita club Mondsee
Prielhofstraße 4
5310 Mondsee

HOTLINE: +43 662 24 33 57

Anfragen unter: http://www.pure-salzburg.at/kontakt.html

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Appetit

Thomas Pail