Traumautos und Blütenmeer – Automesse vs. Garten Salzburg

Traumautos und Blütenmeer – Automesse vs. Garten Salzburg

Dieses Wochenende war es wieder einmal soweit. Von Freitag bis Sonntag fanden im Messezentrum Salzburg zwei Messen statt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf insgesamt etwa 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, konnten sich Auto- sowie Gartenfreunde, bei der „Automesse Salzburg“ und der „Garten Salzburg“, über die neuesten Trends rund um die Themen Automobil sowie den Traum vom eigenen Garten informieren.

Bei der 11. Auflage der Automesse Salzburg wurde auch heuer wieder alles geboten, was die Herzen der Autofreunde höher schlagen ließ. Neue Modelle, neue Trends, Tuning und Sound-Technik auf höchstem Niveau, soweit das Auge reichte.

Für mich ist diese Messe immer eine gute Gelegenheit, mich über aktuelle Trends in der Automobilindustrie zu informieren.

Worauf sollte man beim Autokauf achten?
Wofür verwende ich mein Auto hauptsächlich?
Wie viele Kilometer fahre ich etwa in einem Jahr?
Diesel, Benzin, Hybrid oder Elektro?

All das sind Fragen, die man sich bereits vor dem Autokauf unbedingt stellen sollte, um für sich, das perfekte Auto zu finden.

Dieselfahrzeuge sind meist sparsamer, haben kräftigeres Drehmoment im unteren Bereich und punkten mit geringeren Kosten. Nachteilig wirken sich der höhere Schadstoffausstoß aus sowie die Tatsache, dass man ein Dieselfahrzeug dementsprechend häufiger bewegen sollte, als ein Benzinfahrzeug (Information meines Autohändlers). Somit nicht geeignet für Menschen, die ihr Auto nur selten bewegen.

Benzinfahrzeuge punkten mit hoher Drehfreude, günstigerem Unterhalt, deutlich geringerem Schadstoffausstoß und einer weit kostensparenderen Technik. Bestens geeignet auch für die Wenig-Fahrer unter euch. Nachteilig machen sich ein höherer Verbrauch und höhere Tankkosten bemerkbar.

Nun jedoch zu einem Thema, das auch auf der Automesse Salzburg dementsprechend Anklang fand – ein Thema, an dem derzeit kaum ein Autohersteller vorbeikommt – Elektroautos.
Sie gelten als umweltfreundlich und glänzen mit sportlichen Leistungen – das Auto der Zukunft, die Technik von morgen. So werden sie zumindest verkauft.
Betrachtet man nun einmal die Vorzeige-Stromauto-Marke Tesla, so mag das auch so scheinen. Reichweiten bis über 600 km, Beschleunigung von 0 auf 100 in knappen drei Sekunden, eine Ausstattung, die so manche Staatskarosse in den Schatten stellen würde. Ich muss zugeben – das hat schon seinen Reiz – vorausgesetzt man hat gerade einmal um die 100.000 Euro in der Tasche.
Günstigere Modelle anderer Hersteller können mit derartigen Daten noch nicht mithalten. So liegt deren Reichweite noch meist unter 300 km – so würde ich es beispielsweise nicht einmal von Salzburg bis Wien schaffen, ohne aufzuladen. Für diese „schwache“ Leistung sind dann die Einstiegspreise (für elektrisch betriebene Kleinwägen!!!) mit um die 30.000 Euro doch noch etwas hoch.

Weiters werben die Hersteller, ebenso wie auch Umweltschützer, damit, dass Elektroautos die Umwelt schonen.
Bezieht man dies nun auf einen Teil der weltweit benötigten Autos, mag dies durchaus zutreffen, doch stellen wir uns einmal die hypothetische Frage, was wäre, wenn absolut jeder ein Elektrofahrzeug fahren würde. Wie würden wir diesen enormen Strombedarf erzeugen? Neue Wasserkraftwerke, die die Natur zerstören? Atomkraftwerke? Oder doch die Landschaften mit tausenden Windrädern verunstalten? Sehr umweltfreundlich klingt dies doch auch nicht gerade, oder?

Mein Tipp – überlegt euch genau, wofür ihr euer Auto benötigt und wie hoch in etwa eure jährliche Kilometerleistung ist. Anhand eurer Bedürfnisse ermöglicht ihr eurem Autohändler, euch bedarfsorientiert und zielgerichtet zu informieren, sodass ihr schnell euer Traumauto finden könnt.

Genau für diese Ideenfindung bietet die Automesse Salzburg jedes Jahr viele neue Inputs und eine breite Auswahl unterschiedlichster Fahrzeuge.

Der Frühling ist jedoch nicht nur eine gute Gelegenheit sich ein neues Auto anzuschaffen, sondern auch seinen Garten wieder richtig auf Vordermann zu bringen.
Alles, was dazu nötig ist, findet man wohl am besten auf der, heuer bereits in der vierten Auflage stattfindenden, Garten Salzburg Messe.

Ihr überlegt euren Garten neu zu gestalten? Dann solltet ihr euch auf jeden Fall bereits vorab einige Gedanken dazu machen.

Welche Blumen und Pflanzen eignen sich am besten für meinen Garten?
Wie möchte ich meine Terrasse nützen?
Wie wäre es mit einem Wintergarten?
Möchte ich selbst Obst und Gemüse anbauen?
Swimming-Pool, Whirlpool oder Gartenteich?
Stein oder Holz?
Einbaugrill oder offene Feuerstelle?

Die Möglichkeiten scheinen unendlich. Wichtig ist, hierbei etwas zu finden, das individuell zu einem passt und den eigenen Garten zu einer persönlichen Wohlfühloase werden lässt.

Neben wertvollen Tipps dazu, unter Anderem von ORF Bio-Gärtner Karl Ploberger, findet ihr auf der Gartenmesse auch viele talentierte Floristen, die euch gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ob den perfekten Blumenstrauß für seine Angebetete, Blumengestecke zu jedem Anlass oder den perfekten Auto-Blumenschmuck für die Hochzeit – hier wird wohl jeder Blumenfreund fündig.

Mein Fazit:

Zwei Messen, ein Ticket. Die Kombination zweier so unterschiedlicher Messen ist so faszinierend, wie auch ungewöhnlich. Für mich, jedes Jahr wieder, in beiderlei Hinsicht sehr informativ. Ein Besuch lohnt sich immer wieder.

Thomas Pail

Hier noch interessante Links zu diesem Thema:

Automesse Salzburg:
http://www.automesse-salzburg.at/

Garten Salzburg Messe:
http://www.garten-salzburg.at/

Messezentrum Salzburg:
http://www.messezentrum-salzburg.at/

Make the World fit again – warum es so wichtig ist, etwas für die eigene Fitness zu tun

Make the World fit again – warum es so wichtig ist, etwas für die eigene Fitness zu tun

Wie bereits angekündigt, möchte ich heute ein sehr aktuelles und wichtiges Thema aufgreifen – Fitness

Warum das so ist, möchte ich euch gleich zu Beginn an zwei ganz einfachen Beispielen näher bringen.

In Österreich haben 57% der Männer Übergewicht, 12% leiden an Fettsucht.
Bei den Frauen haben 43% Übergewicht, 13% leiden an Fettsucht.
(Quelle: OECD)

Alleine im Jahr 2014 lag der pro Kopf Zuckerverbrauch in Österreich bei 34,4 kg Zucker – Tendenz weiter steigend.
(Quelle: Statistik Austria)

Gerade in meiner beruflichen Tätigkeit im Büro habe ich immer wieder folgende Situationen mitbekommen:
Am Weg in die Arbeit holt man sich schnell etwas vom Bäcker, um 10:00 Uhr gibts die obligatorische Leberkäs-Jause im Büro, Mittag stellt sich dann die Frage – Burger, Pizza oder Döner und wenn ihr nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt und euch das Kochen wirklich nicht mehr freut, gibts ja immer noch allerlei Fertiggerichte, bevor man dann, vor dem Fernseher, mit Schokolade und Chips den Tag so richtig ausklingen lässt. Getrunken? Naja, eigentlich nicht so viel, bis auf einen halben Liter Cola, ein bis zwei Dosen Red Bull und einen kühlen Fertig-Eistee.
Jetzt mal ganz ehrlich – wer kennt das von euch?

Es mag sein, dass dies etwas übertrieben ist, dennoch ist klar, was ich damit meine. Wir vernachlässigen unsere Gesundheit, und denken nicht an die Folgen einer solchen Lebensweise.
Doch nicht nur falsche Ernährung führt zu gesundheitlichen Problemen.
Die meisten von uns „sitzen den ganzen Tag nur rum“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sei es in der Schule, in der Universität, im Büro oder zu Hause vor dem Fernseher.
Hier sind Haltungsschäden, die Schmerzen und irreparable körperliche Schäden verursachen, meist vorprogrammiert.

Wie viel Zeit pro Tag verbringt ihr mit Sport?

Wie ihr nun sehen könnt, es gibt genügend Gründe, regelmäßig Sport zu machen.

Nun drängt sich die Frage auf – Sport in der Natur oder doch lieber Fitnessstudio?
Da alles seine Vor- und Nachteile hat, empfehle ich, nicht zwischen den beiden Möglichkeiten zu wählen, sondern vielmehr diese zu kombinieren.

Ich gehe aus einem ganz bestimmten Grund sehr gerne ins Fitnessstudio. Hier habe ich die Möglichkeit, ganz gezielt zu trainieren. Es hängt von eurem Beruf und eurer Lebensweise ab, welche Muskelgruppen ihr beim Training beansprucht. In den meisten Fällen vernachlässigt man jedoch viele davon und genau das gilt es im Studio auszugleichen.

Wie ich bereits angekündigt habe, nehme ich euch nun einfach einmal mit zu einem Trainingstag, um euch zu zeigen, worauf ihr unbedingt achten solltet.

Ich trainiere, wie ihr bereits wisst, im vita club Salzburg Süd. Zum Einen, weil dieses Studio meinen persönlichen Bedürfnissen für das Training am besten gerecht wird, zum Anderen, weil es von mir mit dem Auto nur 10 Minuten weit weg ist. Wie ihr euer perfektes Studio findet, könnt ihr in meinem früheren Beitrag unter http://bit.ly/undpunkt_fitnessstudio lesen.

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Nach dem Einchecken gehts schon direkt in die Garderobe zum Umziehen. Die erste Station danach ist für mich immer die Saft Bar, wo ich meine Getränkeflasche fülle. Was das ist?

Eine absolut coole Sache. Hier gibt es allerlei Säfte mit wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien (und wenig Zucker!!!), die der Körper für ein intensives Training benötigt. Für zwei Euro pro Woche kann ich mir hier holen soviel ich möchte und brauche. Viele vergessen beim Training genug zu trinken und den Nährstoffverlust dementsprechend auszugleichen. Und dieses Angebot ist doch eine tolle und sinnvolle Motivation, ausreichend zu trinken.

Ich habe mir für mein Training konkrete Ziele gesetzt – in erster Linie Muskelaufbau. Um diese Ziele zu erreichen, ist mir ein effektives und effizientes Training sehr wichtig. Ein Trainingsplan, der individuell auf mich und meine Bedürfnisse abgestimmt ist, ist hierfür unerlässlich. Dieser sollte von einem erfahrenen Trainer erstellt werden.

Mein Trainer hier im vita club ist Andreas Berktold, der mir einen fordernden Plan erstellt hat und mir mit Fachwissen, Erfahrung und guten Tipps zur Seite steht. Und genau darauf kommt es schließlich an.

Zu Beginn gibt es ein Anamnese-Gespräch, bei dem geklärt wird, ob Erkrankungen oder Probleme mit Muskeln und Gelenke bestehen und was konkret die Trainingsziele sind. Der Trainingsplan wird dann genau an die persönlichen Bedürfnisse und die Häufigkeit und Dauer der Trainingseinheiten angepasst, die man sich selbst als Ziel gesetzt hat. In meinem Fall wäre das etwa fünfmal die Woche zu je etwa zwei Stunden.

Nach der Theorie folgt dann auch gleich die Praxis, bei der mir, nach einer kurzen Aufwärmphase, die ausgearbeiteten Übungen Schritt für Schritt erklärt werden. Hier wird in erster Linie auf die Einstellung der Geräte, die Höhe der Gewichte und meine Haltung bei der Ausführung geachtet, da dies essentiell für einen raschen Trainingserfolg ist.

Zum Schluss geht es dann nochmals zum Auslaufen aufs Laufband.

Da ich doch relativ oft und intensiv trainieren werde, ist es natürlich wichtig, meinen Körper mit ausreichend hochwertigem Eiweiß zu versorgen. Daher gibt es für mich nach dem Training, einen Eiweißshake von AM Sport. Mit dem im vita club angebotenen „Best-Price-Abo“ bezahle ich ebenso zwei Euro pro Woche und bekomme dafür die hochwertigen AM Sport-Produkte zum Einkaufspreis. Alle Sportfreunde unter euch, die selbst regelmäßig Nahrungsergänzungsprodukte zu sich nehmen, wissen, dass sich ein solches Angebot sicherlich auszahlt.

Das ist nun der Moment, wo ich erschöpft bin, spüre, dass ich richtig etwas getan habe und mich dennoch richtig gut dabei fühle. So geht es für mich, nach einem intensiven Training, wieder zum Duschen und Umziehen in die Umkleide – hier müsst ihr jedoch draußen bleiben.

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Warum wollte ich euch das alles nicht vorenthalten?

Ganz einfach – anhand dieses Beispiels möchte ich euch zum Einen einen kleinen Einblick in den vita club gewähren, in dem ich selbst trainiere, zum Anderen – und das ist mir ein großes Anliegen – euch nützliche Tipps für ein sinnvolles Training im Fitnessstudio mitgeben, die ihr wirklich unbedingt beachten solltet:

1. Ein Fitness-Check vor Trainigsbeginn macht Sinn.
Ein Ruhe-EKG gibt Aufschluss über den Momentanzustand des Herzens. Daneben werden Körperwerte wie Blutdruck, das Verhältnis  der Umfänge von Taille zu Hüfte, eventuelle Fettansammlungen und eine Blutanalyse hinsichtlich der Cholesterinwerte durchgeführt, ebenso wie eine Atemgas-Analyse. Das ist gerade in Bezug auf meinen nächsten Tipp, der Erstellung eines passenden Trainingsplanes, unabdinglich. Hier im vita club wird das bei Beginn des Trainings mit angeboten. Solltet ihr wo anders trainieren, informiert euch am Besten bei eurem Trainer, ob es diese Möglichkeit auch in eurem Studio gibt.

2. Der erfahrene Trainer als wichtige Unterstützung.
Wahrscheinlich gehört ihr, so wie ich auch, zu den Menschen, die keine Ausbildung im Fitnessbereich haben. Also sucht euch bitte, bevor ihr mit dem Training beginnt, einen erfahrenen, qualifizierten Personal Trainer, der euer Training begleitet und regelmäßig neue Trainingspläne für euch erstellt. Es gibt nichts Wichtigeres, als dass ihr die einzelnen Übungen richtig ausführt. Der größte Fehler, den ihr machen könnt, ist, dass ihr glaubt, je mehr Gewicht ihr aufladen und stemmen könnt, desto effektiver trainiert ihr. Alles Blödsinn. Lasst euch nicht zu kindischen Vergleichen mit Freunden oder anderen Trainierenden hinreißen. Falsch ausgeführte Bewegungen richten nur Schäden an – der gewünschte Erfolg bleibt so sicher aus!

3. Nicht ohne Trainingsplan!
Bevor ihr ein effektives Training beginnt, überlegt euch, welche Ziele ihr verfolgt. Mit diesen Zielen lasst ihr euch dann von eurem Trainer einen Trainingsplan erstellen, der in weiterer Folge regelmäßig geändert und angepasst wird. 

4. Die richtige Kleidung.
Achtet beim Sport auf die richtige Kleidung. Für jede Sportart gibt es unterschiedliche Anforderungen. Eine professionelle Sport-Bekleidung unterstützt euch beim Training.
Mein Outfit ist von Nike Pro, speziell abgestimmt auf das Training im Studio. Bestellt habe ich dies über Zalando. Informiert euch am besten, was für eure Bedürfnisse geeignet ist.

5. Achtet auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr.
Es klingt schon fast abgedroschen, dennoch möchte ich es auch hier betonen – genug trinken! Gerade im Ausdauerbereich ist es wichtig, den Nährstoff- und Elektrolyte-Verlust auszugleichen. Auch hier berät euch euer Personal Trainer.

6. Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll einsetzen.
Eiweiß-Pulver, Weight Gainer, Aminosäuren – die Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler ist unendlich. Doch was davon macht nun Sinn und was kann man sich sparen? Auch hier gilt – lasst euch von eurem Trainer beraten. Er weiß genau, was ergänzend zu eurem Trainingsplan Sinn macht und was nicht. Denn zu viel Eiweiß kann unter Umständen auch eure Leber schädigen.

7. Erwartet keine Wunder.
Immer wieder treffe ich Leute, die, wenn überhaupt, einmal die Woche ins Fitnessstudio gehen und hier mehr mit Fotografieren als mit Trainieren beschäftigt sind und sich dann wundern, warum sie nach einem Monat noch nicht den erwarteten Traumbody haben. Wie schnell ihr Erfolge sehen werdet, liegt alleine an euch. Auch beim Training gilt – von nichts kommt nichts.

Mein Fazit:

Bewegung ist wichtig, gesund und macht Spaß. Seit ich wieder regelmäßig ins Fitnessstudio gehe, fühle ich mich energiegeladener, fitter, wacher und ausgeglichener. Für mich ist es die perfekte Lernpause zwischen den Vorlesungen, um wieder neue Energie zu tanken.

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie ihr euch sportlich betätigen könnt – wichtig ist nur, es einfach zu tun.

Wenn ihr, so wie ich, gerne ins Fitnessstudio geht, achtet ein wenig auf meine Tipps. Immer wieder sehe ich Leute, die sich Gewichte aufladen, die sie kaum noch stemmen können – man hört sie durch das ganze Studio schreien und stöhnen dabei. Alleine vom Zuschauen bekomme ich hier Kreuzschmerzen und denke einfach – wenn die wüssten, was sie sich antun…

Deshalb – effektiv und effizient unter professioneller Anleitung trainieren – dann könnt ihr nur gewinnen.

Vielleicht sehe ich ja den ein oder anderen von euch hier beim Trainieren im vita club.

Jetzt aber nichts wie los – der perfekte Sommer-Body kommt nicht von alleine!

Sportliche Grüße

Thomas Pail

Hier noch interessante Links zu diesem Thema:

– vita club Fitnessstudio:
https://www.vitaclub.at/

– AM Sport – Sportlernahrung:
http://www.amsport.de/

– Nike Sportswear
http://www.nike.com/at/

– Zalando – mein Favourit in Bezug auf Online-Shopping:
https://www.zalando.at/herren-home/

Gut gegrillt ist halb gewonnen – Weber präsentiert die Highlights für 2017

Gut gegrillt ist halb gewonnen – Weber präsentiert die Highlights für 2017

Gestern war ich zu Gast beim Frühlings-Event von Weber im Volksgarten in Wien, wo die Produkthighlights für 2017 präsentiert wurden.

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Unmotivierte Medienvertreter und langweilige Vorträge? Fehlanzeige! Vielmehr gab es interessante Fakten, Köstlichkeiten vom Grill und eine ausgelassene Stimmung – viele neue Kontakte inklusive.

Der Sommer rückt näher, die Temperaturen steigen und bald ist es wieder soweit – die Grillsaison rückt näher.

Wer von euch ist ein begeisterter Hobby-Grillmeister?
Wer von euch genießt es auch – die regelmäßigen Grillabende mit guten Freunden auf der eigenen Terrasse oder im Garten?
Bevorzugt ihr den klassischen Kohlegrill, moderne Gasgriller oder doch Elektrogrills?

Meistverkauft nach wie vor die klassischen Kohlegrills, gefolgt von den Gasgrills. Weiter abgeschlagen dann Elektrogrills und Smoker sowie portable Grills.

Für mich wird es nun auch wieder an der Zeit mir einen passenden Griller für den Sommer – oder besser gesagt für sehr viele Sommer – zuzulegen. Ich selbst bin ein Fan des guten alten Holzkohlegrills. Wie überall ist mir auch bei der Wahl des Grillers eines ganz besonders wichtig – die Qualität.

Seid doch mal ehrlich – wer kennt das nicht von euch – man benötigt schnell einen Grill, fährt in den nächsten Baumarkt und freut sich, weil man ein super Schnäppchen – 40 statt 60 Euro – ergattert hat. Hat man diesen dann einmal verwendet wars das dann aber auch schon wieder – die Hitze hat den Grill verzogen, Schichten lösen sich ab, Aluminiumgestänge ist verbogen. Dann doch lieber zu einem Qualitätsprodukt greifen – damit hat man einen treuen Begleiter für viele viele Grillsaisonen.

Ich selbst bin schon seit vielen vielen Jahren bekennender Weber-Grill-Fan. Warum? Erstmals ist es eben genau die oben angesprochene Qualität, die mich überzeugt hat. 10 Jahre Garantie auf die essentiellen Teile des Grillers garantieren schon einmal vorab, dass dies ein langjähriger Begleiter ist. Weiters überzeugen die vielfältigen Möglichkeiten, so gibt es so unendlich viel Zubehör, womit man absolut alles auf dem Grill zubereiten kann. Flüssig, fest, gegrillt, geschmort, gebacken, gedünstet – es gibt nichts, was es nicht gibt – vom Frühstück bis zum Abendessen.

All das sind wohl Gründe dafür, dass über 40% der Konsumenten zu einem Weber-Grill greifen.

Doch was ist nun das Highlight für die Grillsaison 2017?
Bei Weber heißen diese Genesis® II und Genesis® II LX-Gas-Grills. Ja, Gas-Grills sind wieder groß im Kommen mit vielen neuen Details, die für ein perfektes Grillerlebnis sorgen.
Ein neues elektronisches Zündsystem, ein ebenfalls neues Fettauffangsystem, neue leistungsstarke Brenner, in Verbindung mit den alt bewährten Flavorizer®, die dem Grillgut das perfekte Aroma verleihen sowie die Brenner vor herabtropfendem Fett schützen. All das sind nur die wichtigsten Highlights dieser Neuauflage dieser Produktreihe.

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Neben der Neuauflage dieser Gas-Grills gab es ebenso eine Menge der alt bewährten Holzkohle-Grills.

Ein Highlight für mich – das iGrill System. Mittels Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, liefert dieser, über Temperaturfühler, alle wichtigen Informationen zum Grillgut. Somit gelingt der Burger oder das Steak auf den Punkt, genau wie man es haben möchte.
So hat es mich besonders gefreut, dass wir diesen iGrill als Gastgeschenk bekommen haben. Vielen vielen Dank an Weber dafür!

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In dem Vortrag ging es jedoch nicht nur um Produkte. Vielmehr ging es auch um gesundes Grillen. Ein Thema, das gerade in Zeiten von Übermassen an Fett und Zucker in unserer Gesellschaft immer wichtiger wird. Es ist erstaunlich, wie vielfältig man einen Griller einsetzen kann und welche Möglichkeiten dieser eröffnet gesunde Speisen zuzubereiten. Hierzu werde ich sicherlich noch in meinen Grill-Beiträgen im Sommer näher darauf eingehen.

Wie überzeugt man nun uns Blogger, Medienvertreter und Konsumenten von einem Produkt? Ganz einfach – man zeigt was es kann.
Ganz in diesem Sinne gab es im Anschluss an die Präsentation allerhand Köstlichkeiten vom Grill, die erahnen ließen, wie vielseitig man diesen einsetzen kann.

Was es so zu essen gab?

Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, wenn es auch noch keine Sommertemperaturen waren. Das tat der Stimmung dennoch keinen Abbruch. Es wurde gefachsimpelt, gefeiert und wurden neue Kontakte geknüpft.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte Sam Chalcraft, der mit absoluten Klassikern zum Mitsingen anregte.

Für mich war dies ein durch und durch gelungenes Event. Vielen Dank an Weber und die PR Agentur Himmelhoch GmbH, die uns sehr zuvorkommend, sympathisch und professionell betreut haben.

Es sei bereits so viel verraten – diesen Sommer wird es neben Fashion und Sport auch so einige interessante Beiträge zum Thema Grillen geben.

Ihr dürft gespannt sein …

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne und köstliche Grillsaison 2017!

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Thomas Pail

Hier noch nützliche Links:

Weber – Hier findet ihr alle Informationen zu der Weber-Grill-Produktpalette sowie aktuellen Angeboten und Aktionen:
http://www.weber.com/AT/de/start/

PR-Agentur Himmelhoch:
http://www.himmelhoch.at

Volksgarten Wien:
http://volksgarten.at/de/

Sam Chalcraft – absolut cooler Musiker:
http://samchalcraftmusic.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/pg/samchalcraftmusic/about/?ref=page_internal

Totally Denim – Der neue Jeans-Komplett-Look

Totally Denim – Der neue Jeans-Komplett-Look

Seit den 80ern eigentlich total verpönt, belebten ab 2015 Designer wie Tom Ford wieder einen ganz besonderen Look – Jeans total.

Auch 2017 ist dieser Trend wieder Thema.

Doch wie stylt man diesen Look am besten?

Eigentlich ganz einfach. Die Jeans-Stoffe Ton in Ton, kombiniert elegant mit Hemd und Krawatte, dazu coole Accessoires und fertig ist ein cooler Jeans-Look.

Das schöne an diesem Look ist, dass ihr alles, was dazu nötig ist, sicherlich in eurem Kleiderschrank finden werdet. Mein Tipp – haltet den Look klassisch und versucht nicht euch zu verkleiden. Straight, classical, cool. Genau genommen besteht dieser Look aus Basic-Teilen, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten. Eine coole Basic Jeans, klassische Jeansjacke, weißes Hemd, schwarze Krawatte, weiße Sneakers. Dazu ein bis zwei coole Accessoires und fertig ist der Look.

Modern, cool und ein Hauch von Eleganz – das ist der Jeans-Komplett-Look 2017. Für einen classy Look ist es auch wichtig, dass ihr auf Qualität achtet. Hochwertiger Denim, guter Schuh, lässiges Accessoire.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – dies gilt für Damen aber auch für Herren. Blättert doch einfach Modemagazine durch, holt euch Inspirationen aber versucht nicht einen kompletten Look zu kopieren. Findet euren perfekten Look. Findet Kombinationen, die euch selbst widerspiegeln, euren Charakter hervorheben und zeigen, wer ihr seid. Denn eines gilt für mich immer – ein Look ist erst perfekt, wenn er individuell das widerspiegelt was der Träger /die Trägerin ist.

In diesem Sinne möchte ich euch kurz meinen heutigen Look präsentieren. Schlicht, einfach, klassisch, mit einem Hauch von Eleganz. Dazu als Hingucker ein hochwertiger Hut sowie – für mich bleibt dieser Klassiker einfach immer Trend – weiße Sneakers.

Bei der Hose habe ich mich für eine klassische, dezent verwaschene, gerade geschnittene Jeans von JustCavalli entschieden, gekauft im McArthurGlen Designer Outlet Salzburg.
Dazu eine Levi’s Jeansjacke in Dunkelblau, gekauft im Europark Salzburg.
Um etwas Eleganz in diesen Look zu bringen, ohne dennoch aufdringlich zu sein, habe ich mich für ein klassisch weißes Hemd von Aldo Colitti entschieden, dazu eine schwarze, sehr dezent gemusterte Krawatte von Marco Moretti.
Beim Schuh habe ich, mit weißen Sneakers von Lacoste, gekauft über Zalando, das sportlich, coole des Denim Stoffes wieder aufgenommen.
Ich persönlich liebe Hüte, deshalb habe ich mich für einen Stetson Trilby Woolfelt, gekauft bei Collins-Hüte Salzburg, entschieden.

Und welcher Jeans-Look passt zu euch?

Viel Spaß beim Stylen!

Thomas Pail

Let’s Move for a Better World 2017 – Mit Bewegung viel bewegen.

Let’s Move for a Better World 2017 – Mit Bewegung viel bewegen.

Da ich ja, wie bereits angekündigt, auf meinem Blog vermehrt Beiträge zu den Themen Sport und eine gesunde Lebensweise schreiben möchte, gibt es auch heute wieder einen sportlichen Beitrag.

Genauer gesagt möchte ich euch heute ein wirklich cooles und sinnvolles Projekt des Fitness-Geräte-Herstellers Technogym vorstellen.

„Let’s Move for a Better World 2017“ heißt diese Aktion, sie findet in der Zeit zwischen 13. und 31. März statt und – eines sei bereits verraten – der Name ist Programm.

In meinem letzten Beitrag zum ThemaWie finde ich das richtige Fitnessstudio? – Das solltet ihr bei der Wahl beachten…“ habe ich bereits anklingen lassen, wie wichtig sportliche Betätigung und eine gesunde Lebensweise für uns sind und deshalb hat mich diese Aktion auch persönlich fasziniert.

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Was ist nun „Let’s Move for a Better World 2017“?

Hierbei handelt es sich um eine weltweite Kampagne des Fitness-Geräte-Herstellers Technogym, die heuer bereits zum vierten Mal in Folge stattfindet und deren Ziel es ist, die Welt ein Stück gesünder und aktiver zu machen.
Es ist ebenso eine Art Challenge unter den teilnehmenden Fitnessstudios und in diesen wiederum unter den einzelnen Teilnehmern.
Ziel jedes teilnehmenden Studios ist es, diese Challenge unter Beachtung diverser Vorgaben zu gewinnen. Wenn diese Ziele erreicht werden kann sich das Fitnessstudio eine Schule aussuchen und Technogym spendet dann diverse Geräte für diese, um die Kinder und Jugendlichen zu mehr Bewegung zu motivieren und begeistern.
Ein so einfaches Prinzip, bei dem wirklich jeder profitiert. Man spendet sozusagen seine Bewegung, um anderen eben ein genau solches Bewegen zu ermöglichen.

Was bei diesem Projekt herauskommt zeigen beeindruckende Zahlen aus dem Jahr 2016:
13 Fitness-Clubs mit 122.000 Teilnehmer aus 21 Ländern haben mehr als 400 Millionen MOVEs gesammelt, dabei 170 Millionen Kalorien verbrannt und 53,000lbs/24,000kg verloren.

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Unter den teilnehmenden Studios ist auch diesmal wieder der vita club Salzburg, in dem ich selbst trainiere.

Ich habe mich sofort angemeldet. Warum? Wenn ich für andere etwas Gutes tun kann indem ich mir mit sportlicher Betätigung selbst etwas Gutes tu, werde ich diese Gelegenheit natürlich sofort nützen.

In den letzten Tagen habe ich immer wieder mit zahlreichen Mitgliedern im vita club gesprochen, die sich ebenfalls bereits angemeldet haben und ich kann schon eines sagen – es herrscht eine positiv motivierte Wettkampfstimmung.

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Mein Tipp:
Falls ihr Lust habt euch zu bewegen und diese coole Aktion zu unterstützen, könnt ihr den gesamten März noch kostenlos im vita club trainieren.
Mehr Infos dazu telefonisch unter +43 50609-200 oder über www.vitaclub.appsite.de/#/counseling.

Ich bin bereit und mit am Start. Also – wen von euch werde ich bei dieser Aktion noch so treffen? 

Thomas Pail

Für mehr Infos …

… zu Let’s Move for a Better World 2017: 
http://www.technogym.com/at/news-events-blog/lets-move-for-a-better-world-2017-2/

… zum vita club Salzburg:
https://www.vitaclub.at/

… zum Gerätehersteller Technogym:
http://www.technogym.com/at/